Zurbaran von Frigorn

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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Zurbaran von Frigorn
Unter dem Nordlicht Seite 30
Bild/Wappen von Zurbaran von Frigorn
NSC
Spezies
Profession Magier, Maler
Tsatag ca. 933 BF
(Datierungshinweise)
Boronstag 999 BF
(Datierungshinweise)
Aussehen
Körpergröße 1,65 Schritt
Haarfarbe blauschwarz
Augenfarbe dunkel
Gesellschaftliche Stellung
Position Chimärologe
Zugehörigkeit zu Organisationen Schule der variablen Form (ehemals)
Familie
Familienstand ledig
Sonstiges
Wohnort Frigorn
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Zurbaran von Frigorn, ein Schüler der Sefira Alchadid, war einer der großartigsten Chimärologen der Neuzeit. Nach ihm ist eine Tinktur benannt, die es ermöglicht, nahezu jedwede Wesen miteinander zu vermischen. Beispielsweise erschuf er die Widderhyänen, die heute bei den Schneegoblins als Reittiere Verwendung finden. Er korrespondierte sogar mit Pardona persönlich, auch wenn nicht sicher ist, ob es ihm bewusst war.

Sein blasphemisches Werk Vom Leben in seinen Natuerlichen und Ueber-Natuerlichen Formen (auch bekannt als Chimaeren & Hybriden), in dem er seine Forschungsergebnisse niederschrieb, erreichte unter Magiern aventurienweite Bekanntheit.

Zurbaran galt auch als begabter Maler. Seine Werke entfalten eine magische Wirkung, wie sie sonst nur bei den Gemälden des Golodion Seemond bekannt ist. Auch schenkte er Pardona dereinst ein Selbstporträt.

Geschichte[Bearbeiten]

(Datierungshinweise zu den angegebenen Daten)

Widersprüchliches[Bearbeiten]

Zurbaran von Frigorn wird im Lexikon des Schwarzen Auges Seite 159, in Aus Licht und Traum Seite 26 und in Staub und Sterne (2009) Seite 52 als Zurbaran von Farlorn, in Stätten okkulter Geheimnisse Seite 184 als Zurbaran von Frisov bezeichnet.

Zurbarans Tsatag wird in Die Phileasson-Saga (2009) mit ca. 947 BF angegeben. Das steht im Widerspruch zu Rückkehr der Finsternis Seite 129 wonach Zurbaran ca. 933 BF geboren wurde. Außerdem soll er laut Stäbe, Ringe, Dschinnenlampen (2009) Seite 83 um 960 BF mit seinen Homunculus-Forschungen begonnen haben, was nur schlecht mit dem Geburtsdatum 947 BF zusammenpasst.

Irdisches[Bearbeiten]

Der Name stammt vom spanischen Maler gleichen Namens. Auf dem DSA-Porträt befindet sich eines der Bilder des Spaniers auf Zurbarans Staffelei (siehe dazu Magische Zeiten Seite 12).

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]