Variante

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Variante (Begriffsklärung). Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: In der Thesis fixierte, mögliche Spontanveränderungen eines Zaubers.
Regelindex

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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

Varianten sind ein regeltechnisches Konzept zur ad-hoc-Veränderung von Zaubern. Im Gegensatz zu spontanen Modifikationen sind Varianten bereits in der Thesis einer Zauberformel fixiert.

Errata[Bearbeiten]

Varianten und Spontane Modifikationen. Die bei den einzelnen Zaubersprüchen im LC aufgeführten Varianten gelten nicht als Spontane Modifikationen (sie sind zwar Modifikationen, aber nicht spontan); vor allem werden ihre Zuschläge auf die Zauberprobe nicht durch die gildenmagische Repräsentation oder die Sonderfertigkeit Matrixverständnis halbiert, noch wird ihre Erschwernis durch den Stabzauber Modifikationsfokus gesenkt.
aus: Zauberei & Hexenwerk/Offizielle Errata


MWW 21: Spontane Modifikationen. Die beliebte Expertenregel erlaubt es ja, mehrere Spontane Modifikationen gleichzeitig an einem Spruch vorzunehmen – normalerweise ist nur eine Modifikation oder eine Variante erlaubt –, jedoch ist nicht ganz klar, was als einzelne Modifikation gilt. Die Antwort ist: Jede Modifikation des Zaubers durch eine Variante oder um eine bestimmte Stufe gilt als einzelne Modifikation, namentlich auch jede fehlende Komponente einer 'Veränderten Technik'. (Ein Zauber, dessen Zauberdauer zweimal verkürzt worden ist, unterliegt also zwei einzelnen Modifikationen.) Um eine Modifikation an einem Zauber durchzuführen, muss der aktuelle Wert der Leiteigenschaft (KL oder IN) 13 betragen, für zwei Modifikationen 14, für drei Modifikationen 15 und für jede zusätzliche Modifikation einen weiteren Punkt KL oder IN mehr. Die Verbilligungen durch den Stabzauber Modifikationsfokus beziehen sich jeweils auf eine einzelne Modifikation. Um die endgültige Probenerschwernis zu berechnen, gilt folgende Reihenfolge: einzelne Modifikation durch eventuellen Modifikationsfokus verbilligen, einzelne Modifikationen aufsummieren, Gildenmagische Repräsentation einrechnen (runden, wenn nötig), eventuelle SF Matrixverständnis einrechnen (und wieder runden, wenn nötig).

Keine der genannten Verbilligungen erlaubt es, Modifikationen und Varianten aufzusummieren, deren endgültige Erschwernis (nach obiger Rechnung) einen größeren Wert hat als der ZfW des Zauberers im zu modifizierenden Zauber. Eventuelle Erleichterungen durch Verlängerte Zauberdauer oder Erzwungene Zauberwirkung kommen erst danach ins Spiel; sie werden erst zum Schluss angerechnet

aus: Zauberei & Hexenwerk/Offizielle Errata

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]