Tjeika von Notmark

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Tjeika. Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: 988 oder 990 BF geborene Kronvögtin von Neersand, ehemalige Adelmarschallin.
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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Tjeika von Notmark
Aventurischer Bote Nr. 59 Seite 1
Bild/Wappen von Tjeika von Notmark
NSC
Spezies Menschen
Profession Kriegerin
Tsatag 17. Travia 988 / 990 BF
(Datierungshinweise)
Boronstag lebt (Alter: 52)autom. berechnet
Aussehen
Körpergröße 1,70 Schritt
Haarfarbe weißblond
Augenfarbe grau
Gesellschaftliche Stellung
Titel Gräfin von Notmark, Baronesse von Jatleskenau
Position Kronvögtin von Neersand, ehemalige Adelmarschallin
Familie
Familienstand verheiratet
Verheiratet/liiert mit 1. Ehe: Stane ter Siveling (verschollen, Rahja 1022 BF für tot erklärt)
2. Ehe: Orschin von Sumovicz-Plötzingen
Kinder keine
Stammbaum Haus Notmark
Eltern Uriel von Notmark, Ulmhild von Notmark
Stand der Eltern Adel
Geschwister Alderich, Rabescha Gumplew
Verwandte Alkmar (Neffe), Brinna von Fichtenmoos (Schwägerin), Gumbrecht (Urgroßvater), Itta von Jatleskenau, Nadjenka (Nichte), Spanring (Großvater)
Sonstiges
Wohnort Neersand
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Tjeika von Notmark ist die älteste legitime Tochter von Graf Uriel von Notmark. Sie erhielt eine kriegerische Ausbildung von ihrem Vater. Nach einer arrangierten Hochzeit floh sie mit ihrem Verlobten und späteren Ehemann Stane ter Siveling aus Notmark. 1012 BF wurde sie zur Adelmarschallin gewählt und später in einer zweiten Amtszeit bestätigt. Während Uriels Heerzug unterstützte sie ihren Vater, bis sie sich in Neersand gegen ihn stellte.

Ihrem zweitgeborenen Bruder Alderich von Notmark verkaufte sie ihren Anspruch auf den Grafentitel zu Notmark.

Irdisches[Bearbeiten]

Tjeika von Notmark war eine Erfindung von Michelle Schwefel, allerdings kein SC. In Stromaufwärts wird Tjeika auf Seite 40 folgendermaßen charakterisiert: "Man kann nicht sagen, daß die schlanke 20-jährige eine ausgesprochene Schönheit wäre, doch mag sie durchaus als hübsch gelten. Jegliche Familienähnlichkeit zu ihrem Vater ist ihr (...) erspart geblieben." In Das zerbrochene Rad hingegen, das über zehn Jahre später spielt, wird sie als "dick und ungnädig geworden" dargestellt. Michelle Schwefel gibt dazu an, dies sei eine "Retourkutsche" des Autors Ulrich Kiesow gewesen, so dass demnach persönliche Differenzen in der Redaktion zu dieser Art Weiterentwicklung der Figur führten ("Lythana" = Michelle Schwefel).

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]