Spielerwelten:Zeit der Ritter von Marius Seebach

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Autoren: Marius Seebach Spielerwelten: Dieser Artikel erweitert die offizielle Spielwelt oder wandelt sie ab.
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Art: Erweiterung
Kategorie: Abenteuerausarbeitung zu Zeit der Ritter

Hinweiskette[Bearbeiten]

Hier soll eine Übersicht über die mögliche Hinweiskette gegeben werden, mit der die Helden das Geheimnis des alten Efferdtempels lüften können. In Klammern ist jeweils angegeben, wo die Informationen zu bekommen sind. Zu Beginn steht die Frage, was genau die Diebe stehlen wollten.

  • Auf dem Haufen mit Opfergaben lagen lediglich rondrianische Gegenstände (neuer Efferdtempel).
  • Die Diebe hatten den Auftrag alte rondrianische Dinge aus dem Tempel zu stehlen (Diebe).

Es ging also um ein oder mehrere rondrianische Artefakte. Nun stellt sich die Frage, welche besonderen Artefakte im Efferdtempel liegen könnten.

  • Die letzte Seneschallin von Neersand ist in den Fenstern des Rondratempels in efferdgefälligen Farben dargestellt und sie trägt ein Schiff (Rondratempel).
  • Sie wurde nachträglich in das Fenster oder die Skizzen eingefügt (Rondratempel).
  • Der Name des Zeichners der Skizzen im Rondratempel ist ebenfalls efferdgefällig (Rondratempel).
  • Thora ist damals mit den letzten Theaterrittern in Richtung Riesland gesegelt (Rondratempel).
  • Der Akademieleiter der Kriegerakademie stattet traditionsgemäß dem Efferdtempel einen letzten Besuch ab und Opfert dort einen Gegenstand, bevor er Neersand verlässt (Kriegerakademie).

Aus diesen Hinweisen sollte sich eigentlich die Vermutung ergeben, dass Thora oder einer der Akademieleiter ein wichtiges Artefakt dem Efferdtempel gespendet haben, auf das es die Auftraggeber der Diebe abgesehen haben könnten.

  • Thoras letztes Ziel war das Haus des Herren der Meere wo sie die letzte Gabe opferte (Archiv).
  • Weitere Hinweise auf die Theaterritter und ihre geheimnisvollen (Un-)Triebe (Diverse).
  • Eventuell Hinweise auf mächtige Artefakte in ihrem Besitz (Diverse).

Dies sollte eigentlich die Vermutung bestätigen, dass es die Auftraggeber auf die letzte Gabe abgesehen hatten. Und nun folgt die wirkliche Transferaufgabe.

  • Im neuen Efferdtempel sollten sich keine Artefakte finden lassen, bei denen es sich um die letzte Gabe handelt könnte (neuer Efferdtempel).
  • Der neue Efferdtempel sieht (ähnlich) aus wie die umliegenden Lagerhäuser (neuer Efferdtempel).
  • Der neue Efferdtempel kann unmöglich über 800 Jahre alt sein (Archiv).
  • Das Gildenhaus der Lotsen steht in der Tempelgasse (Gildenhaus der Lotsen).
  • Das Gildenhaus der Lotsen ist sehr reich mit Efferdsymbolik geschmückt (Gildenhaus der Lotsen).
  • Posan malt das Strudelsymbol vom Gildenhaus mit seinem Blut (Posans Leiche).

Aus diesen Informationen könnte man schlussfolgern, dass die letzte Gabe in einem älteren Efferdtempel liegt und dass es sich dabei um das jetzige Lotsenhaus handelt. Die letzten wichtigen Hinweise auf das Lotsenhaus lassen sich schließlich im Archiv finden oder indirekt über den Jungen Gestroj erfahren.

Der Schriftgelehrte[Bearbeiten]

Um die Spieler noch ein wenig zu verwirren und für ein wenig Ablenkung zu sorgen habe ich in meiner Runde noch den (selbst erfundenen) Schriftgelehrten Jucho Ulmski von Ouvendrill eingebaut. Der junge Adlige Mann erforscht seit einigen Jahren die Geheimnisse der Theaterritter und hat inzwischen eine gehörige Portion Paranoia angesammelt. Nach einigen beschwichtigenden Worten der Helden wird er ihnen einige Auskünfte über den Theaterorden geben können, aber auch (offensichtlich) einige Dinge verschweigen. Falls die Helden gar nicht weiter kommen, könnte Jucho ihnen sicherlich auch wichtige Hinweise geben.--Marius

Die Tempelfenster[Bearbeiten]

Wenn man sich schon die Mühe macht, den Spielern die Tempelfenster als Kopie auszuhändigen, dann sollte man sie vorher noch bunt ausmalen. Alle Fenster wie im Text beschrieben in satten Farben ausmalen (Rot, Gold, Braun, möglichst kein Blau oder Grün) und nur das ganz rechte Fenster mit blassen Blau- und Grüntönen bearbeiten.

Der Goblin[Bearbeiten]

Während die letzte Gabe im Neer versank, konnten die Helden bei mir eine Goblinfrau mit zufriedenem Gesichtsausdruck am Ufer stehen sehen. Es war die Kunga Suula, die sicher gehen wollte, dass das Wissen ihrer Erzfeinde, der Theaterritter, nicht in falsche Hände geriet. Möglicherweise könnte sie auch schon früher auftauchen und den Helden helfen oder versuchen sie aufzuhalten?--Marius

Anschlussszenario[Bearbeiten]

Im Aventurischen Boten 100 gibt es das Szenario "Dämonenarchen vor Neersand", das sich mit dem Mahlstrom vor Neersand, dem Neer beschäftigt. Der Geweihte Jesidoro de Sylphur und die versunkene letzte Gabe werden darin wieder aufgegriffen (wenn auch nur sehr lose).