Septahengon

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Derographie Tobriens

Gebirge und Hügelland:  Beilunker Berge - Beilunker Spitze
Drachensteine - Kleine Sichel - Neuer Wall - Osttobrisches Hügelland - Schwarze Sichel - Trollzacken - Yslihöhen


Berge:  Mendener Höhe - Nebelstein - Nebelzahn
Tesralschlaufe


Täler:  Tal der Tobimora - Trollpforte - Vildromtal


Ebenen:  Winsheide


Wälder:  Forst von Mendena - Nebelwald - Ogerbusch
Tannweger Forst


Flüsse:  Aldrom - Alst - Bendrom - Binse - Dogul - Erlbach
Firdrom - Haudred - Kevûn - Lhûrdan - Misa - Misella
Radrom - Tizam - Tobimora - Vildrom
Wasserfälle:  Katarakt des Todes - Nardesfälle


Seen und Sümpfe:  Halkenmoor - Mendener Marschen
Sümpfe von Valdahon - Yslisee


Meeresteile:  Blutige See - Golf von Perricum - Tobrische See


Inseln:
Efferdstränen - Frühlingsstrand - Horn von Mendena (Halbinsel)
Ilderasch - Kibrom - Olrong - Rulat - Sumus Kate - Tisal


Wunderstätten:  Bodenlose Grube - Schädelturm - Septahengon

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Septahengon
Steinkreis
Zugehörigkeit
derographisch Tobrien, in den Yslihöhen
politisch
Nachbarregionen
Septahengon
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Auf den Yslihöhen liegt mit dem Septahengon, dem Khorim al'Hani, eine alte druidische Kultstätte. Sie besteht aus Obsidianquadern und wurde schon von den Alhaniern als Ritualplatz genutzt. 1020 BF beschwor Borbarad an dieser Stelle das Omegatherion.

Irdisches[Bearbeiten]

Der Name erinnert an Stonehenge.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]