Schädelturm

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Derographie Tobriens

Gebirge und Hügelland:  Beilunker Berge - Beilunker Spitze
Drachensteine - Kleine Sichel - Neuer Wall - Osttobrisches Hügelland - Schwarze Sichel - Trollzacken - Yslihöhen


Berge:  Mendener Höhe - Nebelstein - Nebelzahn
Tesralschlaufe


Täler:  Tal der Tobimora - Trollpforte - Vildromtal


Ebenen:  Winsheide


Wälder:  Forst von Mendena - Nebelwald - Ogerbusch
Tannweger Forst


Flüsse:  Aldrom - Alst - Bendrom - Binse - Dogul - Erlbach
Firdrom - Haudred - Kevûn - Lhûrdan - Misa - Misella
Radrom - Tizam - Tobimora - Vildrom
Wasserfälle:  Katarakt des Todes - Nardesfälle


Seen und Sümpfe:  Halkenmoor - Mendener Marschen
Sümpfe von Valdahon - Yslisee


Meeresteile:  Blutige See - Golf von Perricum - Tobrische See


Inseln:
Efferdstränen - Frühlingsstrand - Horn von Mendena (Halbinsel)
Ilderasch - Kibrom - Olrong - Rulat - Sumus Kate - Tisal


Wunderstätten:  Bodenlose Grube - Schädelturm - Septahengon

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Schädelturm
Magierturm
Befehlshaber Rakolus der Schwarze
Daten
Zugehörigkeit
derographisch Tobrien
politisch
Verkehrswege Radrompfad, Radrom
Nachbarorte
Schädelturm
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag
Schädelturm.jpg

Der Schädelturm ist ein alter, unzugänglicher Turm, der im Radrom bei Warunk mit zwei blanken Gesichtern flussauf- und -abwärts glotzend aus dem Katarakt des Todes ragt. Rakolus der Schwarze trat hier das Erbe Pher Drodonts und Karasuks an, die ebenso das Geheimnis des Turms lüften wollten. Auf der Turmkrone befindet sich ein von Karasuk errichteter Galgen, an dem ein gebrochenes Rad hängt.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]