Oblomon

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Derographie Nordaventuriens

Gebirge:  Cor-Berge - Eiszinnen - Farlornschwelle
Gelbe Sichel - Nordwalser Höhen - Salamandersteine


Berge:  Brydaberg - Êibhavalvan
Felsen der klagenden Ahnen - Kuri - Salasanvar - Tenjos


Täler:  Aschental - Audhumla - Mindrawa'oya
Svatkerbe - Tal der krummen Eiche


Ebenen: Brydia - Corarkuri - Einhorngras
Große Öde - Grüne Ebene - Jonsu - Tundra


Wälder:
Firnwald-wo-Knochen-wachsen - Hain der Schlafenden Mutter
Naauki-myrkkui-Kuuien - Nornja - Silberbuchenwald
Taiga - Trauertann - Wald-wo-Regen-auf-Biberdämme-fällt


Flüsse:
Amper - Bryda - Ceamon - Donnerbach - Dorsol - Frisund
Frylinnen - Gangu - Kvill - Lamsen - Lemon - Letta - Lorsol
Mandlaril - Nuran Leskari - Nuran Yeti - Oblomon
Rüsterbach - Selserbach - Skagalli - Sileri - Tylsen

Wasserfälle:  Donnerfall - Fanglians Tränen


Seen und Sümpfe:
Alavi-See - Blauer See - Johonkuhun - Riedemoor


Meeresteile:  Golf von Riva - Ifirns Ozean


Inseln: Leskaritan - Nauriti - Sorrek


Wunderstätten:  Deredonsfirn - Malmarsguss
Nandazala - Steinerne Schlange von Paavi

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Oblomon
Strom
Länge 490 Meilen
Durchlaufene
Regionen
Westliches Nivesenland
     
Flussquelle.png Gelbe Sichel (Quelle)
Fluss.png Oblotin  
Fluss.png Gerasim  
Zufluss rechts.png (Zufluss) Selserbach
Fluss.png Kirma  
Zufluss rechts.png (Zufluss) Lemon
Fluss.png Oblarasim  
Fluss.png Anaavi  
Zufluss rechts.png (Zufluss) Gangu
Fluss.png Gordask  
Zufluss links.png (Zufluss) Skagalli
Flussmündung.png Tavaljuk Golf von Riva
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Der Oblomon (NujukaOblojo) ist ein mächtiger Strom im westlichen Nivesenland, der aufgrund seiner geringen Tiefe nur zwischen Oblarasim und seiner Mündung schiffbar ist.

Am Oblomon kam es zu Goldfunden, was Goldsucher in mehreren Wellen in die Region lockte. Ein Relikt einer dieser Wellen ist die Ruinenstadt Oblosch. Der Fluss ist seit über 9000 Jahren Siedlungsgebiet der Auelfen, die in vielen Pfahldörfern meist abseits des Hauptstromes an zahlreichen Nebenarmen leben.

Irdisches[Bearbeiten]

Kurioses
Oblomow ist der lethargische Titelheld des gleichnamigen Romans von Iwan Alexandrowitsch Gontscharow.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]

Links[Bearbeiten]

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