Maraskan

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Derographie Maraskans

Ebenen:  Ebene von Alrurdan


Gebirge:
Amdeggynmassiv‎:  Amran Thjalgyn - Amran Thurak

Maraskankette‎:  Amran Anji‎ - Amran Gerbald - Amran Thjemen


Flüsse:  Bor - Hira‎ - Mendrina‎ - Nuab - Obogyn‎
Roab‎ - Safo‎ - Talued‎ - Teab


Inseln:
Jilaskeninseln‎:  Beskan - Etlaskan - Jandraskan - Jilaskan
Koralleninseln:  Andalkan - Buli - Saijana

Sanzerak-Halbinsel


Wunderstätten:
Endurium-Mine‎ - Friedhof der Seeschlangen‎ - Maru-Zha‎

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Maraskan
Maraskan und die umgebenden Inseln.jpg
Kartenpaket-Lizenz
Insel
Einwohnerzahl 75 000 (Stand 1027 BF)
Sprache Maraskani (Garethi, Tulamidya)
Zugehörigkeit
derographisch Perlenmeer
politisch Fürstkomturei Maraskan, Reich der Großen Schlange, Shîkanydad von Sinoda
Verkehrswege Küstenstraße von Jergan nach Tuzak, Passstraße von Tuzak nach Boran
Nachbarregionen
Maraskan
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Maraskan ist mit einer Ausdehnung von 650 x 250 Meilen die größte Insel Aventuriens. Sie liegt südöstlich des Kontinents im Perlenmeer und ist über weite Flächen von Dschungel, der vor allem für eine Vielzahl von giftigen und krabbelnden Tieren bekannt ist, bedeckt. Die früheren Namen lauten Marustan und Alabastrien. Die Achaz bezeichnen Maraskan als Tzirtassach Tkartkr, als RssahhInsel der Wandelbaren.
Teile der Insel galten als Provinz des Mittelreichs (Fürstentum Maraskan), heute ist die Insel größtenteils als Schwarzmaraskan den Schwarzen Landen unter Herrschaft Fürstkomturs Helme Haffax und der Skrechu zugehörig. Im Zusammenhang mit der Invasion flohen viele Maraskaner von der Insel und haben sich an der Ostküste Aventuriens (Khunchom, Festum, Al'Anfa) angesiedelt.
Im Süden entstand im ersten Rückschlag der Maraskaner das freie Shîkanydad von Sinoda, das auch Weißmaraskan genannt wird, und im Inneren der Insel geht der Heerbann der friedlichen Schwestern um.
Die Maraskaner sind für ihre rebellische und philosophierende Lebenseinstellung bekannt. Sie haben einen eigenen Glauben, der auf Zweiheit beruht.

Derographie[Bearbeiten]

Städte
Akrabaal, Boran, Hemandu, Jergan, Sinoda, Tuzak
Siedlungen
Achazak‎, Alrurdan‎, As'Far‎, As'Khunchak‎, Buli, Cavazoab‎, Dinoda‎, Geran, Gipflak‎, Huab‎, Mazazaoab‎, Nuran‎, Praiobab‎, Senan, Sindibab‎, Syneggyn‎, Tarschoggyn‎, Usdaran‎, Uuz'Dornak‎, Vezarak‎, Yerkilan‎, Zinobab‎
Ebenen
Ebene von Alrurdan
Flüsse
Bor, Hira, Mendrina, Nuab, Obogyn, Roab, Safo, Talued, Teab
Gebirge
Amdeggynmassiv (über 5500 Schritt), Maraskankette (bis etwa 6500 Schritt)
Pässe
Amdeggyn-Pass
Täler
Maru-Zha
Inseln
Andalkan, Beskan, Buli, Etlaskan, Jandraskan, Jilaskan, Saijana, Sanzerak-Halbinsel
Meere(steile)
Blutige See, Golf von Tuzak, Maraskansund, Perlenmeer

Irdisches[Bearbeiten]

  • Karl-Heinz Witzko hat als wichtigster Autor viel zur Beschreibung Maraskans beigetragen.
  • Maraskan ist eine Mischung verschiedener irdischer Stile und Einflüsse. Es ist kulturell als eine der wenigen Regionen Aventuriens sehr eigenständig beschrieben worden, so dass es kein eindeutiges irdisches Pendant gibt. Eine direkte Gleichsetzung mit (einem leicht abgewandelten) Japan oder Asien ist inkorrekt.

Irdische Einordnung[Bearbeiten]

  • Sowohl von Namensgebung, als auch von geographischer Lage, Form und Vegetation erinnert Maraskan an Madagaskar.
  • Die Aussage, die maraskanische Kleidung sei kenianisch, war ein Scherz, der darauf beruht, dass praktisch keiner weiß, was er sich unter kenianischer Kleidung vorstellen soll, und jeder damit die Aussage stillschweigend hinnahm. Dennoch ist die maraskanische Kleidung - sofern man einen Vergleich ziehen möchte - der afrikanischen ähnlich.
  • Gebäude, Rüstungen, Haartracht, Kultur (vgl. Theater) und Waffen erinnern stark an asiatische Vorlagen.
  • Der bewaffneten Partisanenwiderstand der maraskanischen Freischärler im Dschungel gegen die mittelreichischen Besatzer wurde einerseits an den Vietnamkrieg angelehnt (Thomas Römer erklärt in Meister der Dämonen Seite 35, er habe sich bei der Ausgestaltung Maraskans vom Vietnamkrieg und von dem Film Apocalpse Now inspirieren lassen), andererseits erinnert er aber mehr an lateinamerikanische Freiheitskämpfer (Tupamaru, Sandistas, Leuchtender Pfad etc.) – etwa, dass die verschiedenen Banden ihre Commandantes hatten und sich u. a. aus Entführungen finanzierten.
  • Die Besetzung Sinodas 1022 BF wurde durch eine Episode aus dem nicaraguanischen oder salvadorianischen Bürgerkrieg inspiriert, als die jeweiligen Rebellen kurzfristig und eben auch zu demonstrativen Zwecken eine Kleinstadt besetzten.
  • Weitere Parallelen zu Lateinamerika sind das berühmteste Getränk der Insel Offenbarung der Zwillinge (Zuckerrohr-Rum), und die weit verbreiteten Schnitter (vergleiche: Machete).
  • Es gibt auch gewisse Parallelen zwischen den Maraskanern und dem jüdischen Volk: Die lange Wanderschaft, die Heiligen Rollen (vergleiche Tora), die Maraskanerviertel in einigen Städten (vergleiche Ghetto) und der Glaube das auserwählte Volk zu sein.
  • Namensableitung:

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]

Karte des südlichen Maraskan (von Susanne Lork)
Weitere Bilder

Links[Bearbeiten]

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Externe Links[Bearbeiten]



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