Irmenella von Wertlingen

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Irmenella. Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: 999 BF geboren, seit 1014 BF Markgräfin von Greifenfurt.
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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Irmenella von Wertlingen
NSC
Spezies Menschen
Tsatag 999 BF
(Datierungshinweise)
Boronstag lebt (Alter: 43)autom. berechnet
Seelentier Storch
Aussehen
Haarfarbe frühzeitig ergraut (ehedem braun)
Augenfarbe grün
Gesellschaftliche Stellung
Titel Markgräfin von Greifenfurt, Die Greifin
Position Herrscherin von Greifenfurt
Familie
Familienstand verwitwet und wiederverheiratet
Verheiratet/liiert mit Dragosch Corrhenstein Tod.svg, Edelbrecht vom Eberstamm
Kinder Ulfried Tod.svg, Aldec Baduar, Madalieb Thalessia, Raul Shazar
Stammbaum Haus Wertlingen
Eltern Markgraf Shazar der Pflanzer von Wertlingen, Meltraudis von Wertlingen
Stand der Eltern Markgrafen
Geschwister keine
Verwandte Madalieb von Wertlingen (Großmutter); Udalbert Ludolf von Wertlingen Tod.svg; Ludalf von Wertlingen
Sonstiges
Wohnort Greifenfurt
Alter Wohnort Kloster Rabenhorst
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Irmenella von Wertlingen, genannt die Greifin, ist die Markgräfin von Greifenfurt. Aufgrund fortgesetzter Verwirrtheit befand sie sich von 1031 BF bis 1034 BF im Kloster Rabenhorst, traf von dort aus aber Entscheidungen und nahm so gut es ging am politischen Leben teil. Die Herrschaft über die Markgrafschaft Greifenfurt übten in dieser Zeit der Meister der Mark Tilldan Greifentreu, der Gemahl der Markgräfin Edelbrecht vom Eberstamm und der Illuminatus Praiomon Caitmar von Dergelstein aus.
Nach ihrer Rückkehr aus ihrem selbstgewählten Exil übernimmt sie wieder die Regierungsgeschäfte.

Der von ihr geführte Familien-Zweihänder wird Molchenschnitter genannt.

Geschichte[Bearbeiten]

(Datierungshinweise zu den angegebenen Daten)

Widersprüchliches[Bearbeiten]

In Ein Stein im Nebel wird ihre Augenfarbe mit grau angegeben. Im Aventurischen Boten Nr. 149 wird dies als definitiv falsch klassifiziert und entsprechend der Angabe in der Geographia Aventurica Seite 230 eine grüne Augenfarbe genannt.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]