Fürstentum Aranien

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Aranien (Begriffsklärung). Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: Provinz des Mittelreichs 255 BF bis 995 BF (de facto)/1022 BF (offiziell).
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Landgrafschaften des Fürstentums Aranien

Anchopal - Baburin - Elburum - Khunchom - Palmyramis - Zorgan

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Fürstentum Aranien

Blasonierung: Auf Blau eine herschauende goldene Sphinx. (Quellen)
Fürstentum
Status Historische Provinz
Hauptstadt Zorgan
Oberhaupt zuletzt Fürstin Sybia von Zorgan
Sprache Tulamidya, Garethi
Währung Dukaten, Silbertaler, Heller, Kreuzer
Daten
Gründungsdatum 255 BF als mittelreichische Provinz
(Datierungshinweise)
aufgelöst de facto 995 BF unabhängig, offiziell 1022 BF
(Datierungshinweise)
Zugehörigkeit
derographisch Tulamidenlande
politisch Mittelreich
Nachbarreiche
Königreich Garetien
Pfeil-Nord-Grün.png
Fürstentum Almada Pfeil-West-Grün.png Fürstentum Aranien Pfeil-Ost-Blau.png Fürstentum Maraskan
Pfeil-Süd-Grün.png
Kalifat
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag
Politische Karte 994 BF
Kartenpaket-Lizenz

Das Fürstentum Aranien, auch Königreich Aranien, war seit 255 BF eine mittelreichische Provinz, da Ithome die Königswürde an Kaiser Menzel abgeben musste. 987 BF wurde die Provinz Aufmarschgebiet für Kaiser Retos Maraskanfeldzug. Kurz nachdem dessen Sohn Hal den Garether Thron bestiegen hatte, stellte Fürstin Sybia die Tributzahlungen ein. Ein offizielle Anerkennung von Seiten des Mittelreichs folgte erst 1022 BF.

Derographie[Bearbeiten]

Nachbarn
Königreich Garetien und Herzogtum Tobrien/Markgrafschaft Beilunk im Norden, Protektorat des Ostens/Fürstentum/Königreich/Fürstentum Maraskan im Osten, Markgrafschaft Mhanadistan, Herzogtum Balash, Herzogtum Thalusien bzw. das Kalifat im Süden, Königreich Almada (jenseits des Raschtulswalls) im Westen
Provinzen
Landgrafschaft Baburin, Landgrafschaft Elburum, Landgrafschaft Anchopal (ab 256 BF), Landgrafschaft Khunchom (ab 256/466 BF (1)), Landgrafschaft Palmyramis (ab 843/847 BF (2)); Landgrafschaft um Zorgan
Städte
Zorgan, Baburin, Anchopal (ab 173/255/256 BF (1)), Elburum, Llanka, Khunchom (ab 256/466 BF (1))
Flüsse
Barun-Ulah, Mhanadi
Gebirge
Raschtulswall
Meere(steile)
Golf von Perricum, Maraskansund

Geschichte[Bearbeiten]

Widersprüchliches[Bearbeiten]

Laut Land der Ersten Sonne Seiten 22-23, 73 und Lexikon Seiten 28, 144 wurde dem Fürstentum Aranien 256 BF die reichsunmittelbare Grafschaft Anchopal und 466 BF von Rohal die Landgrafschaft Khunchom aus dem Herzogtum Balash zugeschlagen. (Womit das Herzogtum noch aus Mherwed und Umland bestünde.)

Die Zeitabschnitte/Umstände werden von Geographia Aventurica Seite 75 bestätigt, wobei dort die Grafschaft Gorien (laut Karte LdES Seite 22 umfasst die Grafschaft Anchopal ganz Gorien) auch Teil des Herzogtums Balash (und damit nicht reichsunmittelbar) war und dieses – deckungsgleich mit der Landgrafschaft Khunchom – Aranien angeschlossen, ergo aufgelöst wurde. Dagegen sprechen widerum diverse Quellen, siehe dazu: Kynos von Cres.

Die Wüste Khom und die Echsensümpfe Seite 22 erwähnt nur die Eingliederung von Gorien mit Anchopal (ergo der Grafschaft Anchopal) in die neue Provinz Aranien und schweigt zu Khunchom.

Die Historia Aventurica Seite 204 und Blutrosen und Marasken Seite 16 beschreiben hingegen die Eingliederung Goriens (entspricht der Grafschaft Anchopal) und Khunchoms als direkte Folge der Gründung des Fürstentums Aranien, folglich 255/256 BF.

Laut Land der Ersten Sonne Seite 113 und Historia Aventurica Seite 113 wurde die Stadt Anchopal bereits 173 BF Teil des Königreichs Aranien, was explizit nur Die Wüste Khom und die Echsensümpfe widerspricht.

Irdisches[Bearbeiten]

Die Rolle als Kornkammer des Reiches hat das Fürstentum von Aegyptus (Ägypten im Römischen Reich).

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]


Provinzen des Mittelreichs Heiliges Neues Kaiserreich vom Greifenthron zu Gareth
Kartenpaket-Lizenz

Königreiche: Garetien
Herzogtümer: Nordmarken - Tobrien - Weiden
Fürstentümer: Albernia - Almada - Kosch
Markgrafschaften: Greifenfurt - Perricum - Rabenmark - Sonnenmark - Rommilyser Mark - Warunk - Windhag
Kolonien und Exklaven: Hôt-Alem - Jilaskan
Kaisermarken: Gareth
Reichsstädte: Abilacht - Albenhus - Alt-Gareth - Angbar - Baliho - Eisenhuett - Eslamsgrund - Eslamsroden - Hartsteen
Hirschfurt - Hôt-Alem - Kyndoch - Perricum - Punin - Ragath


Anspruchsgebiete: Maraskan (seit 1020)
Historische Provinzen der neueren Geschichte: Königreich Albernia (bis 1027/1032 (separiert/aufgelöst)) - Altaïa (bis 1017) - Aranien (bis 995/1022 (anerkannt)) - Seekönigreich Beider Hylaïlos (bis 1010) - Beilunk (bis 1022/1026) - Darpatien (bis 1028) - Heldentrutz (bis 1022) - Südmeer (bis 997) - Trahelien (bis 1006) - Traviamark (bis 1036) - Wildermark (bis 1036) - Winhall (bis 1021)
Weitere historische Provinzen: Anchopal (bis 256) - Balash (bis 859) - Bodironien (bis 431) - Marschallslande am Born (bis 755) - Brabakien (bis 602) - Drachenstein (bis 274) - Markgrafschaft Drôl (bis 858) - Protektorat Drôl (bis 56) - Grangor (bis 56) - Greifenmark (bis 466) - Erzherzogtum Kuslik (bis 349) - Herzogtum Kuslik (bis 752) - Protektorat Kuslik (bis 56) - Maraskan (bis 468/759) - Mengbilla (bis 858) - Gouvernement Meridiana (bis 489) - Vizekönigreich Meridiana (bis 333/848) - Mhanadistan (bis 843) - Neetha (bis 56) - Olport (bis 431) - Protektorat des Ostens (bis 327/690) - Pandlaril (bis 472) - Phecadien (bis 56) - Süd-Askanien (bis 866) - Thalusien (bis 850) - Thorwal (bis 431) - Siedlerland Tobimorien (bis 522) - Herzogtum Tobimorien (bis 590) - Vorderes Almada (bis 56)
Historische Gebiete: Khôm (bis 763) - Port Corrad (bis 903) - Uhdenberg (bis 755)