Erynnion Quendan Eternenwacht

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Erynnion, Quendan.
Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels:
963 BF geborener, 1026 BF verschollener, ehemaliger Abtprimas der Draconiter.
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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Erynnion Quendan Eternenwacht
NSC
Spezies Menschen
Kultur Almadani
Profession Magier (Punin/Kuslik), Hesinde-Geweihter
Tsatag 963 BF
(Datierungshinweise)
Boronstag verschollen
(Datierungshinweise)
Seelentier Blaufalke
Aussehen
Körpergröße 1,91 Schritt
Haarfarbe weiß
Augenfarbe grün
Gesellschaftliche Stellung
Titel Abtprimas
Position bis 1026 BF Abtprimas der Draconiter
Gildenzugehörigkeit ehemals Große Graue Gilde des Geistes
Zugehörigkeit zu Organisationen Sacer Ordo Draconis, Orden der sechs Flügel Menacors
Sonstiges
Wohnort Thegûn
Alter Wohnort Punin
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Erynnion Quendan Eternenwacht galt vielen in der Hesinde-Kirche als "lebender Heiliger". Er selbst sah sich weder als Pastori noch als Satori. Er gründete den Orden der Draconiter und beschäftigte sich insbesondere mit der Erneuerung der Hesinde-Kirche. Außerdem beteiligte er sich intensiv an den Untersuchungen zu den Umständen der Zerstörung des Orakels von Altaïa.

Eternenwacht verschwand überraschend im Hesinde 1026 BF. Zunächst gab es Vermutungen, er sei einem durch einen Karfunkelstein fokussierten Verwandlungszauber zum Opfer gefallen. Eine Spur des Vermissten führte nach Norden in den Windhag. Tatsächlich schloss sich Eternenwacht aber dem Orden der Menacoriten im Limbus an.

Widersprüchliches[Bearbeiten]

Die folgenden Textstellen scheinen jeweils ein Erststudium an den entsprechenden Akademien festzulegen:
Der Nabel der Welten S. 253: "Er zeigte mir sein Siegel. [...] 'Wie Ihr habe ich in Punin studiert [...]'"
Drachenschwur S. 138: "Noch während seiner Ausbildung an der Halle der Antimagie wurde er als Consor in die Hesinde-Kirche aufgenommen [...]"
Laut Daniel Simon Richter hat Eternenwacht in Punin Metamagie studiert und wurde während seines Zweitstudiums in Kuslik Mitglied der Hesinde-Kirche.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]