Donnersturm

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Name abgeleitet von: Donner, Sturm (Wind)

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Donnersturm
Göttliches Artefakt
Art Streitwagen
Beinamen Sukrawull (Trollisch)
Patron Rondra
Daten
Material Eternium
Zerstört Boron 1031 BF
(Datierungshinweise)
Ehemalige Besitzer siehe Liste
Aktueller  Besitzer siehe Liste
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag
Donnersturmfahrer von bis
Leomar von Baburin 860 v. BF 844 v.BF
Leodora 844 v.BF 819 v.BF
Aponia vor 0 BF
Xaviera vom Berg 956 BF 981 BF
Raidri Conchobair 981 BF 1006 BF
Spielercharakter 1006 BF 1031 BF
Gerborod der Weiße 1031 BF

Eines der bekanntesten Artefakte im Pantheon der Zwölfgötter war der Streitwagen Donnersturm. Diese heilige Leihgabe der Göttin Rondra – gezogen von den unsterblichen Rössern Astaran, Thorra, Ronnar und Zyathach – wurde in den größten Schlachten der Menschheit eingesetzt. Während jedes Gewitters verschwand der Donnersturm, um danach tropfend und glühend wieder zu erscheinen.

Ursprünglich errang Leomar von Baburin auf den Donnersturmfeldern vor Baburin durch einen Wettstreit mit der Göttin selbst den göttlichen Streitwagen, der später alle 25 Jahre im Donnersturm-Rennen an einen neuen Auserwählten verliehen wurde.

Der Donnersturm wurde im Boron 1031 BF endgültig entrückt oder zerstört, als es mit seiner Hilfe gelang, das „Herz“ des Omegatherions in Warunk zu vernichten.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

  • nebelmoor.de - Märchen, Sagen und Legenden: Leomar und der Donnersturm (inoffiziell)