Dämon

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Sphärenwesen. Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: Wesenheiten der Siebten Sphäre.
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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

Dämonen (tul. Ifriit), sind Wesenheiten der Siebten Sphäre und somit Manifestationen des Chaos, daher ist es grundsätzlich ihr Ziel, die Ordnung in den Sphären zu verringern - mit anderen Worten, sie wollen die Schöpfung vernichten, im Gegensatz zum Namenlosen, der sie beherrschen will.

Von den derischen Gelehrten werden Dämonen in Domänen eingeordnet, einige gelten jedoch als freie Dämonen. Weiterhin werden Dämonen nach ihrer Macht eingeteilt: Niedere Dämonen, Gehörnte Dämonen, Erzdämonen. Auch gibt es Gerüchte über einen Dämonensultan.

Bekannte Dämonen (Liste der Dämonen)

Kategorie:Dämon

Irdisches[Bearbeiten]

  • Die erste Bestie nach Apokalypse 13, 1 hat sieben Häupter und zehn Hörner, die zweite Bestie nach Apokalypse 13, 11 zwei Hörner wie ein Schafbock und eine Stimme wie ein Drache.
  • Dämon ist in der altgriechischen Ausgangsbedeutung noch nicht wertend auf schlechte Geister bezogen gewesen, sondern bezeichnete hauptsächlich Geister, die Bedeutung für das Schicksal eines einzelnen Menschen hatten (vlg. das altgr. Wort für „Glückseligkeit“ Eudaimonia). Eine notwendig gewordene Klarstellung der Bedeutung ist jedoch bereits in der Spätantike in Augustinus' „De civitate Dei“ (410 n. Chr.) belegt, wo die Dämonen als Werkzeuge des Teufels zur Ablenkung von der Gewahrung des wahren und christlichen Gottes gekennzeichnet werden. Mit Nachdruck bezieht Augustinus dies auf die heidnischen Götter der alten Welt. In der Renaissance, von Machiavelli etwa, wurde diese Diskreditierung als plumpe und fadenscheinige Zerstörung des vorhergehenden Kultus bezeichnet. Es sei Religionen zu eigen, zu ihrer Durchsetzung die Spuren ihrer Vorgänger auszulöschen.
  • Die literarischen Vorbilder für die Dämonen des Schwarzen Auges finden sich in vielerlei Werken der Fantasy- Literatur, wie z. B. den Büchern von H. P. Lovecraft, Stephen King etc. Die Bilder des niederländischen Renaissance-Malers Hieronymus Bosch boten ebenfalls einige Anregungen. Gerade bei der Namensgebung könnte Lovecraft ein Vorbild gewesen sein, wenn man bspw. Cthulhu und Ulchuchu oder Azathoth und Amazeroth vergleicht.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Links[Bearbeiten]

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