Bahamuth

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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Bahamuth
Teilleib des Omegatherions
Domäne Dämonensultan/Charyptoroth (Zuordnung unsicher)
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Bahamuth ist in den Delphin-Manuskripten der Efferd-Kirche als mythischer Vater aller Seeungeheuer bekannt. Er liegt gefangen unter einem Heiligtum Efferds auf dem Grund des Neers, des Strudels bei Neersand, der auch unter dem Namen Bahamuths Schlund bekannt ist.

Bei Bahamuth handelt es sich um einen Teilleib des Omegatherions, dessen Kerker selbst ein Insanctum Charyptoroths darstellt. Dämonenarchen tauchen hier in die Tiefe hinab, um sich zu verjüngen.

Irdisches[Bearbeiten]

Kurioses
Vermutlich ist der Name eine Anspielung auf den gewaltigen Fisch namens Bahamut aus einer arabischen Legende. Die Parallelen zu Behemoth sind auch nicht zu übersehen.

Der Name aus dieser Legende wurde Mitte der 1970er in Dungeons & Dragons für den Drachengott Bahamut verwendet und findet sich heute in etlichen Fantasy-Universen, z. B. existiert unter diesem Namen auch ein drachenartiges Wesen in der Computerspielreihe Final Fantasy. Der Umstand, dass Bahamut auf dem Grund eines Meeres auf seine Erweckung wartet und der Titel des Abentuers Bahamuts Ruf erinnern stark an Cthulhu, die bekannteste Figur von H. P. Lovecraft.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Links[Bearbeiten]

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