Westwärts, Geschuppte!

aus Wiki Aventurica, dem DSA-Fanprojekt
Wechseln zu: Navigation, Suche
Romane (Kurzübersicht)

RanglisteRomanserienTitelbilder
Automatische Listen:  RomaneKurzgeschichten


Kurzgeschichtenbände:
Aufruhr in AventurienDas Echo der Tiefe
Der GöttergleicheEin Hauch von Untergang
GassengeschichtenMagische ZeitenMond über Phexcaer
Netz der Intrige (Myranor) • SchattenlichterSternenleere
Unter Aves' SchwingenVon Menschen und Monstern


Biographische Romanserien:
AnswinDajinGalottaThalionmelRaidriRhiana

[?] R061 " R61 Westwärts, Geschuppte!
WestwaertsGeschuppte-Roman061.jpg
Roman (Softcover)
Derisches Datum ca. 1023 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 379 (Erstauflage)
Mitwirkende
Autoren Karl-Heinz Witzko
Cover Zoltán Boros & Gábor Szikszai (Agentur Kohlstedt)
Illustrationen Ralf Hlawatsch
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Tuzak, Mirham, Al'Anfa, Brabak
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 2002/02/XX " Februar 2002
E-Book: 22. Januar 2015
Preis 7,95 (Erstauflage)
4,99 € (Download)
Preis pro Seite 2,1 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 10,7 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-19631-7
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
1: Referrer-Link; Einnahmen an Dennis Reichelt
Download PDF-Shop (EPUBISBN)
Links
Bewertung per Abstimmung dsa-Forum
Rezensionen media-mania.de von Stefan Knopp
grimoires.de von Nico Zorn
x-zine.de von hebi
Weitere Informationen Ulisses-Produktseite,
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Für den Kapitän sahen wir aus wie Seinesgleichen. Er ahnte nicht, dass unsere Körper mit Schuppen bedeckt waren. Ich gab mich hochmütig. "Selbstverständlich sind wir zur See gefahren! Ich kenne alle dreizehn Meere." – "Dreizehn?", wiederholte der Kapitän. "Ich zähle nur die bedeutenderen", behauptete ich frech. In Wahrheit hatte keiner unseres Volkes je die See erblickt. Ich hatte gar gedacht, wir müssten durchs Wasser waten, um ins Güldenland zu gelangen. Tatsächlich kam alles anders ...
Klappentext von Westwärts, Geschuppte!; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Vier junge Marus machen sich auf eine Erkundungsmission in die für sie fremde Menschenwelt. Ganz klar, dass es da schnell zu Missverständnissen kommt, zu allem Überfluss haben die rauflustigen Jünglinge ihre Mentoren verloren. Ärger scheint vorprogrammiert, doch durch allerlei Zufälle gelingt es den Marus doch, sich in der fernen Stadt Al'Anfa durchzuschlagen. Welch ein Glück, dass sie mit einem Tarnzauber geschützt sind und sich innerhalb der Menschenwelt ungehindert bewegen können. Nur ihr Verhalten sorgt allerorten für Stirnrunzeln …

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

  • Dieser Roman ist aus der Ich-Perspektive des Marus K'Kessu geschrieben.
  • In Gefährliches Erbe gibt es eine Anspielung auf drei Maraskaner aus diesem Buch.
  • Das Ende bleibt etwas offen. Möglicherweise war das Buch ursprünglich als Romanreihe geplant, ehe Karl-Heinz Witzko die Redaktion verließ.

Kritik[Bearbeiten]

Bewertung abgebenKommentar schreibenRezension schreiben

Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Westwärts, Geschuppte! (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Adanos, Marius, Alrik, MilesTeg, Derograph, Sithara von Punin, Sunkist, Clemens, Aikar Brazoragh, Raskir Svallasson, Zerwas, Kunar, Priscylla, Faerwyn Yann, Sindoran aus Tarschoggyn, Anjunor, golgar, Nottr, Hilgert aus Abilacht, Avatar MacMillan, Glen Mala, Orci, Quandt, Ohrenbär, Delilahsab, Halrech
gut  (2) Delazar, Torjin, Forevertobias, Abdul ben Dschinni, Lidon
zufriedenstellend  (3) Stip
geht so  (4) Narjuko, Danzelot
schlecht  (5)
Durchschnitt 1.4
Median 1
Stimmen 34

Kommentare[Bearbeiten]

Adanos:

Ein typischer Witzko mit dem typischen Witzkohumor. Es sei jedem garantiert, nach jedem Kapitel vor Lachen auf dem Boden zu liegen. Genial!

Marius:

Eindeutig sein witzigstes Buch. Allerdings verlässt die Geschichte irgendwann den Handlungsbogen völlig und endet eher unbefriedigend.

Alrik:

Habe selten so gelacht. Wirklich ein Meisterwerk. Das Ende war auch ok, wenngleich etwas „kindlich“, finde ich zumindest.

MilesTeg:

Der witzigste DSA-Roman und mal etwas ganz anderes.

Sithara von Punin:

Beginnt verwirrend und steigert sich zu einer Lachmuskelfolter der besonderen Art. Unterhaltsame Charaktere, aberwitzige Begebenheiten und ein ungewöhnlicher Schreibstil vereinen sich zu meinem persönlichen Favoriten unter den DSA-Romanen. Oft gelesen, nie genug bekommen.

Forevertobias:

Ein Roman der völlig anderen Art, witzig, teilweise übertrieben und von einem unbändigen Spieltrieb geschrieben. Hört sich toll an, ist es auch BEINAHE. Bis plötzlich in den letzten Seiten sich derbe und rücksichtslos über ein eher bedauernswertes Achaz-Menschwesen lustig gemacht wird, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Ich bin selber ein sehr ironischer und sarkastischer Mensch, der dabei gern bis zum Äußersten geht, aber sowas muss doch echt nicht sein. Es ist kindlich und Kinder sind teilweise verletzend ehrlich und die Marus sind in diesem Roman auch Kinder, jedoch ist es Karl-Heinz Witzko nicht. Schade, so lässt der ansonsten erstklassig geschriebene Roman am Ende einen schalen Beigeschmack zurück.

Stip:

Ganz nett zu lesen, ließ aber bei mir nicht wirklich aventurische Stimmung aufkommen.

Nottr:

Das wohl amüsanteste DSA-Buch. Auch wenn es nicht perfekt ist, erhält es aufgrund des kurzweiligen Humors die Bestnote. Schön sind auch wieder die Bezüge zu den früheren Witzko-Romanen.

Avatar MacMillan:

Bei der Wunderbaren Weltordnung, M'Darrs ungeschlüpftem Ei, der scharfen Klaue und dem reißenden Gebiss der Gerechtigkeit: Die Familie Sturmfels auf Reisen ist der witzigste DSA-Roman überhaupt. Es knirscht, knackt und splittert! ic_smile.gif

Glen Mala:

Und irgendwie haben wir es Alle die ganze Zeit geahnt: Rakorium hatte doch Recht!

Danzelot:

Zwar ist dieser komische Roman im typischen Witzko-Stil geschrieben, dessen andere Werke ich sehr schätze, doch vermisse ich hier die schriftstellerischen Fähigkeiten des Autors komplett. Witzig fand ich das Buch selten, zwar ist es an einigen Stellen komisch, aber wirklich Kugeln vor Lachen? Nein. Ein Spannungsbogen fehlt bald völlig. Das Lesen wird durch die an einem Faden hängenden Konjunktive dann auch recht nervig (wenn da wenigstens noch Spannung vorhanden wäre). Stilvolles Schreiben sieht für mich anders aus. Insgesamt ist das Werk meiner Meinung nach auch etwas zu lang gestreckt (jedenfalls im Verhältnis zum Plot, da wären 100 Seiten weniger angemessen). Ein Abschluss fehlt dem Roman zwar nicht, und sehr offen ist es auch nicht, aber befriedigend würde ich das Ende keinesfalls nennen, kein Wunder bei der annähernd ziellos umherirrenden Gruppe von Marus. Ach ja, Aventurien-Feeling? Ist mir leider entgangen. Manche Ereignisse passen da so gar nicht. Es ist mir unverständlich, warum der Roman hier und anderswo so gelobt wird.

Quandt:

Wirklich ein sehr humoristisches Werk, kann mich da nur den anderen Schreiberlingen anschließen.

Rezensionen[Bearbeiten]

Suche:          
Zu diesem Produkt gibt es noch keine Rezension im Wiki.

Neue Rezension verfassen