Umbilicus

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Sphären

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Limbusebenen:
Erste - Zweite - Dritte - Vierte - Fünfte - Sechste


Globulen:
Abbadom - Asdramur - Burg Dragenstein - Das blutige Herz - Globule von Fremmelshof - Globuleninsel - Inseln im Nebel
Kerbholds Gefängnis - Lichtwelt - Lyrahsala
Malugins Globule - Maru-Zha - N'Churr'ichay
Nuyasalas Nebelbank - Palast des Sphärenkönigs Baar
Sechs Kammern von Saz'Nagorel - Tal der Elemente
Tharun - Verborgener Tempel


Minderglobulen:
Blutkerbe - Schiff in der Flasche - Feenwelten
Globulenfolge von Borbra - Mondturm - Rausch der Ewigkeit - Silvanden Fae'den Karen - Zze Tha


Sphärenreise:
Äthrolabium - Dunkle Pforte - Durthanische Sphäre
Feenpfad - Feentor - Gemälde des Golodion Seemond
Limbische Tanzreife - Nirgendgassen - Pergament des Reisenden
Pforten des Grauens - Rilmandra - Sarg der Nekropathie
Singende Inseln - Sphärenruptur - Trollpfad - Umbilicus


Wesen im Limbus:
Dreigehörnte Wächter des Limbus - Frazzaroth
Gurondaii - Menacor - Menacoriten
Omegatherion (Teilleib) - Sphärenschwingen - Yo'ugghatugythot


Limbus-Krankheiten:
Leibesschwund - Limbus-Sucht


Limbischer Staub - Ritual des Chr'Szess'Aich

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Umbilicus
Göttliches Artefakt
Art unbekannt
Beinamen Nabel der Welt
Patron Hesinde
Daten
Ehemalige Besitzer Himmelsnodix, Große Schlange vom Sikram, Halle des Drachen
Aktueller  Besitzer Avesa Farfara/Gorodez Sgirra/Zita Zidona (umstritten)
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Der Umbilicus (bosp.: Nabel) ist ein rätselhaftes Hesinde-Artefakt, das schon seit den Zeiten Dalida-Horas' in der Hesinde-Kirche bekannt ist. Es wurden keine magischen oder göttlichen Kräfte in dem schwarzen, glatten Stein entdeckt, der nie verschmutzt. Laut einer Apokryphe ist der Aureliani-Name Omphalos kosmôn und hätte im Bosparano Umbilicus mundorum (Nabel der Welten) lauten müssen, nicht wie gegenwärtig Umbilicus mundi (Nabel der Welt).

Er wurde bis zu seinem Diebstahl 1032 BF in der Halle des Drachen zu Kuslik aufbewahrt.

Irdisches[Bearbeiten]

Im antiken Delphi markierte der Omphalos (griech.: Nabel) den „Nabel der Welt“. Auch der später dem Omphalos nachempfundene Umbilicus in Rom galt den Römern als Nabel der Welt. Der "Nabel Italiens" fand bzw. findet sich nach Auskunft des älteren Plinius im Lago di Piediluco.

Im AvB 133 (Der Umbilicus) heißt es: Der Umbilicus wird im Rahmen der Drachenchronik eine Rolle spielen, was aber nicht stimmt. Der Stein wird zwar dreimal erwähnt, kommt aber in der Handlung nicht vor.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

  • Aventurischer Bote Nr. 133 Seiten 3-4 (Spielhilfe Die Gaben der Allweisen)
  • Der Kreis der Sechs Seiten 20-22, 63, 89, 103, 107-108, 123-125, 127, 129, 158, 160-161, 168, 171-172, 182-183, 192-194, 216, 249-251, 256-260, 277, 285, 292, 301, 309, 319-321, 324-327, 329, 338, 340
  • Der Nabel der Welten Seiten 14, 24, 27, 32, 42-43, 45, 52, 56, 58-59, 62-63, 66, 110, 141, 143, 154, 161-163, 165, 167, 169-170, 177-178, 203, 205-206, 209, 213-215, 217, 238, 248, 255, 258, 274, 276-277, 287-288, 309, 311, 321, 324, 327-329, 333, 349-351, 358

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]