Sternenschweif (1994)

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Sternenschweif. Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: Publikation: Computerspiel, Zweiter Teil der Nordlandtrilogie von 1994.
PublikationenComputerspiele

C09 Demonicon (Lösung) • Herokon • C11 Skilltree Saga


Blackguards-Reihe:
C10 Blackguards (Lösung) & Untold Legends (Lösung)
C12 Blackguards 2 (Lösung)


Reihe um Geron & Nuri:
C06 Satinavs Ketten (Lösung) • C08 Memoria (Lösung)


Drakensang-Reihe:
C04 Drakensang (Lösung)
C05 Am Fluss der Zeit (Lösung) &
Phileassons Geheimnis (Lösung)


Nordland-Trilogie:
Originalfassung:
C01 Die Schicksalsklinge (Lösung)
C02 Sternenschweif (Lösung)
C03 Schatten über Riva (Lösung)
Neufassung:
C07 Die Schicksalsklinge (Lösung) • Sternenschweif


Nicht erschienen:
Legenden der MagierkriegeArmalion


Kursiv geschriebene Titel sind angekündigt.

[?] C02 " (C2) Sternenschweif
PC Sternenschweif.png
Computerspiel (Datenträger)
Regelsystem DSA3 (mit Hausregeln)
Derisches Datum 1010 BF (RAH) - 1011 BF
(Datierungshinweise)
System­anforderungen DOS
(siehe unten)
Verwandte Publikationen
Kampagne Nordland-Trilogie
Vorgänger-
publikation
Die Schicksalsklinge (1992)
Nachfolge-
publikation
Schatten über Riva
Mitwirkende (Vollständige Liste)
Entwickler Attic Entertainment Software
Autoren Guido Hölker, Michael Johann, Dietrich Limper, Thomas Römer
Cover Ugurcan Yüce
Spielwelt-Informationen
Ort Svelltland
Hauptpersonen
(Liste)
Spiel-Informationen
Spielbare Charaktere Bis zu 6 Charaktere gleichzeitig spielbar, aus folgender Liste:
Krieger, Zwerg, Streuner, Magier, Druide, Auelf, Waldelf, Firnelf, Gaukler, Hexe, Jäger, Thorwaler
Genre Rollenspiel
Verfügbarkeit
Erschienen bei Schmidt Spiele
Erscheinungs­datum 1994/09 " September 1994
(viele Neuausgaben, siehe Nordland-Trilogie#Geschichte)
Preis Erstverkaufspreis fehlt
5,39 € (englisch) (Download)
Erhältlich bei
Download gog.com (englisch)
Links
Neuester Patch Download bei crystals-dsa-foren.de
Bewertung per Abstimmung Suche in den dsa-Forum-Bewertungen
Rezensionen x-zine.de von Reigam
x-zine.de von pms
„Power Play“ bei kultboy.com
Rollenspielsonderheft der „Power Play“ bei kultboy.com
Crystals Webseite
Weitere Informationen crystals-dsa-foren.de
Sternenschweif bei Kultboy.com
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Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Tödliche Gefahr für Lowangen

Die Bedrohung durch die Orks schien schon gebannt, doch nun droht erneut Unheil für Aventuriens Norden: Die Schwarzpelze brechen in die fruchtbare Svelltebene ein und niemand kann ihren Heerwurm aufhalten. Die letzten Verteidungsreihen sind überrannt, die alten Völker der Zwerge und Elfen heillos zerstritten. Orks stehen vor Lowangens Toren!

Mysteriöse Artefakte: Wenn keine Einigung erzielt wird, und sei es mit Hilfe der Götter, fällt das Land unter die Knechtschaft der finsteren Horden ...! Doch welche Rolle spielen Sternenschweif, die Axt des Diebesgottes Phex, und der legendäre Salamanderstein bei dieser Aufgabe? Auf zu neuen Heldentaten – Aventurien erwartet dich!

In bester Tradition: Das Schwarze Auge - Sternenschweif ist der zweite Teil der Nordland-Trilogie. Besitz des ersten Teils - Die Schicksalsklinge – ist nicht erforderlich, erleichtert aber das Verständnis der übergreifenden Rahmenhandlung. Sternenschweif basiert auf Deutschlands erfolgreichstem Rollenspiel Das Schwarze Auge und wurde von DSA-Team mitentwickelt.

Klappentext von Sternenschweif (1994); zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Easter Eggs
  • Fragt man die Achaz der Altsvelltsümpfe nach Sternenschweif erhält man eine vage Zusammenfassung der Rolle der Wurfaxt im Abenteuer Der Orkenhort.
  • Fragt man Iwain Basiliskentöter nach Sternenschweif erhält man eine längere Beschimpfung mit Andeutungen zur Handlung der Abenteuer Der Orkenhort und Die Kanäle von Grangor.

Systemanforderungen[Bearbeiten]

Minimale Systemvoraussetzungen

Medien[Bearbeiten]

Screenshots
Videos

Schwachstellen[Bearbeiten]

  • In Sternenschweif gibt es noch den Elfenkönig der Salamandersteine obwohl dieser bereits 1990 per Retcon in Das Land des Schwarzen Auges entfernt wurde.
  • Obwohl das Abenteuer in einem Zeitraum während des Dritten Orkensturms spielt, wird nur ein Zeitpunkt beschrieben. So erfahren die Helden nichts vom „Fortschritt“ des Krieges. Dies kann bei Spielern den Eindruck erwecken, dass der Krieg im Svelltland von den Orks bereits gewonnen wurde, obwohl er noch im vollem Gange ist.
  • Der „Findet Sternenschweif“-Subplot ist von äußerst fragwürdiger Qualität, neben dem „haltet ihr das Schicksal für so einfallslos, euch zweimal nach einer Waffe suchen zu lassen“-Ende sind Teile nicht mit der heutigen Spielwelt zu vereinbaren. Neben Untoten im Keller des Phextempels zu Tiefhusen wird dort, durch irdische Werbung für Die Schicksalsklinge (1992), die Vierte Wand durchbrochen. Auch ist die Gruppe gezwungen im Keller des Tempels harmlose Thorwaler und Abenteurer zu töten (Zufallsbegegnungen beim Rasten), und das alles nur wegen eines Scherzes eines Geweihten.
  • Die Wege im Computerspiel Sternenschweif (1994) entsprechen in vielen Fällen nicht denen, die auf der zugehörigen Karte - K3.10, Das Svellttal und das nördliche Mittelreich - zu sehen sind. Zudem wurde Kvirasim für das Spiel etwas nach Süden verlegt, um noch auf die Karte zu passen, während Nordhag ein kleines Stück nach Norden verschoben wurde.

Mitwirkende[Bearbeiten]

Direktor
Hans-Jürgen Brändle
Ausführender Produzent
Guy Henkel
Produzenten
Werner Fuchs, Jochen Hamma
Storyboarding
Guido Hölker, Michael Johann, Dietrich Limper, Thomas Römer
Programm
Lothar Ahle, Hans-Jürgen Brändle, Guy Henkel, Wolfgang Schulz, Horst Weidle
3D-System
Ulrich Walther
Grafik
Vadim Pietrzynski, Bernd Karwath, Peter Heutling, Klaus Hofmeister, Robert Jaquet, Sascha Jungnickel, Orlando Petermann
Kampf-Szenarien
Jens Kupka
Musik und Sound FX
Guy Henkel
Zusätzliche Musikstücke
Horst Weidle
Tonebanks
The Fat Man
Handbuch
Dietgrad Fricke, Uwe Kurth, Claus Wagner
Cover Art
Ugurcan Yüce
Satz und Layout
Dietrich Limper, Frank Werschke
Lateinische Übersetzung
Fritz Bauer
Playtester
Wolfgang Bihler, Joerg Dittfurth, Michael Grabowski, Dietgrad Fricke, Daniel Hartmann, Jochen Kästle, Markus Koschnike, Alexander Kühn, Carsten Lau, Claudius Leibfritz, Jörg Matzke, Tobias Nirschl, Michael Otte, Udo Kreuz, Uwe Kurth, Jens Kupka, Axel Reek, Hiep Tran-Trung, Ibrahim Uyar, Claus Wagner, Norbert Weidle, Frank Wizemann

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Computerspiel: Sternenschweif (1994) (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Alrik, Boronar, Galotta, Derograph, Polarstorm, Kunar, Mikeha1982, Crystal, Michibrandl, Crysis, Teclis2000, Drogomm, Rabenaas, Einar Ormsson, Theaitetos
gut  (2) Fil, Stip
zufriedenstellend  (3) Borbaradwurm, Alrik Normalaventurier
geht so  (4)
schlecht  (5)
Durchschnitt 1.3
Median 1
Stimmen 19

Kommentare[Bearbeiten]

Alrik:

Ein sehr schönes Computerspiel, seinerzeit auch mit Recht in anderen Teilen der Welt berühmt. Inzwischen von Grafik und Spielführung natürlich überholt. Nicht desto trotz auch heute noch ein schönes Abenteuer, wenn man Dungeons mag und ein wenig Nostalgie aufkommen lassen will.

Fil:

Seinerzeit ganz passables Computerspiel, das keine Vergleiche scheuen musste und mit einer vergleichsweise hohen Qualität der Hintergrundmusik punkten konnte.

Michibrandl:

Hat mich durch die hohe Immersion in die Spielwelt beeindruckt, gerade beim Reiseteil. Meiner Meinung nach zu kampflastig, aber mit stimmigen Dungeons.

Alrik Normalaventurier:

Nach den Maßstäben der Zeit sicherlich imposant oder Neugier erweckend, scheint die Führung des Spielers nicht sichergestellt und artet gleichsam in Arbeit aus. Außerdem ist der Einstieg auf abschreckende Weise konventionell. Nach dem 1. Teil der Reihe beurteilt und im Maßstab, konnte Sternenschweif als der 2. Teil m.E. nicht trumpfen. Es bannte nicht und wurde von mir auch nicht bis zum Abschluss gespielt. „Schatten über Riva“ bot alsdann jedoch eine Entschädigung für alles.

Einar Ormsson:

Noch heute äußerst reizvoll, ich wüsste kein Rollenspiel, dessen Reiseteil mir so Spaß bereitet hat. Auch das DSA-Regelsystem ist prima integriert. Und den Soundtrack nutzen wir heute noch für Rollenspielabende.

Rezensionen[Bearbeiten]

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