Spielerwelten:Stips Khômkrieg/Persönlichkeiten

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Kategorie: Abenteuerausarbeitung zu Der Löwe und der Rabe
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Persönlichkeiten der Novadis[Bearbeiten]

Faruk ben Saiman, Miraley der Truppen des Kalifen
Er ist derjenige, der die Truppen des Kalifen von Mherwed aus über Unau zu der Schlacht am Szinto führt. Kompetenter Heerführer, durch das Wunder kann er das Desaster jedoch nicht verhindern. Eventuell überlebt er die Schlacht und kann befreit werden.
Kazan ben Rashman, Veteran
Dieser Novadi hat schon viel erlebt und ist Andersgläubigen nicht unbedingt feindlich eingestellt. Ein furchtloser Kämpfer, ihm gelingt es als einer der wenigen die Reiterschlacht vor Unau zu überleben. Er ist als novadischer Kontaktmann und Sympathieträger gedacht.
Birshen saba Jalif, Achmad'sunni, Bogenschützin und Salzgängerin
Sie kämpft in Unau in der Verteidigung der Unterstadt in der Nähe der Helden und ist dem fremden Glauben gegenüber neugierig. Sie kann ähnlich wie Kazan als Kontaktmann und Sympathieträger eingesetzt werden.
Hamar ben Uchak, Hadjin
Dieser Elitekämpfer wurde von seinem Orden zur Beobachtung des Krieges nach Unau gesandt. Dort spielt er eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Oberstadt, da allein schon seine Anwesenheit und sein selbstsicheres Auftreten die Moral der Novadis verbessern. Bei der Schlacht um die Oberstadt gelingt es ihm, den Rammbock der Al'Anfaner zusammen mit ein paar anderen furchtlosen Kämpfern zu zerstören und sich wieder auf die Mauer zurückzuziehen. Er fällt bei der Eroberung der Garnison; alternativ kann er auch in Gefangenschaft geraten und Duridanya Karinor als (gefährlicher) Zeitvertreib dienen (diese Variante bietet sich vor allem an wenn er den Helden sympathisch war, sie können dann später versuchen ihn zu befreien).
Mezzek ben Tulachim
Einer der Häftlinge, die an der Verteidigung Unaus teilnehmen. Sein Verbrechen bestand darin, seinen Unmut über die lange Abwesenheit des Sultans zu laut zu äußern. Er sollte bis zur Rückkehr des Sultans eingekerkert bleiben, damit dieser über sein Schicksal entscheiden könne. Das Auftauchen der Al'Anfaner ändert dies. Er ist ein intelligenter Mann und wird schnell erkennen, wenn ein Held viel zur Verteidigung des Kalifates beiträgt. Eventuell wird er sich daraufhin als Leibwächter desjenigen anbieten.
Ismet ben Deniz
Er war der Gesprächspartner Mezzeks und daraufhin ebenfalls eingekerkert. Sehr ruhiger Mann, der sich Mezzeks Entscheidungen meistens anschließt.
Onchabeth saba Sulman
Blutjunge Novadi, die in Unau in alanfanische Gefangenschaft geriet. Falls die Helden einmal einen alanfanischen Befehlshaber beschleichen, der als unsympathisch dargestellt werden soll, kann dieser gerade dabei sein, sich mit der unwilligen Novadi zu 'beschäftigen'. Alternativ können die Helden eventuell auch an einem Abend von der Oberstadt aus beobachten wie einige angetrunkene Söldner vom Bund des Kor oder einige Freibeuter (sowohl weibliche als auch männliche...) sich mit ihr 'beschäftigen'. Vorzugsweise sollte diese Szene natürlich nur auftreten wenn die Helden die Möglichkeit haben eine Rettung durchzuführen, außer natürlich der Spielleiter möchte die Wut der Helden auf die Alanfaner anheizen für die kommende Schlacht...
Sahil ben Ayran, Miralay der Murawidun
Er wurde mit seinen 50 Männern vom Großwesir zur Stadtverteidigung abkommandiert. Erfüllt seine Aufgabe mit vollem Einsatz, ihn verbittert es jedoch dass er nicht an der Verteidigung des Kalifenpalastes teilnehmen durfte. Er fungiert als Verbindungsmann zum Mautaban, der ja offiziell den Oberbefehl über die Stadtverteidigung hat. Sahil ist kein guter Stratege, erkennt aber sinnvolle Vorschläge als solche. Andersgläubigen gegenüber ist er nicht feindlich eingestellt, aber er selbst lebt seinen Glauben mit Inbrunst, was auch bedeutet dass er dem Einsatz von Magie sehr negativ gegenübersteht. Dies kann zu Konflikten mit dem Mautaban führen, dem prinzipiell jedes Mittel recht ist solange es Wirkung zeigt.

Persönlichkeiten der Al'Anfaner[Bearbeiten]

Inarez Rondriguez, Offizierin der Fremdenlegion
Mittelgroß und schlank, sieht sie in ihrer Rüstung nicht gerade weiblich aus. Inarez kann zum Beispiel ins Spiel gebracht werden, wenn die Helden einen Söldner der Fremdenlegion gefangen nehmen. Sie wird darum bitten, nicht 'diesen Tieren' (den Novadis) ausgeliefert zu werden. Sollten die Helden diesem Wunsch entsprechen, wird sie recht unbefangen mit ihnen plaudern und sich auch ansonsten sehr vernünftig verhalten. Sie sieht in den Helden keine Todfeinde, sondern nur Söldner, die auf der anderen Seite stehen. Dementsprechend wird sie auch nicht abgeneigt sein, sich mit den Helden über alles Mögliche zu unterhalten. Sollte dabei das Gespräch auf Sklavenhaltung und Al'Anfa kommen, wird sie ihr Heimatland wortreich verteidigen, dabei aber nicht ausfallend werden, es sei denn die Gegenseite wird es auch. Sie liebt ihr Heimatland, das ihr die Karriere als gutbezahlte Söldnerin möglich gemacht hat, und hasst die Novadis, die sie für den Tod ihrer Familie verantwortlich macht. Ihre geheime Leidenschaft ist Almada, sie träumt davon eines Tages genug Geld zu haben um eine Pilgerreise dorthin unternehmen zu können. Auch den Puniner Kult würde sie dabei gerne kennenlernen. Sie ist zwar tiefgläubig, hält jedoch nichts von dem Konflikt zwischen den Kulten. Richtig eingesetzt, kann diese Person das Bild der Al'Anfaner ein wenig differenzieren - diese Frau hat mit dem Sklavenjägerpack, dem die Helden möglicherweise schon begegnet sind, wirklich nichts gemein. Möglicherweise ergeben sich auch interessante Dispute über die Ähnlichkeit von Sklaverei und Leibeigenschaft oder über das Leben in Al'Anfa und/oder Almada...

Neutrale Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Neutral bedeutet hier natürlich nur, dass sie keine eigene Motivation haben, auf einer Seite am Krieg teilzunehmen. Wenn sie sich jedoch im Kriegsgebiet aufhalten, werden sie naturgemäß auf die eine oder andere Weise in den Krieg verwickelt, was dazu führen kann, dass sie sich einer Seite anschließen oder so schnell wie möglich das Kriegsgebiet verlassen.

Osmin Elkensen, bornländischer Salzhändler
Dieser Mann befindet sich in Unau, als die Stadt angegriffen wird. Er vertraut darauf, dass ihm als neutraler Bornländer nichts geschehen wird, da er noch nicht vom Angriff auf Kannemünde gehört hat. Er wird wie jeder andere kräftige Mann in der Stadt versklavt. Sollten im Verlauf des Krieges schon nordländische Helden als Störfaktor aufgetreten sein (beispielsweise Magier bei der Schlacht um die Unterstadt), wird er von Araldo K'Hestofer mittels Schwarzer Schrecken 'behandelt' und dann jammernd vor das Tor der Oberstadt gelassen. Schwere Reiter stehen für den Fall bereit, dass die Novadis für ihn das Tor öffnen sollten, Bogenschützen und Armbrustschützen für den Fall dass die Helden ihn retten wollen. Wenn nichts geschieht wird er vor dem Tor verdursten oder von einem genervten Novadi mit einem Steinwurf zum Schweigen gebracht.