Spielerwelten:Mishkara als Göttin

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Autoren: Abdul ben Dschinni Spielerwelten: Dieser Artikel erweitert die offizielle Spielwelt oder wandelt sie ab.
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Art: Änderung
Kategorie: Entität
[?] Mishkara als Göttin
Göttin
(Wortschöpfungen, Eulogien, Redewendungen)
Aspekte Brut neuer Generationen, evolutionäre Fortpflanzung, Brutchimaerologie, Ausmerzung schwächerer Konkurrenten, Überleben der stärkeren Generation
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

Msh'K war im 7. Zeitalter eine alveranische Göttin, die unter den gläubigen Insektoiden eine ähnliche Stellung als Fortpflanzungs- und Fruchtbarkeitsgöttin hatte, wie Zsahh im 10. Zeitalter. Msh'K war im Grunde eine Gottheit, deren Hauptaspekt darwinistische Evolution und gleichzeitig Selektion war. Ihren Gläubigen verhalf sie, mittels der Astralkraft das Element Humus gelegter Eier gezielt der Kräfteunsicherheit des kosmischen Randbereichs der näheren Siebten Sphäre auszusetzen – was vielleicht auch die Domäne des Wandels erst erschuf –, um das entstehende Leben zu manipulieren. Auf diesem Wege entstanden neue, auf die jeweils kommenden Aufgaben zurechtgezüchtete Insektengenerationen.

Zu Beginn des 7. Zeitalters war Msh'K daher eine alveranische Göttin, die mit ihrem Larvenzwilling Mk'Sh eine gewaltige Anhängerschaft hatte.
Im Laufe des 7. Zeitalters gelang Asfaloth, einer Entität eines fremden Kosmos, der Sprung durch das raum- und zeitlose Nichts zwischen ihrem Heimatkosmos und dem Derischen Kosmos. Nicht zuletzt durch diese Reise um ein Vielfaches chaotischer geprägt als andere Erzdämonen setze sich diese neue, im Begriffen des Derischen Kosmos nur als Erzdämonin zu klassifizierende Entität in der äußeren Siebten Sphäre fest, um sich wie ein Parasit am Nayrakis des Derischen Kosmos zu laben.
In der Folge sah sich Msh'K einer für sie völlig unerwarteten Entwicklung ausgesetzt: All ihre produktiven Aspekte wurden effizienter durch die neue, von Asfaloth beherrschte Domäne des Wandels erfüllt. Scharenweise wandten sich ihre Gläubigen dieser neuen, stärkeren Form der Brutchimaerologie zu, gewisserweise sogar im Einklang mit dem darwinistischen Aspekt der Msh'K. Ein Beispiel für einen Insektenschwarm, der sogar mit Asfaloth paktierte, ist Srf'Srf.
Im Endeffekt kam es zu einer im Derischen Kosmos bislang beispiellosen Entwicklung: Eine alveranische Göttin, die ihre Stellung nach dem Mysterium von Kha gerade ihrer soliden Anhängerschaft verdankte, verlor im Laufe "ihres" Zeitalters mehr oder weniger ihre gesamte Anhängerschaft. Im Karmakorthäon des 7. Zeitalters, musste Msh'K daher ihren Platz in Alveran verlassen. Die sich von allen verraten und vom Kosmos zurückgewiesen fühlende Göttin, wechselte im Karmakorthäon des 7. Zeitalters die Seiten und wurde zur Erzdämonin Mishkara. Wenn mich das Universum nicht will, dann will ich das Universum nicht ...

Intention[Bearbeiten]

  • Die vorliegende Beschreibung Mishkaras entstand als Geheimnis hinter dem Geheimnis von Srf'Srf als Geist für eine quasi Cthulhu-artige Kampagne im tulamidischen Raum. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Wahrheit hinter Srf'Srf für die Spieler unerwartet war, weitere Nachforschungen hinsichtlich der insektoiden Götter jedoch das bisherige Weltbild der Spieler völlig umkrempeln, es jedoch weiterhin mit offiziellen Aussagen konform zu halten.
  • Msh'K wurde zu einer Fruchtbarkeitsgöttin mit fremden, "insektoiden" Moralvorstellungen und einem Hauch von Virus-Flair.
  • Grundidee war die Buchstabenfolge M-SH-K und die Affinität von Mishkara und Mokoscha zu Insekten.

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