Spielerwelten:Ailinisten

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Art: Neuschöpfung
Kategorie: Organisation

Dem 1999/29 Hal erschienen Band "Die Magnaten Almadas" nach handelt es sich bei den Ailinisten um "Angehörige einer ketzerischen Hesindesekte". Dies ist allerdings sachlich falsch.

Die Religionsstifterin
Vera Ailina Sonan wurde 995 BF als zweitälteste Tochter von Selarm und Pjáva Jáiva [geb. Mamelopan], einem Löffelschnitzer und einer Töpferin, in Borian (Königreich Brabak) geboren. Neben ihr hatten ihre Eltern insgesamt drei Jungen und vier Mädchen zur Welt gebracht, von denen heute nur noch Yalius, Vera Jaininé und Yalia „Die Milde Schwester“ am Leben sind.
1006 BF vermählte sich Vera Ailina Jáiva mit dem Tagelöhner und Söldner Galahan Sonan, der 1007 BF in einer Schlacht fiel. Von ihm hatte sie 1007 BF eine Tochter empfangen, Gina-Jália Sonan geheißen, die jedoch am 1010 BF einem Ritualmord zum Opfer fiel.
Gut einen Götterlauf nach diesem tragischen Verlust, brachte sie als Folge einer Vergewaltigung durch einen Krakonier, eine zweite Tochter zur Welt, Maji Ni-bámath Sonan, genannt.
Am 22. Rondra 1010 BF erscheint der jungen Frau und ihren Freunden Fay Shina und Alberto Fredarcarno in einem geheimen Götzenheiligtum in den Sümpfen von Brabak erstmals die Hohe Herrin Ashanti. Sowohl rettet sie die Gefährten vor den übelwollenden Kultisten, als auch segnet sie Vera Ailina mit der Gabe der Prophetie.
Diese erste Begegnung mit der Hohen Herrin Ashanti sollte nicht nur Veras Leben verändern, sondern auch den Ailinismus begründen, denn von nun an entstand systematisch eine Kosmologie für den Tríathakult, die vielfältigste Bereiche umschloss. Parallel wurde seit 1012 BF mit einer Verherrlichung Vera Ailinas im Sinne einer sich anbahnenden Heiligenverehrung durch ihre Schwester, Yalia Jáiva, begonnen.
Zurück zur Vita der vormaligen Hübscherin (Hure) und Abenteurerin. Seit der Sitzung des borianischen Reichsrates vom 1. Rondra 1013 BF gilt Vera Ailina in Borian nicht nur offiziell als Reichsprophetin, sondern auch als Volksvertretung mit deutlichen Sympathien für VAAL und BNB. Noch im Rondra kam es zum zweiten Mal zu einer Eheschließung im Leben der Prophetin, nämlich zwischen ihr und dem Weißmagier Wlas zu Bethana, einem minderrangigen VAAL-Mitglied. Kurz nach ihrer Hochzeit zog Vera Ailina bei ihren Eltern aus, bei denen sie bis dato gelebt hatte, und bezog mit Wlas zusammen eine eigene Wohnung.

Die Lehre
Vera Ailina versteht ihre Visionen und Lehren stets als Ergänzung zum offiziellen Tríathakult in Borian, wenngleich viele Ailinisten in ihr nicht nur eine neue Prophetin, sondern vor allen Dingen die Stifterin einer neuen Religion sehen.
Zu den wichtigsten Neulehren gehört sicher die ailinistische Schöpfungslehre, die synkretistisch Tríatha- und Hohe-Sieben-Kult miteinander verbindet. Daneben werden Motive aus dem zwölfgöttlichen Themenkreis deutlich, wenn sie beschreibt, wie Cay-Y-Em das Land umklammerte und würgte, das sich aus den endlosen Wassern der Leere erhob. Hier handelt es sich ganz eindeutig um eine Anspielung auf den Kampf der beiden Urgötter Los und Sumu. Von der Zuordnung der einzelnen »Geister« zu den Himmelserscheinungen und Aufgabenfeldern einmal abgesehen, werden uns keine wirklich neuen Lehren enthüllt.
Wesentliche Neulehren sind die Einführung der Zwölfgötter [außer Hesinde] und Hohen Sieben [außer Ashanti] als Geister mit Zuständigkeit für einzelne Bereiche des täglichen Lebens, die Benennung von Tríatha, Ashanti und Hesinde als einzig zu verehrende »Hohe Herrin« und die Kategorisierung Rían Alkèras als Avatar der Hohen Herrin Tríatha.
Eine zentrale Neulehre besagt ferner, dass jedermann entweder dem Großen Schatten - das ist bei Vera Ailina nicht der Namenlose, sondern Kraft und Wille hinter demselben - oder der Hohen Herrin folgt.
Als Nebenlehren können die Ergänzungen zum Tríathakalendarium, die Anredeformen für die Göttin/Hohe Herrin und die Geister sowie philosophische Betrachtungen [z. B. zu Tod und Selbstmord] angesehen werden.
Die Aufforderung zum allabendlichen Bad unter fließendem Wasser [vor der Abendmahlzeit] erscheint zwar als weniger relevante Lehrergänzung, bedeutet in der täglichen Glaubenspraxis jedoch eine der größten Herausforderungen, zumal an Exil-Ailinisten. Neu, aber weniger problematisch, ist sicher auch die Einbindung des ursprünglich napewanhischen Ahnenkultes in die monatliche Glaubenspraxis.
Neben den genannten »höchstoffiziellen« Lehren des Ailinismus, hat sich gerade im Verlauf der mittelreichischen Mission eine Reihe neuer Lehrsätze entwickelt, die dort eine inoffizielle Verbindlichkeit genießen. Dazu gehören die Einführung des Boriani als Ritualsprache, die Fürsorge für die Armen und Bedürftigen (wie sie an sich schon im Tríathakult angelegt war), die Ablehnung des neu entstandenen Horasreiches und der Sklaverei, aber auch die Anrufung Phexens als Mittlerinstanz zur Vollstreckung der göttlichen Rache durch die Hohe Herrin Ashanti. Zumindest versucht wird eine Vereinheitlichung der Lehre durch die ailinistische Inquisition, wie sie von der Milden Schwester ins Leben gerufen wurde.

Variationen in der Lehre
Im Wesentlichen sind zwei Ailinismen voneinander zu unterscheiden: der ursprünglich borianische und der sektenhaft mittelreichische Typus. Während in Borian die Stellung König Alkèras noch immer unangefochten vor der Prophetin ist und die Verehrung desselben als Avatar nur geduldet, nicht aber gewünscht oder gar gefördert wird, sind dies bei den Ailinisten in Almada, Albernia, in den Nordmarken und in Windhag, aber auch in Aranien und Thalusien, keine Streitpunkte, sondern klar akzeptierte Lehren.
Ein wesentlicher Unterschied stellt auch die Gewichtung der Zwölfgötter dar. Während der ursprüngliche Ailinismus sie an sich nur vom Namen her kennt und als nebensächlich erachtete, erfahren wenigstens Hesinde und Phex bei den Exilailinisten eine nicht unwesentliche Verehrung, die weit über die borianische Glaubenspraxis hinausgeht. Oft werden hier die Zwölfe auch als Mittler zur Hohen Herrin angerufen, insbesondere gilt dies für Efferd, Travia, Firun, Phex und Ingerimm, seltener auch für Praios. Osan wird weitestgehend mit Boron gleichgesetzt und folglich auch wie dieser verehrt.
Die Hohen Sieben werden im Mittelreich schwerpunktmäßig auf die Hohe Herrin und Göttin Ashanti, Caiporu als ihren obersten Diener sowie Cismeat [das Schicksal] beschränkt. In Windhag und in den Nordmarken war die Kenntnis Caiporus auf seinen Namen beschränkt. Sehr unterschiedlich ist auch die Betonung der drei Aspekte der Göttin in den einzelnen Provinzen des Mittelreiches. Die Gemeinde Liepenstein (Nordmarken) betonte z. B. vor allem den Aspekt der Hohen Herrin Ashanti, während man in Windhag der Hohe Herrin Tríatha und in Almada der Hohen Herrin Hesinde die größte Verehrung zukommen ließ.

Verbreitung und Anhängerschaft
Der Ailinismus hat in Borian praktisch die legale Nachfolge des Tríathakultes übernommen, ohne diesen jedoch als inoffizielle Cirasatsreligion außer Kraft gesetzt zu haben. Durch die Offenheit nicht nur gegenüber den Hohen Sieben, sondern auch zum Zwölfgötterkult hin, ist das Anhängerpotential des Ailinismus deutlich gegenüber seinem Vorgänger gestiegen. Problematischer stellt sich die Lage in den Provinzen des Neuen Reiches dar. In den Nordmarken verhindert die (ucurianische) Inquisition eine stärkere Ausbreitung, in Almada und Windhag haben die wenigen inquisitorischen Schritte dazu geführt, dass vom Ailinismus nur noch einzelne Individueen dem Glauben treu geblieben sind. Bisher weitestgehend problemlos, gestaltete sich die Mission in Albernia, Aranien und Thalusien, wenngleich sich die Erfolge eher im Rahmen halten. Eine Bedeutung haben die Ailinisten dort weder regional, geschweige denn überregional erlangen können.
In Borian mag der Ailinismus aus den gegebenen Gründen gut 90 % der vormaligen Tríathaanhänger und wenigstens 30 % der Restbevölkerung auf sich vereinigen. Die Mitgliederzahlen im halensischen Machtbereich sind bisher noch höchst instabil und variierten 1022 BF zwischen etwa 20 Ailinisten [Albernia], 40 Ailinisten [Almada], 60 Ailinisten [Windhag] und 100 Ailinisten [Nordmarken]. In Aranien war zu dieser Zeit mit etwas mehr als 150 Ailinisten zu rechnen, in Thalusien/Mhanadistan mit höchstens 70 Anhängern der »Milden Herrin zu Borian«.Der Exodus der Schweinsfolder und Riedenburger Gemeinden (beides Nordmarken) nach Maraskan seit Rahja 1022 BF hat zu einer deutlichen Verminderung der Zahl noch lebender Ailinisten geführt. Darüber hinaus sind die wenigen Ailinisten, die ihre Gemeinde tatsächlich erreicht haben, so konsequent von ihrer Mitwelt abgeschnitten, dass ihre Glaubenspraxis sich unabhängig von den beiden Festlandailinismen weiterentwickelt.
Die meisten Anhänger der Hohen und der Milden Herrin im Ausland sind Magier, ehemals Hesinde-Gläubige oder -Geweihte, Niederadlige sowie Menschen am Rande der Gesellschaft, die nichts mehr zu verlieren haben. Vereinzelt bekennen sich auch Händler oder gar Krieger zum Ailinismus, doch stellen diese eine deutliche Randgruppe dar. In Borian und Teilen von Brabak hingegen umfasst der Ailinismus eine Anhängerschaft aus allen Schichten, wobei viele borianische Ailinisten dem Ailinismus nur vordergründig anhängen, in Wirklichkeit aber einzig den Hohen Sieben dienen.
Tempel gibt es bisher in Baltés'agar, Pulchur [beide Borian], Seshwick [Albernia], Kleinau [Windhag; aufgegeben], Albenhus [Nordmarken; aufgegeben], Elburum [Aranien], Rashdul [unabhängig] und auf Gut Hornenfurt bei Punin [Almada]. Über die Existenz weiterer Tempel, z. B. in der Wildnis der Windhagberge, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt höchstens spekuliert werden. Fertiggestellt wurden jedoch auch die Ashantischrein in Liepenstein und am Westrand von H'Rabaal (siehe Adelsbrevier Nr. 82 vom Hesinde 29 Hal).
Gegenwärtig existieren die meisten ailinistischen Gemeinden außerhalb des Großraumes Brabak nur noch nominell. Einigermaßen bedeutsam ist lediglich noch das almadanische Gut Hornenfurt unter Junker Ettel von Derp und seiner borianischen Frau Sveva ai-Gurth as-Boráen. Realistisch ist eine Anhängerscharr außerhalb von Brabak und dem Cirasat von höchstens 100 Personen.

Die Stellung zu den anderen Religionen
In Borian kannte man vor dem Entstehen des Ailinismus im wesentlichen drei Glaubenssysteme, das der Tríathakirche, den Zwölfgötterglauben und die meist im verborgenen praktizierten Kulte der Hohen Sieben.
Aus Sicht der Tríathakirche bestehen im Ailinismus im wesentlichen folgende Irrlehren, nämlich die Behauptung Alkèra sei ein Avatar der Hohen Herrin Tríatha und die, dass Hesinde eine gleichberechtigte Göttin neben Tríatha und Ashanti sei. Da von Alkèra im Jahre 1013 BF lediglich für Ashanti der Ehrentitel ,,Hohe Herrin“ bestätigt wurde, kommt Hesinde nach orthodoxer Lehrmeinung nicht die gleiche Verehrung wie ihrer Schwester Tríatha zu. Die Einzigkeit der »Wahren Göttin« verbot jedoch die gleichzeitige Anerkennung Hesindens als Göttin, von der in einem bekannten Passus die Rede ist:

„(17) Der Gläubige aber richte alle seine Verehrung auf die Hohe Herrin und Göttin, die einzig ist, und meide die Götzen, deren Zahl Legion ist.“ (2. Buch Tríatha, Kapitel 3, Vers 17)

Rían Alkèra gebot im Sommer 1021 BF dieser müßigen Streiterei ein Ende, indem er die ailinistische Lesart, wonach es sich bei Hesinde, Tríatha und Ashanti um die einzig »Wahre Göttin« und »Hohe Herrin« handele, zur offiziellen Lesart bestimmte.
Die Vorstellung, wonach es sich bei Alkèra um die fleischgewordene Göttin [sic!], d. h. um einen Avatar, handele, wurde schon 1020 BF als unorthodox zurückgewiesen. Strittig war man sich ferner in dem Punkt, ob man den Namenlosen und den Großen Schatten tatsächlich unterscheiden müsse. Bisher wurde jedoch in diesem Punkt keinerlei Einigung erzielt.

WUNDER
Bis zum heutigen Tag sind uns keine Wunder von irgendwelchen Ailinisten überliefert. Es steht zu bezweifeln, dass die dreifaltige Hohe Herrin ihren Anhängern die Kraft zu Mirakeln zu schenken vermag. Andererseits erwähnt die Vita der Heiligen durchaus verschiedene Begebenheiten, die als Wunder angesehen werden können, insbesondere aber die wundersame Besänftigung wilder Tiere.

HEILIGENKULT
Vermutlich auf Bestreben ihrer Schwester Yalia Jáiva zirkulierten schon seit 1012 BF erste Heiligenlegenden über die »Milde Herrin« Vera Ailina in Borian und Umland. Als der Ailinismus dann ab etwa 1019 BF auch den Weg ins Mittelreich fand, nahm man all die Legenden um die Kindheit und Jugend der Prophetin schnell für bahre Münze, boten sie doch unter anderem auch ein durchaus approbiertes Mittel zur Mitgliederwerbung.
Es ist nicht bekannt, dass Vera Ailina Sonan sich selbst in irgendeiner Weise zu Legenden, die sich um sie ranken, geäußert hätte, doch kann man wohl annehmen, dass sie ihnen mit Wohlwollen gegenübersteht.
Diejenigen, die in Vera Ailina eine Heilige sehen, bemühen sie gerne als Mittlerin zu Ashanti um Glück in der Liebe oder um die Gunst, in die eigene Zukunft zu schauen.

Schrifttum
Der Ailinismus hat sich schon seit seiner Entstehung durch ein beständig wachsendes Schrifttum ausgezeichnet. Während es zu Anfang vor allem die Schriften und zu Pergament gebrachten Visionen Vera Ailinas waren, erscheint seit 1021 BF in unregelmäßigen Abständen und jeweils zum 16. eines ailinistischen Monats der „Ailinistische Rundbrief“ , in dem vor allem halensische, aber auch andere ailinistische Autoren zu Wort kommen können und in dem von den aktuellsten Entwicklungen in den verschiedenen ailinistischen Domänen und Provinzen die Rede ist. Zwischenzeitlich ist seine Verbreitung außerhalb des Brabaker Großraumes aufgrund von Mitgliedermangel und Verfolgung durch die Inquisition faktisch eingestellt worden.
Faktisch wurde der AR vor allem von der "Milden Schwester", Yalia Jáiva Sonan, gesteuert und als reines Propagandablatt eingesetzt. Es dient sowohl der Information über die ailinistischen Missionserfolge wie auch zur Festigung und Verbreitung religiöser Lehrinhalte. Nicht zuletzt dient der AR aber auch dazu, die Mission in einem zwölfgöttlichen Milieu zu ermöglichen, indem etwa die Verehrung Rondra gut geheißen wird, sofern man ihr den Glauben an die Hohe Herrin in ihren drei Aspekten voranstellt. Kritisiert wird die Tsakirche für ihre Ablehnung des Kriegshandwerks. Sie wird in diesem Zusammenhang als ein durch die Gnade der Hohen Herrin von den Dämonen erretteter Geist charakterisiert, wobei die Zwölfgötter wie auch die Hohen Sieben mit Ausnahme Hesindens und Ashantis als "Ehrwürdige Geister" tituliert werden, während die Gegenspieler der "Ehrwürdigen Geister" wie auch der Hohen Herrin als "Dämonen" bezeichnet werden.

Quellenlage
Informationen zum Ailinismus enthalten in versteckter Form diverse Kleinanzeigen im "Aventurischen Boten" (#75, 88 und 89) sowie teils offen, teils versteckt "Yaquirblick" (#1 bis 4, #7-8, #15), "Hakonianer Stiftsblatt" (#6-10), "Schweinsfolder Herold" (#3) sowie "Nox Novalis" (#9). Links zum Thema Ailinismus finden sich etwa unter http://rollenspiel.inter.at/limbus/opus/archiv/opus174.htm. Hauptquellen für den Ailinismus sind ferner das "Borian-Kampagnen-Set" und seine Nachträge sowie die "Ailinistischen Rundbriefe" #1-6. (1998-2000).


Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Text ist insbesondere eine Zusammenfassung im Rahmen des Briefrollenspiels (Ailinusmusprojekts) erstellter Publikationen, u.a. "Borian-Kampagnen-Set", "Ailinistischer Rundbrief" sowie diverser Briefe von am Ailinismusprojekt beteiligten Spielern. Er wurde vom Verfasser dieses aventurischen Neuglaubens erstellt.