Raidri Conchobair

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Raidri. Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: lebte 958 BF-1021 BF; Schwertkönig; Markgraf (vormals Graf) von Winhall.
Raidri ConchobairChronik 
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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Raidri Conchobair
Raidri Conchobair.jpg
Enzyklopaedia Aventurica (1990) Seite 109
Bild/Wappen von Raidri Conchobair
NSC
Spezies Menschen
Profession Krieger aus Baliho
Tsatag 8. Rondra 958 BF
(Datierungshinweise)
Boronstag 21. Ingerimm 1021 BF
(Datierungshinweise)
Seelentier Adler
Aussehen
Körpergröße 1,91 Schritt
Haarfarbe dunkelblond
Augenfarbe blau
Gesellschaftliche Stellung
Titel Schwertkönig (Bardentitel); Markgraf (vormals Graf) von Winhall
Familie
Familienstand ledig
Kinder Pádraig, Pádraigín (adoptiert);
Reo, Rhianna, Rondriga (anerkannt); viele illegitime (siehe Liste)
Stammbaum Haus Conchobair
Eltern Fianna Conchobair, Connair von Baburin (später Connair Conchobair)
Stand der Eltern Adel
Geschwister Belfionn Conchobair
Verwandte Cerntacht Conchobairson, Targuin Conchobair, Hjalbin Conchobair
Sonstiges
Wohnort Burg Conchobair
Alter Wohnort Baliho
Geburtsort Burg Conchobair
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag
Ayla überreicht Raidri die Götterklinge Siebenstreich
Mächte des Schicksals Seite 135 von Mia Steingräber

Raidri Conchobair, der Schwertkönig, war Träger der Zwillingschwerter Antworter und Vergelter sowie des legendären Schwertes Siebenstreich. Während des Tuzakaufstands bezwang er die Blutzwillinge, wofür er den Jergan-Orden bekam. Er war einer der besten Schwertkämpfer Aventuriens, fiel in der Dritten Dämonenschlacht und ist mittlerweile Held der Rondra-Kirche. Er war ein Freund Cuanu ui Bennains.

Der ursprüngliche Blason seines Wappens war Gold auf Schwarz, nach seiner Ernennung als Markgraf von Winhall änderte sich dies zu Weiß auf Rot, was dem alten Wappen der Grafen von Winhall entspricht.

Illegitime Kinder

Geschichte[Bearbeiten]

(Datierungshinweise zu den angegebenen Daten)

Widersprüchliches[Bearbeiten]

Im Lexikon Seite 57 wird das Jahr 38 vor Hal, also 955 BF als Geburtsjahr von Raidri Conchobair angegeben, laut Der Schwertkönig Seite 17 und anderen Publikationen (welche?) ist das richtige Jahr 35 vor Hal (958 BF). Ein drittes Datum ergibt sich aus Das große Donnersturm-Rennen, laut dem Raidri 46 Jahre alt ist. Weil das Abenteuer auf 1006 BF datiert, müsste das Geburtsjahr um 960 BF liegen.
Da sich Hadmar Wieser für die Erstellung der Raidri-Biographie mit den verschiedenen Quellen auseinandersetzte (vgl. Vinsalts DSA-Foren: "als ich mit […] den Raidri-Romanen begann, […] [bemerkte ich neben „ähnlichen Gedankenlosigkeiten“, dass] das Lexikon […] mir […] ein drittes Geburtsdatum für Raidri […] beschert hatte"), ist wohl die Datierung aus Der Schwertkönig die Richtige.

Es gibt unterschiedliche Angaben zum Datum des Kampfes mit den Blutzwillingen. Aventurischer Bote Nr. 27 Seite 2, Aventurisches Arsenal Seite 112, Blutrosen und Marasken Seite 86 und Kaiser Retos Waffenkammer (1998) Seite 73 geben das Datum mit 995 BF an, während in Der Schwertkönig Seite 293 und Meister der Dämonen Seite 77 der Kampf auf 996 BF und in Das große Donnersturm-Rennen Seite 21 auf 993 BF datiert wird.

Irdisches[Bearbeiten]

  • Aus dem Nachwort zu Der Dämonenmeister (s.u.) wird oft geschlossen, Raidri Conchobair sei der SC von Hadmar Wieser gewesen. Dies ist jedoch unzutreffend. Stattdessen tauchte der Name Raidri Conchobair als Schwertkönig ohne tiefer gehende Beschreibung erstmals in Die Verschwörung von Gareth auf. Hadmar Wieser hat diesen Namen nach eigener Aussage aufgegriffen und fortlaufend mit Hintergrund versehen (luzifer.at).
  • Hier ein Zitat des Nachwortes:
Ich habe Raidri nicht nur über Jahre in Romanen und Briefen beschrieben, sondern auch am Tisch, im Kostüm oder in sportlichen Zweikämpfen und Wettbewerben gespielt und erlebt.
-- Hadmar von Wieser, Der Dämonenmeister, Seite 300
  • Der Name Conchobair ist vom irischen König Conchobar abgeleitet. Das konkrete Namensvorbild dürfte Ruaidrí Ua Conchobair sein.
  • Der Name „O'Conchobair“ wird nach Heinrich Zimmers „Keltische Studien: Irische Studien mit Wörterbuch von K. Windisch“ wie „O'Conor“ ausgesprochen. Es liegt daher nahe, das Raidri Conchobair eigendlich Rory Conor ausgesprochen wird.
  • Während im Biographischen Teil des "Lexikons des Schwarzen Auges" in der Seitenspalte geschrieben wird "Inneraventurisch gilt inzwischen, dass sein Name streng nach dem Schriftbild intoniert wird — also Ra-i-dri Con-cho-ba-ir", behauptete Hadmar von Wieser 2016 in einem Interview-Podcast abweichend dazu, als gängige Aussprache innerhalb der "DSA-Redaktion" wäre "Rai-dri Con-cho-bär" etabliert gewesen.Eskapodcast - Folgen 44, 46 und 48 - Interview mit Hadmar von Wieser

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]

Links[Bearbeiten]

Wiki Aventurica[Bearbeiten]

Externe Links[Bearbeiten]