Nedime - die Tochter des Kalifen

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Abenteuerlisten

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NummerZeitpunktErscheinungsdatum
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[?] B005 " 5 Nedime - die Tochter des Kalifen
AB B5.jpg
Soloabenteuer (Softcover)
Regelsystem DSA1-Basis
Seitenzahl 60, zzgl. 4 Seiten Plan des Schicksals
Anzahl der Abschnitte 215
Unterseiten
Inhaltsverzeichnis Offizielles Inhaltsverzeichnis
Index Automatischer Index
Inoffizieller Index
Errata Inoffizielle Errata
Index für DSA-Illustrationen Illustrationen
Komplettlösung Komplettlösung
Mitwirkende
Autoren Ulrich Kiesow
Cover Klaus Holitzka
Illustrationen Ina Kramer
Pläne ?
Abenteuerinformationen
Aventurisches Datum 996 BF
(Datierungshinweise)
Ort Gorien
Komplexität Spieler Einsteiger
Erfahrung Helden Einsteiger (1-4)
Anforderungen Helden ?
Auflagen
Erscheinungs­datum 1984 " 1984
(PDF: 26. Februar 2014)
Preis ?
4,99 € (PDF)
Erschienen bei Schmidt Spiele & Droemer Knaur
ISBN ISBN 3-426-30013-3
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
Download PDF-Shop (PDFISBN)
Links
Bewertung per Abstimmung dsa-Forum
Rezensionen lorp.de von Andreas Keirat
Engors Dereblick
Weitere Informationen:
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Die zauberhaft schöne Tochter des Kalifen ist entführt worden. Sultan Hasrabal hält sie in seinem Palast gefangen. Durch Zufall werden Sie Zeuge eines Gespräches über die Schwierigkeiten, die einer Befreiung im Wege stehen. Sie entschließen sich, Nedime aus ihrer Not herauszuhelfen. Erst später erfahren Sie, daß noch keiner lebend zurückgekehrt ist, der vor Ihnen auszog...
Klappentext von Nedime - die Tochter des Kalifen; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Soloabenteuer: Nedime - die Tochter des Kalifen (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Alrik, Eckhard, Apocolocyntosis, Bornhelm, Vincent, 82er, wus, Boromil Hollerow, Acanio-Horas, Geron
gut  (2) Thimorn Sturmfels, Lidon, Killian Patara, Josold, Wahnfried
zufriedenstellend  (3) Danzelot, Rick der Rauhe, Wendrik, Der Narr, Halrech, Cato Minor
geht so  (4) Stip, Degro s. d. Dralosch, Asleif, Neferu, Biagha, Xenofero
schlecht  (5)
Durchschnitt 2.3
Median 2
Stimmen 27

Kommentare[Bearbeiten]

Stip: Sehr amüsant ist die letzte Seite des Abenteuers, auf der unter dem Abschnitt 'Die Monster' Nedime Werte zugeordnet werden.

anonym:

An Stip: Das hat durchaus seinen Sinn, immerhin gibt es ja auch die Stelle wo Nedime an der Seite des Helden kämpft, dazu braucht man die „Monsterwerte“ ic_wink.gif

anonym:

Auch sensationell ist der Trank, der einem 2 Punkte auf jeden Attributswert gibt.

Rick der Rauhe:

Im Grund ein solides Abenteuer, wenn auch eher in Richtung „trial and error“. Dennoch sehr spielenswert, um das Flair (den Humor) der frühen Abenteuer einzufangen.

Asleif:

Nach heutigen Maßstäben eine klare 5. Ein ziemlich fragwürdiger Dungeon wird da als Palast des Sahib al'Sitta präsentiert, der +2-Auf-Alle-Eigenschaften-Trank ist schon legendär übel, vom Softporno-Schleiertanz oder gar dem vollkommen sinnlosen „Labyrinth“, das unter Hasrabals „Palast“ hindurch von der Hinter- wieder auf die Vorderseite führt, sollte man besser schweigen. Aber der Nostalgie-Bonus ist ganz groß. Deswegen von mir eine gute 4, um der alten Zeiten willen.

Der Narr:

Natürlich gibt es hier viele Punkte, die man aus heutiger Sicht kritisieren kann: Es wird irdisches und kein aventurisches Hintergrundwissen erfragt (das Zwerg Nase-Rätsel), der Hang, einem Helden mal eben permanente Eigenschaftspunkte zu rauben oder hinterher zu werfen etc. Auf der anderen Seite bietet dieses erste „echte“ Solo aber auch einige Vorzüge gegenüber den nachfolgenden Solos der frühen Zeit: Die Handlung spielt an einem gut übersichtlichen Ort. (Wer rennt schon gerne stundenlang durch irgendwelche Labyrinthe, wo als einzige Entscheidung „links oder rechts“ getroffen werden kann?) Und sie wird relativ geradlinig erzählt, was ich ebenfalls als sehr angenehm empfand. Außerdem wird mit Hasrabal eine wirklich interessante Schurkenfigur eingeführt.

Biagha:

Man stelle sich einfach vor, die wundersamen Dinge, die man in diesem Abenteuer erlebt, gehen auf das Konto von Hasrabals Zauberei … dann kann man dieses Abenteuer mit Humor nehmen.

Halrech:

Ich war positiv überrascht von diesem alten Solo-Abenteuer. Es war ziemlich leicht, das Abenteuer in ein Gruppenabenteuer nach modernen Standards umzuwandeln.

Wahnfried:

Uralt-Soloabenteuer und Nostalgiker par excellence. Den Abschnitt, der den Spielleiter anregt, dieses Solo in ein Abenteuer für eine Gruppe umzuarbeiten, sucht man bei vielen anderen Soli vergeblich. Mal abgesehen von kleinen aventurischen Unstimmigkeiten kommt dieses Abenteuer mit sehr wenig Anpassungen aus.

Acanio-Horas:

Hat Spaß gemacht und ist für mich heute noch Nostalgie pur! Einem heutigen Spieler mögen sicherlich an einigen Stellen die Haare zu Berge stehen, wenn er das Abenteuer spielt oder liest … Na und? Damals war DSA eben noch „politisch unkorrekt“ und nicht so ein weichgespülter Regelwust wie heute. Daher Daumen hoch von meiner Seite aus!

Rezensionen[Bearbeiten]

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