Myranor/Chronik

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MyranorChronik 
Datum Ereignis Kurztext Quelle
000085100000650155149000 v. BF um 149 000 v. BF
000085100000650155149000 v. BF um 149 000 v. BF Gründung von Tokum Isoru Die mächtigen raubkatzenhaften Aurishaner errichteten in den Tharpagiri-Bergen einige Siedlungen, so die Keimzelle des heutigen Tokum Isoru und Gebäude im Tal der Sphinx; Reliefs zeigen säbelzahnbewehrte Katzenartige. Sie verwenden Illuminium, Arkanium, versteinertes Goldholz, Diamanten und Goldtopase in ihren von Riesenfalken gezogenen Himmelschiffen und Sonnenbarken, von denen auch die Menschen später noch immer wieder Bruchstücke finden werden.
Die Amaunir siedeln in dieser Zeit Jahren die Herrschaft ihrer mythischen Urzeitkönigin an, MyrUr (auch Aurisha oder Urisha), die oft als die Sonnenbotin auf einem Goldadler reitend beschrieben wird.
UdS S. 10, 253, 255
MyrZW S. 6
In wieweit diese Blütephase felider Kulturen mit dem Zeitalter der Katzenartigen zusammenhängt, ist nicht ganz klar. bearbeiten
00009010000065015599000 v. BF um 99 000 v. BF
00009010000065015599000 v. BF um 99 000 v. BF Hochkulturen der Vielbeinigen in Myranor Vielbeinige Spinnen- und Insektenwesen herrschen in Myranor. Wenige Artefakte nur werden ihre Zeit überdauern, da sie hauptsächlich mit organischen Materialien wie Wachs, Papier, Seide oder Chitin arbeiten. UdS S. 10
MyrZW S. 6
In wieweit diese Blütephase arachnider und insektoider Kulturen mit dem Zeitalter der Vielbeinigen zusammenhängt, ist nicht ganz klar. bearbeiten
00009510000065015549000 v. BF vor 49 000 v. BF
00009510000065015549000 v. BF vor 49 000 v. BF Gründung von M'iiku'on Schwarze Mahre aus Lamahria gründen neben einigen kleineren Städten auch den mächtigen Stadtstaat M'iiku'on in der Bucht von Cranarenius, der das nordmyranische Zentrum der mahrischen Macht darstellt.

Die wenigen Berichte von Besuchern M'iiku'ons erwähnen eine breite, von leuchtenden Gwen-Petryl-Laternen gesäumte Prunkallee, die sich in Spiralform auf die Mitte der Stadt zu windet, außerdem Korallentürme, Perlmuttpaläste und Muschelkalkstelen, organische Formen, schwarzer Stein und rotes Glas, wuchernder Tang und düstere Algenteppiche.

Als später der Meeresspiegel drastisch fällt, liegen viele Mahrensiedlungen buchstäblich auf dem Trockenen. M'iiku'on überdauert allerdings den Untergang Lamahrias und wird viel später noch eine letzte Blüte erleben.
UdS S. 10, 161
MyrZW S. 6
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00009760000065015524000 v. BF vor 24 000 v. BF
00009760000065015524000 v. BF vor 24 000 v. BF Echsenreiche in Myranor Laut Myranische Götter neigt sich die Zeit der großen Echsenreiche dem Ende zu.

In Myranor leben Khalona im Norden, Jharra und Shinoqi in den Savannen, Shindra, Marus, Shingwas und Achaz in den Wäldern und Gorgonen und Krisra in den Bergen. Die Jharra gelten als Meister der Ritualzauberei, die Shindra der Mathematik, Astronomie, Alchimie und Magie und erkennen als erste die Notwendigkeit peinlich genauester Abmessungen.

In dieser Zeit erschaffen die Shingwa ein System von magiegeladenen Zauberzeichen, die als Vorläufer der modernen Shandalas gelten.
UdS S. 10, 255

MyrZW S. 6, 7
MyrG S. 17

MyrHC S. 12
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0000990250006501559750 v. BF 6000 v. IZ
0000990250006501559750 v. BF 6000 v. IZ Bündnis der Menschen und Schrate im Norden Myranors Schwarzhaarige, kupferhäutige Menschen (Sumurrer? die bansumitischen Ahnen der Wolfalben?) errichten in den nördlichen Wäldern Myranors, speziell im späteren Ochobenius, Stadtstaaten, Städte und hochaufragende Tempelpyramiden. Sie fördern den hier häufigen Bernstein und siedeln möglicherweise auch im sevantinischen Flachland und entlang der Küste des späteren Hældingard.
Diese Menschen werden von 'Riesen' beschützt - wahrscheinlich den Schratigen, die zu dieser Zeit im Nordosten Myranors leben; In den Bergen des späteren Corabenius sind es vor allem Zyklopen, im Osten des späteren Centralis Gorgonen und weiter nördlich Trolle. Vereinzelte Trollsteine und sogar -burgen bleiben über die nächsten zehntausend Jahre bestehen, vor allem auf der Hardun-Halbinsel.
UdS S. 10, 167, 169, 175, 180, 185, 218
MyrZW S. 7
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0000990361006501559639 v. BF 9639 v. BF
0000990361006501559639 v. BF 9639 v. BF Sumurrer erreichen das Güldenland Nach ihrer Überfahrt aus Aventurien erreichen die Sumurrer das Güldenland und gründen dort Siedlungen, unter anderem die Eshbathi auf den Inseln der großen Bucht. HA S. 77,
EW S.48,
HuW S. 7, 30, 34,
UdS S. 10
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0000990950006501559050 v. BF 5300 v. IZ
0000990950006501559050 v. BF 5300 v. IZ Pyrdacor greift die Völker Myranors an Im 53. Jahrhundert vor Imperialer Zeitrechnung werden sämtliche myranischen Kulturen, Echsische, Menschen, Schrate, von einem goldenen Alten Drachen heftig attackiert. Die Shindra werden fast ausgerottet und können sich gerade so auf die shindrabarischen Inseln zurückziehen. Die große Bucht, auf deren Inseln die Sumurrer siedeln, trocknet aus und verwandelt sich in die lebensfeindliche Narkramar. Ein "Regen feuriger Sterne" geht über den Landen der Zyklopen nieder und übersät das Land mit schwarzem Sterneneisen und Endurium.
Die meisten Städte, Tempel, Pyramiden werden zertrümmert. Die menschliche Bevölkerung reduziert sich auf Era'Sumu und die Eshbathi.
UdS S. 167, 169, 175, 180, 185

MyrZW S. 6, 7
MyrG S. 17

MyrHC S. 12
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0000991000006501559000 v. BF 9 000 v. BF
0000991000006501559000 v. BF 9 000 v. BF Entgültige Vernichtung der Echsenreiche Myranors Insekten verschiedenster Art rotten sich zusammen und vernichten fast alle überlebenden Echsenwesen, bevor sie sich abrupt wieder in die Tränenwüste zurückziehen. Nur in versteckten Orten wie den Dschungeln Tharpuras und Makshapurams sowie den shindrabarischen Inseln überleben Reste der Echsenkulturen. UdS S. 10, 255

MyrG S. 17
MyrZW S. 6, 7

MyrHC S. 12
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0000991000006501559000 v. BF ab 9 000 v. BF
0000991000006501559000 v. BF ab 9 000 v. BF Krieg der Gorgonen mit den Schratigen Nach der Zerstörung des Shindra-Reiches wenden sich die Gorgonen von ihrer Schlangengöttin ab und Aggari zu, womit ein langer Kampf zwischen ihnen und den nördlicher lebenden Schratigen beginnt.
So zerstören die Reiche der Bergvölker der Zyklopen, Trolle und Gorgone im Nordosten Myranors einander gegenseitig in einem schrecklichen Krieg, der auch mittels Magie und Zauberwerk ausgetragen wird. Artefakte und Arkanomechaniken aus diesem Krieg werden sich noch über Jahrtausende finden lassen.
Im Moor der Letzten Schlacht in Cranarenius fällt die letzte große Streitmacht der Trolle einem Hinterhalt der Gorgonen zum Opfer. Die einzigen Zeugen dieser Zeit sind mehrere Dutzend eigenartig geformter Felsnadeln von bis zu fünf Schritt Höhe, in denen man mit viel Phantasie noch die Leiber versteinerte Trolle erkennen kann.
UdS S. 161, 175

MyrZW S. 7

MyrG S. 17
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0000991050006501558950 v. BF 5 200 v. IZ
0000991050006501558950 v. BF 5 200 v. IZ Menschliche Siedlungen auf Era'Sumu In den Hügeln von Telsun (im Süden der damals noch mit dem Festland verbundenen Insel Era'Sumu) gründen die Ahnen der späteren Dorinther und Hjaldinger erste Siedlungen. Sie müssen sich gegen gefährliche stirnhörnige Echsen beschützen, möglicherweise die Überlebenden einer Han'kro-Hochkultur. UdS S. 259
MyrHC S. 12
Werden als erste menschliche Siedlungen in Myranor bezeichnet obwohl sowohl die Eshbathi als auch die Verbündeten der Trolle vorher da waren. bearbeiten
0000991250006501558750 v. BF 5 000 v. IZ
0000991250006501558750 v. BF 5 000 v. IZ Hochkultur der Krisra Vor allem in den Bergen von Xarxaron, aber auch in den Hügeln von Demelion und in Cantera leben Krisra, die als flugfähige Anhänger des Chrysir eine eigene Hochkultur besitzen. UdS S. 235, 251, 281
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0000991250006501558750 v. BF 5 000 v. IZ
0000991250006501558750 v. BF 5 000 v. IZ Goldene Zeit der Wald-Amaunir Amaunir leben in den Wäldern von Valantia, Rhesias, Narinion, Harpalis und natürlich dem Wald von Amaunath. Die einzelnen Ansiedlungen sind weitgehend selbstständig und werden meist von animistischen BaLoa als Priester des Ahnenkultes geführt.
In den Ebenen von Demelion bekämpfen Leonir Minotauren.
UdS S. 200, 222, 226, 231, 235, 268
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0000991250006501558750 v. BF 5 000 v. IZ
0000991250006501558750 v. BF 5 000 v. IZ Minotaurenreiche Die Minotauren, die ansonsten zusammen mit Satyaren in Gathiadda, Rhesias und Narinion leben, errichten eigene Reiche in den Bergen von Harpalis und Corabenius.
Der Baan Bashur, mit über zehn Meilen Höhe der gewaltigste Einzelberg des bekannten Myranor, wird von beiden Völkern als heiliger Berg und Sitz höherer Mächte verehrt.
UdS S. 199, 200, 218, 222, 231, 239
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0000991250006501558750 v. BF 5 000 v. IZ
0000991250006501558750 v. BF 5 000 v. IZ Khalona wandern nach Norden Von Südwesten her wandern über den Kalten Orismani die schildkrötenähnlichen Khalona in die ochobenischen Seen ein. UdS S. 175
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0000991750006501558250 v. BF 4 500 v. IZ
0000991750006501558250 v. BF 4 500 v. IZ Minotauren siedeln in Karonius Als erste Siedler nach der Zerstörung der Zyklopenkultur lassen sich Minotauren im Hochland von Karonius nieder; sie betrachten das schwarze Erz als Gabe ihres Gottes Braziracus. UdS S. 180
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000991750006501558250 v. BF 4 500 v. IZ
0000991750006501558250 v. BF 4 500 v. IZ Wanderungen der Baramunen Nach den Überlieferungen ihrer Zauberer wandern etwa in dieser Zeit die Baramunen von Westen kommend in die Länder Sevantinus und Lorthalion ein. Das Land bleibt sehr lange ihnen vorbehalten, nur im Südwesten dringen Wald-Amaunir zeitweilig vor - wahrscheinlich verwandt mit den wilden Amauniren, die in Ochobenius leben. UdS S. 169, 175, 185
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000992000006501558000 v. BF um 4200 v. IZ
0000992000006501558000 v. BF um 4200 v. IZ Erste Siedlungswelle der Dorinther Erste (verhältnismäßig friedliche) Siedlungswelle der Dorinther. Erste Siedler verlassen Telsun um sich in der Region des späteren Valantia und als Fischer und Seefahrer in der Galeerenbucht von Mayenios niederzulassen. UdS S. 264
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000992000006501558000 v. BF um 4200 v. IZ
0000992000006501558000 v. BF um 4200 v. IZ erste Siedlungen der Neristu Möglicherweise erste Siedlungen der Neristu in Gebirgen westlich der Eisenhügel, wo noch Jahrtausende später vierarmige blauhäutige Riesen hausen sollen, die vielleicht ihre entfernten Verwandten darstellen. UdS S. 92
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000992050006501557950 v. BF ca 4 200 v. IZ
0000992050006501557950 v. BF ca 4 200 v. IZ Wanderungen der Baramunen Baramunen wandern in das spätere Ochobenius ein, das bis dahin von Amaunirn beherrscht wird, die den Jagd- und Wintergott Pheronos anbeten.
UdS S. 169, 175, 185
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000992200006501557800 v. BF um 4000 v. IZ
0000992200006501557800 v. BF um 4000 v. IZ Zweite Siedlungswelle der Dorinther Die zweite Siedlungswelle läuft erheblich gewalttätiger ab und ähnelt mehr einem Eroberungsfeldzug: erst nach heftigen Kämpfen besonders gegen Minotauren und Amaunir können die Dorinther sich im Tal des großen Orismani, der Ochobischen Seenplatte und am Pardirdschungel ansiedeln beziehungsweise in Narinion und am Weindunklen See in Harpalis ihre kleinen Stammesreiche gründen. Langsam drängen sie durch Rodung den Wald zurück. UdS S. 214, 222, 231, 268
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000992200006501557800 v. BF um 4000 v. IZ
0000992200006501557800 v. BF um 4000 v. IZ G'Rolmur in Myranor Erste Siedlungen der G'Rolmur in der Frostfeste und den Türmen des Morgens. MyrHC S. 13
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000992250006501557750 v. BF um 3950 v. IZ
0000992250006501557750 v. BF um 3950 v. IZ Aquennion besiegt den Minotaurenherrscher Der dorinthische Kriegerkönig Aquennion besiegt in einem angeblich tagelangen Ringkampf den Herrscher der Minotauren, die das Tal zwischen den Türmen des Morgens und den Apelioten besitzen. Damit stehen auch die Orismani-Lande für eine Besiedelung offen. Das Bergland bleibt weitgehend unbesiedelt. UdS S. 218
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000992250006501557750 v. BF um 3950 v. IZ
0000992250006501557750 v. BF um 3950 v. IZ Gyldraland wird besiedelt Die Dorinther besiedeln Gyldraland. UdS S. 214
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000992250006501557750 v. BF um 3950 v. IZ
0000992250006501557750 v. BF um 3950 v. IZ Ochobos führt die Dorinther nach Ochobenius Der legendäre Ochobos führt die Dorinther in das nach ihm benannte Ochobenius und verdrängt damit die hier lebenden Amaunir. UdS S. 175
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000993050006501556950 v. BF um 3200 v. IZ
0000993050006501556950 v. BF um 3200 v. IZ Amaunir vertreiben die Jharra aus Tokum Isoru In Tokum Isoru finden die ersten Amaunir bereits die Jharra als Herrscher vor, doch auch diese haben in uralten Reliefs verzeichnet, wie sie die Stadt auf dem Berggipfel entdeckten, nachdem sie mittels Zauberei einen Weg dort hinauf geschaffen hatten. UdS S. 253, 255
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000993050006501556950 v. BF um 3200 v. IZ
0000993050006501556950 v. BF um 3200 v. IZ Heldenzeit der Amaunir Die feliden Völker erreichen bei ihrer Wanderung südwärts den östlichen Regenwaldgürtel Tharpuras, wo sie sich mit den Pardirn verbünden. Ein Kälteeinbruch hilft ihnen, die Jharra in den Ländern am Tharpani zu bekämpfen und selbst im späteren Tharpura und Makshapuram zu siedeln.
Angeführt werden sie wahrscheinlich von Auserwählten der tanzenden RaDja und des schleichenden FeQesh.
UdS S. 255
MyrG S. 18
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000993250006501556750 v. BF um 3000 v. IZ
0000993250006501556750 v. BF um 3000 v. IZ Dominanz der Menschen im zentralen Myranor Die Dorinther haben die meisten amaunischen, minotaurischen, satyarischen Stämme und Reiche erfolgreich aus den Orismanilanden vertrieben. UdS S. 201, 226
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000993250006501556750 v. BF um 3000 v. IZ
0000993250006501556750 v. BF um 3000 v. IZ Triumph der Blutigen FashMarRa Der Zauberpriesterbund der Geschmeidigen Protektoren im Tempel der Blutigen FashMarRa bittet um Unterstützung ihrer Gottheit im (Abwehr-)Kampf gegen die sich immer weiter ausbreitenden Menschen. Im Austausch gegen immense Menschenopfer manifestiert FashMarRa leibhaftig auf einem Schlachtfeld.
Nach schweren Verlusten meiden die Dorinther das Land von Amaunath, das dadurch als einziges altes Waldreich erhalten bleibt. Der Bund der Geschmeidigen Protektoren bekommt immer größere Bedeutung.
UdS S. 201, 226
Myranische Völkerwanderung bearbeiten
0000993500006501556500 v. BF um 2750 v. IZ
0000993500006501556500 v. BF um 2750 v. IZ Kerastos begründet sein Reich Kerastos, legendärer Häuptling der Rhesier, vereint als Großkönig die verschiedenen Stämme der Menschen und einige Amaunir unter seiner Herrschaft und gründet so das Rhesisch-Dorinthische Reich. Ebenso zähmt er angeblich das erste Wildpferd und begründet eine Reiterei, die sein Reich über die Orismanilande ausdehnt. UdS S. 201,
MyrG S. 18
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0000993500006501556500 v. BF um 2750 v. IZ
0000993500006501556500 v. BF um 2750 v. IZ Kerastos bezwingt die Leonir Großkönig Kerastos besiegt nach alten Sagen den leonirköpfigen Drachen Phamarlor, der sich daraufhin als Sternbild an den Himmel zurückzieht. Dadurch werden die Leonir, die sich zuvor auf die Hilfe des Drachen verlassen hatten, verwundbar; sie werden am Zusammenfluss von Grünem und Großem Orismani von den Truppen unter Kerastos vernichtend geschlagen. Am Ende seiner Herrschaft folgt er einem Gelübde gemäß seinem früheren Gegner an den Himmel: er wird zum Sternbild des Heros. UdS S. 189, 201, 235, 239, 277,
MyrG S. 18
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0000993550006501556450 v. BF um 2700 v. IZ
0000993550006501556450 v. BF um 2700 v. IZ Ausdehnung von Kerastos' Reich Dank ihrer Reiterei breiten sich die Völker von Kerastos' Rhesisch-Dorinthischem Reich bis in die Länder des späteren Demelion am Schnellen Orismani aus und überqueren sogar die Eisenhügel. Am Roten Orismani entstehen kleinere Stammessiedlungen ohne größeren Zusammenhalt. UdS S. 189, 201, 239,
MyrG S. 18
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0000993750006501556250 v. BF um 2500 v. IZ
0000993750006501556250 v. BF um 2500 v. IZ Niedergang von Kerastos' Reich Das Rhesisch-Dorinthische Reich erlebt um diese Zeit einen steten Niedergang - Stammesfehden, Inzest und Machtkämpfe höhlen die Herrschaft aus. UdS S. 189, 201, 235, 239
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0000993950006501556050 v. BF um 2200 v. IZ
0000993950006501556050 v. BF um 2200 v. IZ Heldenzeit der Leonir, Fall von Kerastos' Reich Ein gutes Dutzend erfolgreiche Kriegerhelden und Stammesfürsten führen die Leonir zum Sieg über das marode gewordene Rhesisch-Dorinthische Reich und bringen den unterworfenen Menschen ihre Kriegsgötter nahe - allen voran den löwenhäuptigen Sturmdrachen Ffamarrlorr. In den nächsten Jahrtausenden stehen die Länder bis nordwärts zum Roten Orismani von Zeit zu Zeit unter der Herrschaft von Leonir-Rudeln. UdS S. 189, 201, 235, 239
MyrG S. 18
Heldenzeit der Leonir bearbeiten
0000993950006501556050 v. BF um 2300 v. IZ
0000993950006501556050 v. BF um 2300 v. IZ Die Entstehung der Kentori Nach dem Zerfall des Rhesisch-Dorinthischen Reichs entwickelt sich die eigenständige Pferdehirten- und Mammutjägerkultur der noch rein menschlichen Kentori. Alte Felsreliefs deuten auf Kämpfe gegen Leonir hin. UdS S. 189
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0000994313006501555687 v. BF 1940 v. IZ
0000994313006501555687 v. BF 1940 v. IZ Machtergreifung des Blutkönigs Draydalos Der selbsternannte Blutkönig Draydalos schafft als auserwählter Prophet des Schädelgottes am Goldenen Orismani ein Reich und eine Dynastie, die alle umliegenden Völker mit Krieg überzieht. UdS S. 11, 201,
MyrG S. 18
Myranische Götter nennt vor 6600 Jahren, Sternenpfeiler vor 6700 Jahren, Myranor (HC) vor 6500 Jahren bearbeiten
0000994450006501555550 v. BF 1800 v. IZ
0000994450006501555550 v. BF 1800 v. IZ Der Vergessene Krieg ist beendet Nach langen und harten Kämpfen (die gelegentlich später der Vergessene Krieg genannt werden) kann die Dynastie der Draydaliden besiegt werden; sie ziehen sich mit ihren Anhängern aus den Orismani-Landen zurück.
Bei ihrer Wanderung den Grünen Orismani entlang Richtung Südwesten bekämpfen sie im Namen ihres Gottes die Krisra, zerschlagen ihr Reich und plündern ihre Städte.
UdS S. 201, 281
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0000994520006501555480 v. BF 1730 v. IZ
0000994520006501555480 v. BF 1730 v. IZ Angriffe der Chrattac Zehntausende Chrattac vertreiben die Reiterstämme aus der Kentori-Steppe und die Lyncil aus ihrer Heimat in den nördlichen Eisenhügeln und der Frostfeste. UdS S. 189, 193, 231
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0000994530006501555470 v. BF 1720 v. IZ
0000994530006501555470 v. BF 1720 v. IZ Gründung von Uzharha in Stakala Die ersten Lyncil (Flüchtlinge vor dem Ansturm der Chrattac) erreichen die die Hügel von Stakala in Nyralios und gründen die Stadt Uzharha. UdS S. 193
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0000994550006501555450 v. BF 1700 v. IZ
0000994550006501555450 v. BF 1700 v. IZ Angriffe der Chrattac enden abrupt Der Vorstoß der Chrattac in die Steppe erreicht als östlichen Extrempunkt die Nithartus-Berge, als sie sich genauso plötzlich zurückziehen, wie sie aufgetaucht sind. UdS S. 189, 231
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0000994550006501555450 v. BF 1700 v. IZ
0000994550006501555450 v. BF 1700 v. IZ Bansumiter ziehen nach Norden Der Bevölkerungsdruck in den Oasenstädten der Narkramar zwingt die Bansumiter, die Wüste zu verlassen. Sie lassen sich in der Savanne und am Urwaldrand in Tharpura nieder; es kommt zu Kämpfen mit den ansässigen Jharra und den wilden Tighrir. UdS S. 255
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0000994550006501555450 v. BF 1700 v. IZ
0000994550006501555450 v. BF 1700 v. IZ Lyncil-Reich in Stakala Die große Mehrheit der Lyncil hat sich in Stakala in Nyralios niedergelassen, auch wenn sie offenbar auf Widerstand der ansässigen G'Rolmur stoßen. UdS S. 193
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0000994550006501555450 v. BF 1700 v. IZ
0000994550006501555450 v. BF 1700 v. IZ Kentori werden zu Zentauren Als die vor den Chrattac geflohenen Kentori in ihre Heimat zurückkehren, sind sie zu Zentauren geworden (Anm.: eine Erklärung wird nicht geliefert). Es folgen Zweitausend Jahre der unumstrittenen Herrschaft über die Steppe und zeitweilig auch angrenzende Gebiete am Großen oder Roten Orismani wie zum Beispiel im späteren Gathiadda. UdS S. 189, 239
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0000994950006501555050 v. BF 1300 v. IZ
0000994950006501555050 v. BF 1300 v. IZ Jharra kehren zurück und kämpfen gegen die Menschen Die geschlagen geglaubten Jharra erheben sich aus verborgenen Enklaven und melden sich mit Macht zurück. Die von den Auserwählten unbekannter Götter nach Makshapuram geführten Bansumiter haben einen schrecklichen Blutzoll zu entrichten; Legenden deuten an, dass ihr bedeutendster Stammesgott am Tag der Asche von der geballten Zaubermacht der Jharra in die dunkelsten Urklüfte der Welt geschleudert wird. UdS S. 255, 256,
MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000994950006501555050 v. BF 1300 v. IZ
0000994950006501555050 v. BF 1300 v. IZ Tighrir siedeln im Norden Einige Tighrir (Überlebende von Balan Avasal) lassen sich in den Steppen, Wäldern und Sümpfen des Nordens nieder, wo sie bis auf den heutigen Tag eine Bedrohung für alle anderen Völker sind. UdS S. 106, 256
Zug der Tighrir bearbeiten
0000994951006501555049 v. BF nach 1300 v. IZ
0000994951006501555049 v. BF nach 1300 v. IZ Die Menschen Makshapurams bitten um Hilfe Die menschlichen Siedler in Makshapuram bitten die Sphinx von Tharpura um Hilfe; sie rät ihnen, die Götter der Amaunir um Aufnahme zu bitten. UdS S. 255, 256,
MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995000006501555000 v. BF 1250 v. IZ
0000995000006501555000 v. BF 1250 v. IZ Erneuter Sieg über die Jharra Etwa 50 Jahre nach der freiwilligen Unterordnung der Menschen unter die Amaunir gelingt es den amaunischen Priestern, die Macht der Jharra zu brechen.
Die Menschen überleben, die Jharra werden erneut zurückgeschlagen, und es entsteht die spätere makshapurische Gesellschaftsordnung. Die Amaunir etablieren sich als Führungsschicht, die ihre Herrschaft auf Pardir als Kämpfer und Menschen als Bauern- und Handwerkervolk stützt. Die riesigen, geschuppten Jharranothen erlangen zunehmend als Arbeitstiere Bedeutung.
UdS S. 255, 256,
MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ Charypta- und Ephar-Verehrung in Mayenios und Cantera Die Canteraner und Mayenier lernen von Heroen die Künste der Seefahrt und Navigation und auch den Glauben an die Gottheiten Ephar und Charypta. In Mayenios setzt sich die besänftigende Verehrung der Meeresgöttin Charypta durch. Heute wird sie nur noch von zwielichtigen Mysterienkulten geehrt. UdS S. 11, 264
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ Cathigernos eint die Karonier im Glauben an Koronda Die Karonier werden in der Heroenzeit vom Wehrbauern Cathigernos geführt, einem leidenschaftlichen Viehzüchter, Zecher und Streiter im Namen Korondas. Er wird vor allem als Begründer eines Kriegerbundes bedeutend, der durch Heldenmut und Ehrenhaftigkeit großen Einfluss auf die Karonier gewinnt. UdS S. 11, 180,
MyrG S. 18, 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ Auserwählte bei den Krisra Bei den letzten der Krisra im späteren Xarxaron wirkt Zhalata als heroisches Kind des Himmelsgottes und versucht, die Kultur zu erneuern, ohne dauerhaften Erfolg. UdS S. 281
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ Arphalos Philoprotos eint die Harpalier Der Heros Arphalos Philoprotos eint die Harpalier im Namen von Xirithos (Shinxir), Mokossa und ihren Kindern, besiegt diverse Ungeheuer und Feindeshorden und (zur Feier seiner Siege über diverse Ungeheuer und Feindeshorden) stiftet die Harpalischen Spiele als erste große Athletik-Wettkämpfe. UdS S. 11, 231,
MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ Entstehung von Te'Sumurru Ukurhotep und Parannefer führen bansumitische Auswanderer auf die Hochebene von Te'Sumurru. MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ Veratus der Große und Landeria die Gütige schaffen durch ihre Ehe ein Großreich Bei den Rhesiern am Oberlauf des Goldenen Orismani herrscht von Brajan auserwählte König Veratus der Große, verkündet viele Grundlagen der Herrschaft und der Gesetze und verbreitet den Glauben an Brajan. Nach seiner Krönung zum Großkönig am Fuß des Sternenpfeilers zieht er ostwärts, um sein Reich bis zum Thalassion zu erweitern, und besiegt die Telanier.
Königin Landeria die Gütige als Erwählte der Teravinia (heute Gyldara) bringt den Triviniern im heutigen Gyldraland das Prinzip der Einehe, das Gesetz der Gastfreundschaft und erfindet Erbrecht, Testament und Diplomatie als wichtige Grundsteine des friedlichen Zusammenlebens.
Durch die Hochzeit mit König Veratus schafft sie auf friedlichem Wege das größte Reich der damaligen Zeit.
UdS S. 11, 201, 214,
MyrG S. 18
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ Ethilia verbreitet die Lehre Neretons Die Animistin Ethilia begründet das Orakelheiligtum am Dunklen See, das zum spirituellen Mittelpunkt Ochobeniens wird, und verbreitet die Lehre Neretons. UdS S. 11, 175, 176,
MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ Lahalkasch begründet die kerrishitischen Stadtstaaten Der Bansumiter Lahalkasch führt eine große Auswandererschar südwärts auf die Inseln in der See des Schweigens und gründet dort im Namen Bal-Ingras die ersten Städte und Stadtstaaten, die sich bald zum lockeren Bund der Kerrishiter zusammenschließen. MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF 1200 v. IZ Heldenzeit in Myranor Nach einer Zeit der großen Wanderungen und kurzfristigen Herrschaftsgründungen, die nach alter Überlieferung zehn Generationen währt, beginnt ein Jahrtausend der bedeutenden Kulturheroen. UdS S. 239,
MyrG S. 18, 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995050006501554950 v. BF um 1200 v. IZ
0000995050006501554950 v. BF um 1200 v. IZ Kheimanos von Mothama gewinnt Anhänger für Chrysir Bei den Demeliern im Westen wirkt der von Chrysir gezeugte Held Kheimanos von Mothama - er verbreitet weniger spezifische Lehren, als dass er durch sein stürmisches, aufbrausendes Vorbild Anhänger gewinnt. Es folgen tausend Jahre, in denen die Demelier mal einander, mal die Leonir im Süden bekämpfen. UdS S. 11, 235,
MyrG S. 18
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Schuschwanschadascha lehrt die Verehrung Tschas Den Shingwas im warmen Nebelwald offenbart die Heilerin Schuschwanschadascha die Lehre von der großen Schöpferin Tscha. UdS S. 11,
MyrG S. 18
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Satu- und Levthakulte entstehen auf Era'Sumu; Gründung von Sidor Talika Ea'Sa'tia als die Erste Erwählte der Satu und Ker'Na'Nos als der Auserwählte des Lev'tha gründen jeder eine neue Glaubenslehre auf Era'Sumu, die beide bald ebenso erbittert gegeneinander kämpfen wie gegen die alten Kriegerkulte. Für die nächsten Jahrhunderte ringen die beiden Kulte miteinander.
In diese Zeit fallt die Gründung Talikas und der ältesten Tempel der Insel.
UdS S. 11, 25O, 259,
MyrG S. 18
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Tighrir siedeln in Sevantinios Im 1. Jahrtausend vor Imperialer Zeitrechnung überqueren nach langen Kämpfen gegen die Baramunen einige Tighrir von Osten her die Berge und siedeln im späteren Sevantinius. UdS S. 185
Zug der Tighrir bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Krontha bringt den Minotauren die Lehre von Brazcoros Der minotaurische Anführer Krontha bringt seinem Volk die Lehren des weitgehörnten Brazcoros. Heftige Kämpfe mit den Koronda verehrenden menschlichen Karoniern sind an der Tagesordnung. UdS S. 180,
MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Zhelezhar offenbart sich den Lyncil Zhelezhar offenbart sich der Lyncil Khia-Zhai auf dem Goldenen Berg von Stakala und übergibt ihr die Weltengesetze. Khia-Zhai weist ihr Volk an, die Gesetze Zhelezhars in verschiedenen Höhlen in den Bergen von Stakala in die Felswände zu schreiben. UdS S. 11, 193,
MyrG S. 18, 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Valantian predigt die Lehre Raias Der Krieger, Tänzer und Poet Valantian bringt dem später nach ihm benannten Volk der Valantier die Lehre vom Lebensgenuss nach Raias Willen. UdS S. 11, 268,
MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Makshamaunische Auserwählte predigen von FeQesh, FeIrNu, und RaDja Im Wald von Amaunath und in der Region nördlich der Tharpagiri-Berge wirken vor allem makshamaunische Auserwählte, die den Glauben an die zahlrei­chen Götter verbreiten, die heute noch vor allem in Makshapuram verehrt werden.

Der Wanderer MyrIo, der Schriftbringer MyrTua und die Erfinderin MyrRao sind nur die bekanntesten derer, die viele neue Gläubige für Götter wie die Kosmische Tänzerin RaDja, den Himmlischen Dieb FeQesh und den Göttlichen Jäger FeIrNu gewinnen - auf Kosten der Verehrer der Blutigen FashMarRa.

Der Sage zufolge werden sie nach vollbrachter Tat von FeQesh als Sterne am Himmel verewigt. Ihre jeweiligen Anhängerschaften verstricken sich jedoch in Rivalitäten.
UdS S. 11, 226,
MyrG S. 18, 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Chrysir erwählt Aëlla Chrysir erwählt (und nach verbreiteter Lehre zeugt) die Harpyie Aëlla in den Apelioten. MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Entstehung der Neristu-Lehre von Annereton und Ansumya Ein Neristupaar, das nur unter den priesterlichen Titeln Khaner'ra und Dur'an bekannt ist, bringt den Vierarmigen von Anneristalya (die zuvor einem gewöhnlichen Ahnen-Kult anhingen) die Lehren von Annereton und Ansumya. UdS S. 243,
MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF 1000 v. IZ Die Sieben Seligen Satyarinnen Im späteren Narinion lehren die Sieben Seligen Satyarinnen im Namen der Satyara die Gaben der Heilkünste und der Pflanzen- und Kräuterkunde, die den Menschen eine wirksame Wehr gegen Hunger und Siechtum werden. UdS S. 11, 222
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF um 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF um 1000 v. IZ Beginn vom Zug der Tighrir Eine Gottheit (deren Identität heute vergessen ist) wählt sich mehrfach Vorkämpfer aus den Reihen der Tighrir. Eine gewaltige Horde der Tighrir zieht aus den Tharpagiri-Bergen mordend und plündernd durch das spätere Cantera, Valantia und Narinion. Es kommt wiederholt zu harten Kämpfen. UdS S. 106, 199, 201, 256
MyrG S. 19
Heldenzeit der Dorinther, Zug der Tighrir bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF um 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF um 1000 v. IZ G'Rolmur besiedeln zyklopische Ruinen Durch das Ausbreiten der Menschen zurückgedrängt, verlassen die G'Rolmur die Region Corabenius. Der grolmurische Heros und Meisterschmied Gor'Rubal führt sein Volk in die verlassenen und verfallenen Hallenstädte und Bergwerke der Zyklopen. UdS S. 218
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF um 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF um 1000 v. IZ Gründung der Siminia-Kirche Saril Sternschwalbe aus dem heute unbekannten Thisiana lehrt die Corabenier ihr Wissen um das Handwerk und die bildenden Künste. Die von ihr begründete Siminia-Kirche betrachtet Saril als eine wichtige Gründermutter der Technomantie. UdS S. 11, 218,
MyrZW S. 7
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995250006501554750 v. BF um 1000 v. IZ
0000995250006501554750 v. BF um 1000 v. IZ Ush Khorr gründet Rhacornos Der leonische Heros Ush Khorr, der die neunklingige Waffe Rrazashtr führt, schafft um Rhacornos ein Reich für sein Volk. Dort verbreitet er den Glauben an Khorr, der anfangs noch als Sohn des Ffamarrlorr bezeichnet wird. Die genaue Lage der Hauptstadt Khornashru des Reiches von Ush Khorr ist unbekannt, alte Legenden berichten jedoch, dass sie im unwegsamen Löwenkopfmassiv liegen soll und von göttlichen Wächtern bewacht wird. UdS S. 11, 272,
MyrG S. 18
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995260006501554740 v. BF kurz nach 1000 v. IZ
0000995260006501554740 v. BF kurz nach 1000 v. IZ Frieden zwischen Minotauren und Leonirn Das Leonir-Reich von Rhacornos geht ein Bündnis mit den Minotauren ein: Den Leonir sollen die Savannen gehören, den Stierköpfigen die Gebirge. UdS S. 272
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995300006501554700 v. BF 950 vor IZ
0000995300006501554700 v. BF 950 vor IZ Sieg der Dorinther über die Tighrir Unter der Führung ihrer Heldenkönigin Avasia Tigertöterin besiegen die Rhesier und verbündete dorinthische Stämme schließlich beim späteren Balan Avasal im Westen von Centralis die aus Makshapuram eingefallenen Tighrirhorden. Die Überlebenden ziehen auf langen Irrfahrten nordwärts. UdS S. 176, 185, 199, 201
Heldenzeit der Dorinther, Zug der Tighrir bearbeiten
0000995500006501554500 v. BF 4500 v. BF
0000995500006501554500 v. BF 4500 v. BF Yoldra eint die Hjaldinger Die Heroin Yoldra eint die Stämme am Othalvik im nördlichen Güldenland zu einem Volk, den Hjaldingern, deren erste Königin sie wird. In einer Welt voller grausamer Gottheiten des Eises und des Meeres finden die Hjaldinger ihre Stärke in der Treue zur Gemeinschaft - und der Stärkste überlebt den ewigen Kampf ums Dasein. UdW S. 7,
MyrG S. 19,
UdS S. 11, 167
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995550006501554450 v. BF 700 v. IZ
0000995550006501554450 v. BF 700 v. IZ Ush Khorr stirbt in rituellem Zweikampf Nach ungewöhnlich langer Herrschaft und unzähligen Duellen auf Leben und Tod stirbt Ush Khorr in einem rituellen Zweikampf. Sein Leichnam wird von den Stammesführern der einzelnen Stämme verspeist, sein Bezwinger wird anschließend neuer König von Rhacornos. UdS S. 272
Heldenzeit der Dorinther bearbeiten
0000995750006501554250 v. BF 500 vor IZ
0000995750006501554250 v. BF 500 vor IZ Tighrir siedeln in Ochobenius Versprengte Tighrir - Nachfahren der Überlebenden von Balan Avasal - erreichen nach langen Irrfahrten Ochobenius und besiedeln das Land trotz harter Kämpfe. Die Menschen lassen sich zum Schutz auf Inseln in den Zwanzig Seen nieder. UdS S. 176
Zug der Tighrir bearbeiten
0000995950006501554050 v. BF 300 v. IZ
0000995950006501554050 v. BF 300 v. IZ Nagrach-Kulte im hohen Norden Eine frühe Sekte von hjaldingschen Saithakennern, die bisher vor allem dem Ullramnir huldigte und den Eisgeistern nahestand, erliegt offenbar den Verheißungen mächtiger Archonten der Domäne Naggarach und terrorisiert als Berserker oder in Bärengestalt die Hjaldinger. MyrG S. 20
Glaubenskriege bearbeiten
0000995950006501554050 v. BF 300 v. IZ
0000995950006501554050 v. BF 300 v. IZ Weiterer Rückzug der G'Rolmur Die G'Rolmur geben zahlreiche Außenposten auf und ziehen sich weiter ins Gebirge zurück. Der Kontakt mit den Menschen beschränkt sich in den folgenden Jahrtausenden auf gelegentliche Geschäfte voll Misstrauen. UdS S. 218
Glaubenskriege bearbeiten
0000996000006501554000 v. BF 250 v. IZ
0000996000006501554000 v. BF 250 v. IZ Entstehung eines Bylhara-Kultes bei den Harpaliern Die arbeitsamen Harpalier beginnen, mehr noch als ihren Göttern der Bylhara (einer Archontin der Domäne Mishkarya) zu huldigen, der Herrin der Maden und Schmeißfliegen. UdS S. 11, 222, 231,
MyrG S. 20
Glaubenskriege bearbeiten
0000996000006501554000 v. BF um 250 v. IZ
0000996000006501554000 v. BF um 250 v. IZ Carmos-Kult bei den Minotauren von Karonius Bei den Minotauren von Karonius verkündet der Paktierer Horxathanos die blutige und zerstörerische Lehre vom Dreihäuptigen Gott Carmos, dessen Anhänger den vorher verbreiteten Kult des Brazcoros überwältigen. Aus dem permanenten Krieg zwischen Menschen und Minotauren wird ein beiderseitiges Abschlachten. UdS S. 180,
MyrG S. 20
Glaubenskriege bearbeiten
0000996000006501554000 v. BF um 250 v. IZ
0000996000006501554000 v. BF um 250 v. IZ Carmos-Kult in Karonius Bei den Minotauren von Karonius verkündet der Paktierer Horxathanos die Lehre vom Dreihäuptigen Gott Carmos, dessen Anhänger ihm Menschen und Tiere opfern. Aus dem permanenten Krieg zwischen Menschen und Minotauren wird ein beiderseitiges Abschlachten. UdS S. 180
Glaubenskriege bearbeiten
0000996040006501553960 v. BF Vor 200 v. IZ
0000996040006501553960 v. BF Vor 200 v. IZ Erste Anzeichen für den Mholurenkrieg Die Mholuren im Meer der Schwimmenden Inseln verehren verschiedene Dämonen der tiefen See, darunter anstelle (oder unter dem Namen) ihrer Gottheit Osgrapt die dämonische Archontin Qlobomo aus der Domäne Galkuzul; erste Attacken der Mholuren auf die Menschen, unter anderem aus dem Weindunklen See und dem Meer der Schwimmenden Inseln. UdS S. 11, 12, 222, 231, 251, 264, 286,
MyrG S. 20,
Von Shindrabar nach Xarxaron S. 9, 52, 53
Glaubenskriege, Mholurenkriege bearbeiten
0000996040006501553960 v. BF Vor 200 v. IZ
0000996040006501553960 v. BF Vor 200 v. IZ Anax ton Anekron predigt von der wahren Gestalt des Nereton In Ochobenius herrscht der selbsternannte Prophet Anax ton Anekron, der die wahre Gestalt des Nereton zu kennen behauptete. Er ist wahrscheinlich ein Paktierer der Domäne Dya'Khol. UdS S. 176,
MyrG S. 20
Glaubenskriege bearbeiten
0000996050006501553950 v. BF Um 200 v. IZ
0000996050006501553950 v. BF Um 200 v. IZ Beginn der Glaubenskriege In Harpalis, Narinion, Valantia und Rhesias breiten sich die Kulte der Bylhara, des Tedion und des Schwarzen Braianos weiter aus, während der Kult der Charypta in Mayenios zunehmend blutiger und grausamer wird. UdS S. 12, 222, 231, 251, 264, 286,
MyrG S. 20
Glaubenskriege bearbeiten
0000996050006501553950 v. BF Um 200 v. IZ
0000996050006501553950 v. BF Um 200 v. IZ Xaraxil-Kult in Xarxaron Die Krisra im heutigen Xarxaron verfallen den Verlockungen der Domäne Thesephai und huldigen der Geflügelten Schlange Xaraxil. Die Anhänger dieses Dämonenkultes morden und rauben zeitweise von den Südlichen Apelioten bis nach Darshuria am Gelben Orismani; für ihre Niederwerfung benötigen die Archäer fast dreihundert Jahre. UdS S. 281
Glaubenskriege bearbeiten
0000996050006501553950 v. BF Um 200 v. IZ
0000996050006501553950 v. BF Um 200 v. IZ Frieden auf Era'Sumu Mit wachsender Bedrohung durch verschiedene Kulte blutgieriger Dämonen und Abgötter schließen die beiden Hauptreligionen auf Era'Sumu Frieden. Verehrt wird zum einen Satu, die Tochter, und zum anderen Lev'tha als der Gefährte Satus. UdS S. 250, 259, 261
Glaubenskriege bearbeiten
0000996060006501553940 v. BF Nach 200 v. IZ
0000996060006501553940 v. BF Nach 200 v. IZ Entstehung der Djamaunir Im Wald von Amaunath verlieren die Priester der RaDja den Machtkampf gegen die Anhänger der blutigen FashMarRa und werden aus der Heimat vertrieben, aus ihnen entwickeln sich die Djamaunir der Landstraßen. UdS S. 226,
MyrG S. 20
Glaubenskriege bearbeiten
0000996074006501553926 v. BF 180 v. IZ
0000996074006501553926 v. BF 180 v. IZ Entstehung diverser Kulte in Myranor Die Harpyien in den Apelioten huldigen anscheinend dem Geiergötzen Logrammos (einem Archonten der Domäne Thesephai). An anderer Stelle lässt sich die Drachin Yanfornyr ein Jahrhundert als derische Gesandte des 'Götterdrachen' Dar'Ador verehren, bevor sie gelangweilt weiterzieht.
Bei den Corabeniern greift durch gorgonischen und vermutlich grolmurischen Einfluss ein Kult der "Mächte des Tiefen Erzes" um sich, der vermutlich Verbindungen zur Domäne Aggari besetzt.
UdS S. 11, 218,
MyrG S. 20
Glaubenskriege bearbeiten
0000996074006501553926 v. BF 180 v. IZ
0000996074006501553926 v. BF 180 v. IZ Vertreibung der FeIrNu-Gläubigen aus dem Wald von Amaunath Auch die Gläubigen des FeIrNu verlassen den Wald von Amaunath; sie schließen sich größtenteils den Wald-Amaunir an. Der Machtkampf hat jedoch auch den Bund der Geschmeidigen Protektoren schwer mitgenommen. UdS S. 226,
MyrG S. 20
Glaubenskriege bearbeiten
0000996074006501553926 v. BF um 180 v. IZ
0000996074006501553926 v. BF um 180 v. IZ Aggari-Kult in Corabenius Durch gorgonischen und vermutlich grolmurischen Einfluss greift unter den menschlichen Bewohnern von Corabenius ein Kult der "Mächte des Tiefen Erzes" um sich, der vermutlich Verbindungen zur Domäne Aggari besetzt. UdS S. 11, 218,
MyrG S. 20
Glaubenskriege bearbeiten
0000996154006501553846 v. BF 100 v. IZ
0000996154006501553846 v. BF 100 v. IZ Sieben Fragen an die Menschheiten Abgsandte dorinthischer, amaunischer und anderer Völker wenden sich Hilfe suchend an die Archäer des Berges Baan-Bashur. Die Archäer erklären sich nach den ,Sieben Fragen an die Menschheiten' einverstanden. Im Anschluss kommt es immer wieder zum Eingreifen der Ar­chäer vom Heiligen Berg. UdS S. 12, 201
Glaubenskriege bearbeiten
0000996174006501553826 v. BF 3826 v. BF
0000996174006501553826 v. BF 3826 v. BF Sieg über den Aggari-Kult in Corabenius Ein Bündnis verschiedener Kulte und Kirchen kann (vermutlich mit Hilfe der Archäer) den Kult der Mächte des Tiefen Erzes in Corabenius besiegen; seine Hohepriester werden in ein Gefängnis tief unter den Bergen verbannt. UdS S. 218
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0000996174006501553826 v. BF 80 v. IZ
0000996174006501553826 v. BF 80 v. IZ Sieg über Dämonenkult in Corabenius Ein Bündnis verschiedener Kulte und Kirchen kann (vermutlich mit Hilfe der Archäer) den Kult der "Mächte des Tiefen Erzes" in Corabenius besiegen; seine Hohepriester werden in ein Gefängnis tief unter den Bergen verbannt. UdS S. 218
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0000996224006501553776 v. BF 30 v. IZ
0000996224006501553776 v. BF 30 v. IZ Gründung der Orismani-Allianz Die Mehrheit der Archäer kommt zu dem Schluss, dass unkontrollierter Götterglaube und magische Ahnungslosigkeit die größten Fehler der Menschheiten sind. Sie gründen die Orismani-Allianz, die unter ihrer Führung offen gegen gefährliche Kulte vorgeht. Oberster Heerführer und Schiedsmann wird der Imperator Myr-Varnion (und als Thearch ist er zugleich der einzige Vermittler zu den Göttern), den einzelnen Königen und Fürsten der Allianz wird jeweils ein archäischer Horas als Ratgeber und Beobachter zur Seite gestellt. UdS S. 12
Glaubenskriege, Mholurenkriege bearbeiten
0000996224006501553776 v. BF 30 v. IZ
0000996224006501553776 v. BF 30 v. IZ Mholurenkriege Aufgestachelt von ihren Priestern, brechen die Mholuren spätestens jetzt vom Meer der Schwimmenden Inseln aus zu einem mörderischen Angriffskrieg gegen alle Landbewohner auf. UdS S. 11, 12, 222, 231, 251, 264, 286,
MyrG S. 20,
Von Shindrabar nach Xarxaron S. 9, 52, 53
UdS nennt ab 200 v. IZ, MyrHC sagt 30 Jahre bis zum Jahr der kochenden Flüsse und vor 4800 Jahren Glaubenskriege, Mholurenkriege bearbeiten
0000996230006501553770 v. BF Nach 30 v. IZ
0000996230006501553770 v. BF Nach 30 v. IZ Sieg über Dämonenkult in Harpalis Die Orismani-Allianz zerschlägt die Kulte der Bylhara in Harpalis. Die Harpalier werden in die Allianz eingegliedert. UdS S. 225, 231
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0000996230006501553770 v. BF Nach 30 v. IZ
0000996230006501553770 v. BF Nach 30 v. IZ Sieg über Dämonenkult in Ochobenius Der von Anax ton Anekron begründete Dämonenkult wird mit Hilfe des Archäers Onachos und der Wald-Amaunir nahezu ausgelöscht. UdS S. 176
Glaubenskriege bearbeiten
0000996234006501553766 v. BF 20 v. IZ
0000996234006501553766 v. BF 20 v. IZ Erweiterung der Orismani-Allianz Nachdem die Mholuren neben anderen Erfolgen die ganze Küstenzone Valantias erobern können, schließen sich die Valantier, die Canteraner und Narinion der Orismani-Allianz an. Zwischen dem Meer der Schwimmenden Inseln und dem Thalassion wird mit tatkräftiger Hilfe der Archäer die Festungsstadt­ Balan Cantara errichtet. Auch die Demelier schließen sich der Allianz vom Baan Bashur an, um Hilfe gegen verschiedene daimonide Monstrositäten zu bekommen. UdS S. 222, 235, 249, 251, 286
Glaubenskriege, Mholurenkriege bearbeiten
0000996234006501553766 v. BF 20 v. IZ
0000996234006501553766 v. BF 20 v. IZ Gescheitertes Ritual vergiftet den Wald von Amaunath Als die Mholuren versuchen, die Feuchtländer am großen Orismani zu erobern, beginnen die Zauberpriester der Fash­MarRa erneut ein großes Opferritual. Diesmal scheitert es: Der Tem­pel wird schwer beschädigt, das Land durch dämonische Essenzen vergiftet und der Bund der Geschmeidigen Protektoren praktisch vernichtet. UdS S. 226
Glaubenskriege, Mholurenkriege bearbeiten
0000996244006501553756 v. BF 10 v. IZ
0000996244006501553756 v. BF 10 v. IZ Sieg über Dämonenkult in Karonius Durch das Eingreifen der Archäer werden die Stadtstaaten der Minotauren in den Bergen von Karonius zerschlagen. Die überlebenden Minotauren werden als Sklaven­arbeiter bei Bauprojekten eingesetzt. UdS S. 180
Glaubenskriege bearbeiten
0000996253006501553747 v. BF 0 IZ
0000996253006501553747 v. BF 0 IZ Jahr der kochenden Flüsse Um die Angriffe der Mholuren in den Griff zu bekommen, vergiften die Archäer (zeitweilig) die wichtigsten Orismani-Arme. Millionen toter Meerestiere und Meeresbewohner treiben in den Gewässern, und in der Hitze der Sonne beginnt das Wasser zu brodeln. Es heißt, die Allianzvölker hätten damals den Giganten Orismanios selbst getötet. MyrHC S. 14, 15,
UdS S. 12
siehe Datierungshinweise Mholurenkriege, Glaubenskriege bearbeiten
0000996254006501553746 v. BF 1 IZ
0000996254006501553746 v. BF 1 IZ Einrichtung des ersten Imperiums in Myranor Am Ende der Glaubenskriege verkünden die Archäer die Errichtung eines Großreiches, ihres Reiches, um eine Wiederholung dieses Blutvergießens ausschließen und die Kurzlebigen vor den Folgen ihrer eigenen Leichtgläubigkeit bewahren zu können. Das Erste Jahr nach dem Jahr der kochenden Flüsse ist das Jahr 1 Imperialer Zeitrechnung. Erster Imperator und Thearch ist Myr-Varnion. UdS S. 12,
MyrG S. 20, 21
Einigungskriege, Glaubenskriege bearbeiten
0000996256006501553744 v. BF 2 IZ
0000996256006501553744 v. BF 2 IZ Demelier lösen sich vom Reich Kurz nach Begründung des Imperiums wenden sich die Demelier auf Ratschlag ihrer Sybillen von dem neuen Reich ab, auch um dessen gewaltsamer Unterdrückung fast aller Kulte zu entgehen. UdS S. 235
Einigungskriege bearbeiten
0000996256006501553744 v. BF nach 1 IZ
0000996256006501553744 v. BF nach 1 IZ Gründung von Sidor Corabis Sidor Corabis wird direkt nach der Schaffung des Ersten Imperiums durch die Archäer gegründet. Durch die strategisch günstige Lage wächst die Metropole des Horasiats Corabenius rasch an und erlangt beträchtlichen Reichtum. UdS S. 218
Einigungskriege bearbeiten
0000996256006501553744 v. BF nach 1 IZ
0000996256006501553744 v. BF nach 1 IZ Vereinheitlichung von Währung, Maßen und Schrift in Myranor Das neu eingerichtete Imperium führt einheitliche |Hohl- und Längenmaße sowie Gewichte ein, lässt den Stater als genormte Münze durchsetzen, und verbietet alle Schriften außer den Früh-Imperialen Bildzeichen. Die vorherrschende Staatslehre dieser Zeit ist der Legalismus.
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0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ
0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ Bau des Grauen Orismani Bau des Grauen Orismani (einer riesigen Hochstraße und Wehrmauer). UdS S. 203, 222, 226, 231
Einigungskriege bearbeiten
0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ
0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ Ende der Geschmeidigen Protektoren Das Erste Imperium zerstört im vergifteten und entvölkerten Wald von Amaunath die Reste des FashMarRa-Tempels und beseitigt alle überlebenden 'Geschmeidigen Protektoren'. Der Wald wird zum Horasiat Tholdaron erklärt. UdS S. 226
Einigungskriege bearbeiten
0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ
0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ Gründung von Sidor Narinia Gründung Sidor Narinias im Horasiat Narinion; erster Horas wird der Archäer Phraisopos. UdS S. 222
Einigungskriege bearbeiten
0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ
0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ Entstehung des Horasiat Harpalis Erster Horas des Horasiat Harpalis' wird der Archäer Kouramnion. UdS S. 231
Einigungskriege bearbeiten
0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ
0000996260006501553740 v. BF im 1. Jahrhundert nach IZ Gründung von Sidor Ochobicon Gründung von Sidor Ochobicon im Horasiat Ochobenius; erster Horas wird der Archäer Onachos. Bau des Myr-Varnion-Kanals vom Dunklen See in Ochobenius zum neugeschaffenen Goldenen See. UdS S. 176
Einigungskriege bearbeiten
0000996264006500-03736 v. BF 10 IZ
0000996264006500-03736 v. BF 10 IZ Bau der Mholuren-Wehr Am Südausgang des Valantischen Meeres wird zu Beginn des Einigungskrieges die Mholuren-Wehr errichtet, eine Festungsanlage auf beiden Ufern der Meerenge. UdS S. 268, 269
Einigungskrieg bearbeiten
0000996354006501553646 v. BF im 2. Jahrhundert nach IZ
0000996354006501553646 v. BF im 2. Jahrhundert nach IZ Gesundung vom Wald von Amaunath Jährlichen Inspektionsreisen in den Wald von Amaunath werden immer mehr zu geselligen Jagdausflügen, die Vergiftung scheint überwunden. UdS S. 226
Einigungskriege bearbeiten
0000996354006501553646 v. BF im 2. Jahrhundert nach IZ
0000996354006501553646 v. BF im 2. Jahrhundert nach IZ Gründung vom Haus Nesseria Die Archäerin Nesseria gründet das nach ihr benannte hohe Haus. UdS S. 267
Einigungskriege bearbeiten
0000997503006501552497 v. BF 2497 v. BF
0000997503006501552497 v. BF 2497 v. BF Shakagra kämpfen gegen Hjaldinger Im Güldenland kommt es zu Kämpfen zwischen Shakagra und Hjaldingern. ALuT S.19,28,
HA S.104
UdW S. 7,
UdS S. 13
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0000997711006501552289 v. BF kurz nach 2289 v. BF / 1458 IZ
0000997711006501552289 v. BF kurz nach 2289 v. BF / 1458 IZ Das Große Sterben In Myranor sterben binnen weniger Jahre sämtliche Archäer und besiegeln damit das Ende des Ersten Imperiums Unter dem Sternenpfeiler Seite 13
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0000998051006501551949 v. BF 1949 v. BF
0000998051006501551949 v. BF 1949 v. BF Das Zweite Imperium wird gegründet. Das Zweite Imperium mit den Co-Centropolen Sidor Corabis und Balan Cantara wird gegründet. UdS S. 14
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0000998335006501551665 v. BF 1665 v. BF
0000998335006501551665 v. BF 1665 v. BF Hjaldinger überfallen Trivina Es kommt zu mehreren Angriffen der Hjaldinger auf den canterischen Hafen Trivina. Heftige Seeschlachten folgen, bei denen anfangs die Hjaldinger erfolgreicher sind. UdW S. 7,
EW S.50
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0000998345006501551655 v. BF etwa 1655 v. BF
0000998345006501551655 v. BF etwa 1655 v. BF Haus Charybalis erschafft ein dämonisches Unheiligtum Das imperiale Haus Charybalis opfert Charypta tausende hjaldingsche Gefangene und erschafft so ein dämonisches Unheiligtum. Dadurch beginnt Haus Charybalis in den Seeschlachten gegen die Hjaldinger zu siegen. UdW S. 7,
EW S.50
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0000998350006501551650 v. BF um 1650 v. BF
0000998350006501551650 v. BF um 1650 v. BF Haus Charybalis besetzt Inseln der Hjaldinger Nach einigen siegreichen Schlachten gelingt es dem Haus Charybalis mit Unterstützung ihrer Göttin Charypta die Inseln der Hjaldinger zu besetzen. UdW S. 7,
EW S.50
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0000998373006501551627 v. BF 1627 v. BF
0000998373006501551627 v. BF 1627 v. BF Hjaldingard fällt Während des Kriegs mit dem Imperium fällt die Hauptstadt der Hjaldinger. Dabei werden viele Hjaldinger getötet oder versklavt, die wenigen Überlebenden retten sich nach Hjaldingsholm, von wo aus sie kurze Zeit später nach Aventurien aufbrechen. UdW S. 7,
EW S.50,
HA S.123
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0000998505006501551495 v. BF 1495 v. BF
0000998505006501551495 v. BF 1495 v. BF Vision des Praiospriesters im Güldenland Ein Praiospriester im Güldenland hat eine Vision von einem leuchtenden Falken, die ihn dazu bewegt eine Expedition nach Aventurien zu planen. HA S.125,
WdG S.16,
EW S.51
WdG nennt 1497 v. BF bearbeiten
000099905000650155950 v. BF 950 v. BF
000099905000650155950 v. BF 950 v. BF Der Efferdswall erhebt sich Als göttliche Antwort auf die Charyptoroth-Anbeter im güldenländischen Balan Mayek und im aventurischen H'Rangor wird eine Überquerung zum jeweils anderen Kontinent unmöglich. UdW S. 8,
HA S.138,
WdG S.16,
EW S.52
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000100040400650155404 BF 4150 IZ
000100040400650155404 BF 4150 IZ Neue Imperiale Sittengesetze Die neuen imperialen Sittengesetze verteuern und erschweren den Konsum von betäubenden Drogen, das reduziert den Gewinn der canterischen Händler jedoch nicht wesentlich; im Gegenteil. UdS S. 251
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000100043300650155433 BF 433 BF
000100043300650155433 BF 433 BF Güldenländische Expedition in Al'Anfa Drei große Segelschiffe landen in der Goldenen Bucht bei Al'Anfa. Kaiser Gurvan lässt die 500 Matrosen und Forscher jedoch nach einer Religionsstreitigkeit niedermetzeln. AB83 S.19,
IdDM S. 24,195,
AsH S.12,
HA S.214,
WdG S.18
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00010008650120025025. RAH 865 BF Streittag der 4. None im Shinxir 4611 IZ
00010008650120025025. RAH 865 BF Streittag der 4. None im Shinxir 4611 IZ Tag, als der Himmel fiel Das imperiale Luftschiff "Thearch Myr-Mekarion" wird ausgeschickt, um zur Vergeltung die zur Sommersonnenwende am Grimburan-See zusammenströmenden Lordaler zu dezimieren. Den unbeeindruckten Barbaren gelingt es, das inkompetent geführte und viel zu niedrig fliegende Luftschiff mit einem Hagel Brandpfeile in Flammen aufgehen zu lassen. Abgelenkt durch Revolten in anderen Teilen Myranors kommt das Imperium nie zu einem weiteren Strafunternehmen nach Lorthalion. UdS S. 169, 170
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00010010220090024024. PHE 1022 BF 1022 BF PHE 24
00010010220090024024. PHE 1022 BF 1022 BF PHE 24 Die Elementaren Gewalten brechen ins Güldenland auf Ausgesandt vom Konzil der Elementaren Gewalten bricht eine Gruppe, bestehend aus dem Magier Pyriander Di'Ariarchos, Rohezals Enkelin Rondriga Conchobair, dem Abenteurer Ruban ibn Dhachmani, Morena vom Blautann, dem elfischen Meisterschützen Der Rote Pfeil und dem Troll Krallerwatsch Sohn des Krallulatsch, in die Wüste Khôm auf. Sie macht sich auf die Suche nach den Elementaren Zitadellen, um die Sechs Schlüssel der Elemente zusammenzutragen. Erde und Eis
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000100102500400155TRA 1025 BF 1025 BF TRA
000100102500400155TRA 1025 BF 1025 BF TRA Die horasische Güldenlandflotte gilt als verschollen Nach anderthalb Jahren ohne Meldung wird die horasische Güldenlandflottille offiziell als verschollen erklärt. Die Planung einer weiteren Expedition in den Westen wird vorerst aufgegeben. AB95 S.22-23
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Karmakorthäon 10./11. Zeitalter
Karmakorthäon 10./11. Zeitalter Pyrdacors Elementarfrevel Pyrdacor verlängert durch einen Elementarfrevel das Zeitalter der Echsenrassen bis weit ins Elfte Zeitalter hinein. Die Narkramar entsteht. WdG S. 10-11,
HA S.109-111
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