Magie

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Begriffsklärung Dieser Artikel behandelt Zauberei im Allgemeinen. Die gleichlautende myranische Quelle findet sich unter Zauberei.
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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

Magie ist technisch gesehen die Manipulation des siebten Elements, der Astralenergie. Dabei lassen sich die Strömungen der Freizauberei, Ritualmagie und Spruchzauberei unterscheiden.
Die Möglichkeit, Astralenergie im eigenen Körper anzusammeln und sie für magische Effekte zu nutzen, ist angeboren. Kundige Personen können dazu auch ihre oder fremde Lebensenergie verwenden, was als Blutmagie bezeichnet wird.

Im gildenmagischen Kreisen wird die Magiestärke anhand der Basilius-Skala gemessen.

Strömungen der Wirkung von Magie[Bearbeiten]

Freizauberei[Bearbeiten]

Bei der Freizauberei wird der vom Zauberer gewünschte Zweck allein durch den Einsatz von Astralenergie bewirkt. Größere Effekte benötigen dabei mehr Astralenergie.

Myranische freie Beschwörungszauberei[Bearbeiten]

Das wissenschaftliche System der Optimaten beruht darauf, durch Astralenergie Kräfte, die so genannten Quellen, zu rufen und sie mit Instruktionen zu dem vom Zauberer gewünschten Zweck zu verwenden.
Das weite Feld an möglichen gewünschten Effekten hat aber einen Preis: Der Aufwand an Astralenergie ist ungleich höher als der für einen auf den jeweiligen Effekt spezialisierten Zauberspruch der Spruchzauberei. Deswegen kommt es zu einer Spezialisierung der Beschwörungsrituale oft gewünschter Effekte zu Spruchzaubern, den Matrizen.
Freie Beschwörungsmagie ist in Aventurien unbekannt.

Myranischer Animismus[Bearbeiten]

Eine Sonderform der freien Beschwörungsmagie ist der Animismus. Hierbei beschwört der Zauberer mit von Astralenergie getragener Ritualmagie die gerufene Kraft in seinen Körper. Unter Einsatz von Astralenergie kann der Animist die ihn erfüllenden Kräfte zu dem gewünschten Zweck nutzen.

Ritualmagie[Bearbeiten]

Die Ritualmagie beruht auf der Nutzung althergebrachter Rituale, sei es im Rahmen von Schamanismus oder den Ritualen der Traditionen der Spruchzauberer. Dabei wird das Zusammenspiel des Prinzips des Pars pro toto sowie der Sympathie der benötigten Materialien, den materiellen Komponenten oder auch Paraphernalia und der Astralenergie des Zauberers genutzt. Der Ritualist ist in den meisten Fällen in der Wahl des gewünschten Effekts stark beschränkt, da das Ritual nur eine eng begrenzte Spannbreite an Effekten mit sich bringt.

Alchimie[Bearbeiten]

Eine Sonderform der Ritualmagie ist die Alchimie. Hierbei kommt den materiellen Ausgangsstoffen überwiegende Bedeutung zu, insbesondere im Hinblick auf Sympathie und Elementartheorie. In vielen, wenn nicht sogar den meisten Fällen, kann man auf Zauberei und die Zugabe von Astralenergie verzichten.

Glyphenmagie[Bearbeiten]

Eine Sonderform der Ritualmagie ist die Glyphenmagie. Bei ihr wird der gewünschte Effekt in Schriftform in eine Glyphe gebunden, die dann mit Astralenergie aufgeladen wird.

Runenmagie[Bearbeiten]

Eine Sonderform der Ritualmagie ist die Runenmagie. Bei ihr wird der gewünschte Effekt in Schriftform in eine Rune gebunden, die dann mit Astralenergie aufgeladen wird.

Spruchmagie[Bearbeiten]

Kennzeichen der Spruchzauberei ist die maximale Einschränkung eines Zaubers auf nur einen Effekt, der vom Zauberer nur wenig variiert werden kann. Für andere gewünschte Effekte, wird ein weiterer Zauberspruch benötigt.
Spruchzauberei ist offenbar die höchste Spezialisierungsform der Zauberei. Die Einengung der Sprüche auf einen Effekt führt dazu, dass sie sehr stabil und wenig fehleranfällig sind. Gleichzeitig sind sie weitgehend kostenoptimiert, so dass der gewünschte Effekt durch ein Minimum an Astralenergie erzielt werden kann.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]


Links[Bearbeiten]

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Externe Links[Bearbeiten]

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