Legenden der Magierkriege

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PublikationenComputerspiele

C09 Demonicon (Lösung) • Herokon • C11 Skilltree Saga


Blackguards-Reihe:
C10 Blackguards (Lösung) & Untold Legends (Lösung)
C12 Blackguards 2 (Lösung)


Reihe um Geron & Nuri:
C06 Satinavs Ketten (Lösung) • C08 Memoria (Lösung)


Drakensang-Reihe:
C04 Drakensang (Lösung)
C05 Am Fluss der Zeit (Lösung) &
Phileassons Geheimnis (Lösung)


Nordland-Trilogie:
Originalfassung:
C01 Die Schicksalsklinge (Lösung)
C02 Sternenschweif (Lösung)
C03 Schatten über Riva (Lösung)
Neufassung:
C07 Die Schicksalsklinge (Lösung) • Sternenschweif


Nicht erschienen:
Legenden der MagierkriegeArmalion


Kursiv geschriebene Titel sind angekündigt.

[?] Legenden der Magierkriege
Angekündigt, aber nicht erschienen
Art Computerspiel
Geplanter Autor Attic/Larian Studios
Datum der Ankündigung
Angekündigt in
Geplantes Erscheinungsdatum
Weitere Informationen
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

Mit Legenden der Magierkriege (kurz: LMK) wollten die Larian Studios unter der Lizenz von Attic Entertainment Software ein weiteres Computerspiel im DSA-Universum auf den Markt bringen. Das Spiel sollte 400 Jahre vor der Nordland-Trilogie während der Magierkriege auf der Insel Rulat spielen. Hintergrund des Haupthandlungsstrangs sollte eine geheimnisvolle Krankheit sein, wobei die Protagonisten eine junge Elfe, ein Ritter und ein Magier gewesen wären (wovon der englische Titel The Lady, the Mage and the Knight abgeleitet wurde).

Nachdem bereits einige Computerspielzeitschriften ausführliche Berichte über das Projekt veröffentlicht hatten, wurde es im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium im Jahr 2000 endgültig eingestellt. Viele Faktoren wurden als Grund für das Scheitern aufgezählt, die von Geldproblemen über die Kündigung der Partnerschaft mit den Larian Studios bis zur Trennung vom Vertriebspartner Infogrames gingen.

Im Gegensatz zur immer noch weit verbreiteten Annahme veröffentlichten die Larian Studios das Spiel nicht als Divine Divinity. Divine Divinity wurde unabhängig von LMK nach der Trennung von Attic mit dem Arbeitstitel "Project C" begonnen. In Divine Divinity lassen sich als Hinweis auf LMK drei Gräber finden: Eines für eine Lady (eine Elfe), eines für einen Magier (englisch "Mage"), und eines für einen Ritter (englisch "Knight"). Somit ist LMK symbolisch bestattet worden.

Handlung[Bearbeiten]

Die Insel Rulat, 400 Jahre in der Vergangenheit, zur Zeit der Magierkriege. Die Insel wird von einer mysteriösen Krankheit heimgesucht, welche auch den Boden unfruchtbar macht. Dies führt zum Tode fast der gesamten Tierwelt und schwächt die Bevölkerung von Rulat in großem Maße. Noch mehr schwächt der Hunger die Bevölkerung und das Sterben beginnt. Angesichts dieses Desasters sendet der Herzog von Rulat alle Schiffe, die er aufzubieten in der Lage ist, zum Festland, beladen mit all seinem Besitz, um Nahrung zu erstehen.

Jedoch schon kurz nachdem die Schiffe ausgelaufen sind, bricht ein furchtbarer Sturm los und die meisten Schiffe sinken. Nur einigen wenigen Kapitänen gelingt es, das Festland zu erreichen und von eben diesen erfährt eine Gruppe von drei Abenteurern von den seltsamen Vorgängen auf Rulat. Den Dreien, eine junge Elfe, ein junger Ritter und ein mysteriöser Magier gelüstet es nach Abenteuern und so setzen sie die Segel nach Rulat. Sie werden aber ebenso vom Sturm überrascht, als sie bereits die Küste von Rulat vor Augen haben. Ihr Schiff wird schwer beschädigt und sinkt. Dem Magier und dem Ritter gelingt es mit letzter Not das Ufer zu erreichen, aber die Elfe schafft es nicht mehr und stirbt auf seltsame Weise.

-- Attic Entertainment Software, attic.de

Divine Divinity[Bearbeiten]

Besteht ein Zusammenhang zwischen Divine Divinity und LMK?

Außer der Tatsache, dass beide vom gleichen Entwicklerteam stammen und die verwendete grafische Perspektive die gleiche ist, nein. Es gab in der Presse Gerüchte, dass Divine Divinity tatsächlich LMK oder LMK 2 sei, aber dies ist falsch. Momentan gibt es keine Pläne, dieses Spiel wieder ins Leben zu rufen. Wir entschuldigen uns bei den Fans, die auf die Veröffentlichung von LMK gewartet haben.

-- Larian Studios, divinedivinity.com

Stellungname zum Ende der Produktion[Bearbeiten]

Am 30. April 2001 gab Swen Vincke von den Larian Studios eine Erklärung zum Ende der Produktion ab:

Hi,

Though I know this the German part of the forum, you all know my German isn't exactly brilliant. That's why this little foreword is in English.

The concern has been voiced that due to the articles in both Pcgames and PcPlayer of this month, fans of LMK would think that we (Larian Studios) just dumped LMK because we were greedy. Well, we were very hungry, but greedy ???

We've long been silent about the entire thing, but in the recent months there have been quite a lot of rumors which where saying that we're responsible for the entire catastrophe that was LMK. To once and for all end these rumors, here's an email which was sent by Marian to some of his collegues at Virgin lands.(they were creating the cutscenes for LMK) at the time that the decision was made to cancel LMK. It basically contains the entire sad story, and can be backed by the entire team. Additionally, as further support for our version, ***** was recently ordered by a German judge to pay debts mentioned in the email.

Lar

Here's the email (Marian has agreed to publish this mail)

Marian Arnold schrieb:

Gent, Juli 1999

Hi, Virgins!

Swen hat mich gebeten, wenn ich Zeit habe, euch kurz die Stuation zu schildern, in der wir gerade hängen. Daß der Entwicklerteil von ***** seit Monaten in Begien "rumhängt", werdet ihr wahrscheinlich wissen.

Ist ne lustige Geschichte, wie wir alle (André, der andere Grafiker, Grischa, ein Programmierer und ich. Ihr wißt schon, dieser dumme Idealismus...was hätten wir nicht getan, um LMK fertig zu sehen.) in einer Nacht-und-Nebelaktion am letzten Tag im März `99 unsere Wohnungen in Albstadt gekündigt und unseren Krempel hier rübergekarrt haben (zwecks temporärer Kostensenkung für ***** , schätze ich, und Fertigstellung von LMK in EINEM Team). Wir waren ja bereits mehrfach in Belgien für eine Woche, um das Cebit-Demo fertigzustellen beispielsweise. Dafür hatte Swen dann die "Loft" gemietet, was nicht mehr als einen sehr großen, nicht sehr sauberen Raum (eine Art kleine Fabrikhalle) mit offenem Bad und Kochecke bedeutete, dem die russischen Musiker von Larian Studios gleich diese abfällige Bezeichnung verpaßt hatten. Für ein paar Tage ist es okay, aber wenn wir für diesen längeren Zeitraum nach Belgien gehen sollten, haben wir bei ***** sicherstellt, daß ein Haus für uns gemietet würde. Der ***** -Boss meinte, er hätte alles geregelt, Swen kümmere sich bereits drum und wenn wir ankämen, wäre das Haus da. Der Umzug war ein Fiasko. Grischa fuhr den Truck, wir verfuhren uns mehrfach, wie immer, da Gent so unübersichtlich ist, daß eine Straße wie die andere aussieht. Als wir dann doch noch nachts um halb 2 ankamen, wußte Swen nicht mal, daß wir überhaupt für länger kämen, geschweige denn hatte er sich um irgendein Haus gekümmert. Unsere Möbel parkten wir im Keller von Swens Eltern und nur das wichtigste Zeug nahmen wir mit in die -Loft. Mein Videorecorder und Andrés Schrankwand sind dabei zu Bruch gegangen. Den Recorder hat Tom inzwischen notdürftig repariert, aber der Schrank hat immer noch runde Ecken. Aber die meisten unserer Möbel liegen jetzt auf Albstadts Müllhalden... Wir haben uns natürlich beim ***** -Boss beschwert, aber er meinte, es könne wirklich jeden Tag eine Entscheidung über die Kohle kommen und dann würde ein Haus gemietet und die Löhne endlich bezahlt. Wir haben dem ganzen Umzug auch nur zugestimmt, weil ***** angeblich einen Deal mit den Belgiern hatte, wonach wir die erste Hälfte der Restzeit in Belgien arbeiten und dann die Belgier bei uns in Albstadt LMK fertigstellen sollten. Die Belgier wußten nur, daß sie einen dahingehenden Vorschlag vom ***** -Boss von vorn herein abgeschmettert hatten.

Seitdem wohnen wir jedenfalls mit den Russen zusammen in der "Loft", in der nun bis zu 8 Mann hausen(wenn Ilya und Kirill Freunde für ein paar Tage haben).

Das schlimmste ist aber, das überhaupt keine Privatsphäre mehr besteht. Das Bad in der Mitte des Raumes ist so offen, daß selbst das kleinste Geräusch zu hören ist. Die Situation war insofern kritisch, da wir keine Wahl mehr hatten. Auf eigene Faust ein Haus zu mieten wäre unmöglich gewesen, da wir bereits bei unseren Banken hoch verschuldet waren. Im Vertrauen darauf, daß die baldige Geldzusage von ***** verbindlich war, hatten wir ja schon mehr als ein halbes Jahr (André und Grischa noch viel länger) kein Gehalt mehr bekommen und waren jetzt echt an der Grenze zum Abgrund (fünfstellige Beiträge von ***** ausstehend und vierstellige Beträge in ungedeckten Dispokrediten unserer Banken, von dem Geld, welches wir uns von Bekannten und Verwandten geborgt haben, ganz zu schweigen).

Wie auch immer, daß ***** seit Monaten versuchte, Geld aufzutreiben, dürfte euch auch bekannt sein. Es wurde auch ein Investor gefunden, aber dann begannen wieder Monate des Fischens im trüben.. Letztendlich konnten sich Larian Studios und ***** nicht über die Details einig werden, und es wurde wohl eine Menge schmutzige Wäsche gewaschen. Wir (also die "belgische" ***** -Brigade) hatten teilweise den Eindruck, das Larian Studios in Bezug auf Rechte und Eigenfinanzierung/Gewinn über den Tisch gezogen werden sollten. Aber das ist wirklich subjektiv, da es schwer ist, sich eine objektive Meinung zu bilden, wenn man von zwei Seiten mit völlig unterschiedlichen Informationen zugeschüttet wird. Inzwischen wissen wir aber zumindest, daß ***** ein paar üble Dinge geplant hatte. Sehr üble Dinge, und wir Atticler hätten auf jeden Fall ein paar Monate mit 500,- DM Gehalt rechnen müssen, was völlig gegen unseren Arbeitsvertrag, aber immerhin endlich Geld gewesen wäre.

Mit Beginn vom 1. Juli stoppte Swen dann endgültig die Entwicklung von LMK (zum 3. Mal, glaube ich), um den extrem dünnen finanziellen Faden, an dem Larian Studios und auch wir mittlerweile hingen, durch Finanzierung über Casino-Spiele und Gameshows fürs belgische Fernsehen wieder zu einer soliden Grundsubstanz zu verweben. (Larian Studios hatte vorher schon kleinere Projekte gemacht, um sich finanzieren zu können, da ***** keine Zahlungen leistete, wie es ausgemacht war.) Da wir immer einen sehr guten kollegialen, freundschaftlichen Umgang mit den Belgiern hatten, gab es aber keine Probleme mit unserem weiteren, vorläufigen Verbleib in Gentbrugge, auch weil wir bereitwillig zustimmten, erstmal bei diesen Nicht-LMK-Projekten mitzuhelfen, um unsere Schuldenberge abbauen zu können. ***** mußte unserer Anfrage, neben der Arbeit an LMK auch für Larian an einigen der oben genannten Projekte zu arbeiten und Ende Juli auch der fristlosen Kündigung wohl oder übel zustimmen, und nun arbeiten wir seither als Freelancer für Larian Studios, so daß wir erstmalig seit Monaten bezahlt werden.

Der Finanzierungsdeal zwischen ***** und Larian war inzwischen wohl fast perfekt, aber es gab immer neue Unklarheiten, unterstützt durch etliche unsaubere Aktivitäten attics, so daß Larian Studios in einer Krisensitzung sich komplett gegen eine weitere Zusammenarbeit mit ***** aussprachen und der Deal geplatzt war. Eine Ursache war auch, daß der ***** -Chef den Larians gegenüber immer den Chef und Manager raushängen ließ, und das die Belgier offenbar dermaßen nervte, daß niemand wirklich mit ihm zusammenarbeiten wollte. Als Swen uns die Teamentscheidung mitteilte, waren wir drei ziemlich überrascht, da uns diese gereizte Stimmung nie aufgefallen war und unser Verhältnis zum ***** -Boss eigentlich gut war.

***** dürfte damit demnächst in Konkurs gehen, und verlangt Unsummen für die geleistete Arbeit und Rechte an LMK und den Casinoprojekten bzw. versucht Larian Studios zu zwingen, LMK fertigzumachen. Interessanterweise will ***** durchsetzen, daß Swen unsere Gehälter übernimmt, als wir für ***** in Belgien gearbeitet haben. üble Geschichte.

Seither sucht Swen seinerseits nach einem Investor und es bestehen zwei Möglichkeiten: Entweder einer der gefundenen Investoren entscheidet sich für diese Finanzierung, dann würde LMK wieder komplett im Besitz von Larian Studios sein, ein Großteil der ausstehenden Schulden von ***** könnten getilgt werden und wir würden als Freelancer bis zum Ende von LMK in Belgien bleiben. Tja, falls ***** da mitmacht.

Wahrscheinlicher ist aber, daß es nicht passiert. In dem Fall würde LMK ad Acta gelegt und ein neues Spiel mit den gesammelten Erfahrungen begonnen werden. In dem Fall hängt unsere weitere Zusammenarbeit mit Larian Studios unter anderem davon ab, wie wir aus unseren Schulden herauskommen. Wir haben nämlich im Moment nicht mal mehr das Geld, um nach Deutschland zurückzukehren.

cu Marian

-- Larian Studios, larian.com

Swen Vincke (Lar/Swen), Marian Arnold, André Taulien (André), Grischa Jacobs (Grischa), Ilya Rogozin (Ilya) und Kirill Pokrovsky (Kirill) sind allesamt Divine Divinity Entwickler. Der hier geschwärzte Name des Publishers ist Infogrames (siehe attic.de).

Am 31. August 2008 meldete sich außerdem Stefan Blanck, damals Verantwortlicher für die Softwareentwicklung bei Fantasy Productions, im Ulisses Spiele-Forum zum Thema LMK zu Wort:

Ich geb mal ein paar ergänzende Hintergrundinfos dazu, wobei ich sagen muss, dass Alrik schon recht gut informiert ist.
Alrik hat Folgendes geschrieben
"LMK war ursprünglich ein Spiel namens "Unless - The treachery" von Larian Studios. Attic wurde irgendwie darauf aufmerksam, und sie fanden es gut."

... und Attic übernahm die Produktion und die Finanzierung des Spiels. Als Jochen Hamma und Hans-Jürgen Brändle es mir vorstellten, fragte ich die beiden, warum das kein DSA-Spiel wird, und als wir uns (Attic und FanPro) dann einigten:

Alrik hat Folgendes geschrieben
"In der Folge wurde es auf DSA getrimmt."

So geschah es (eine geraume Zeitlang).

Alrik hat Folgendes geschrieben
"Die andersartigen Monster, die nicht DSA-kopnform waren, versuchte man damit zu "erklären", daß man die Handlung in die Zeit der Magierkriege zurückversetzte."

Ging auf meinen Vorschlag zurück, da die Entwicklung schon vorangeschritten war und so innerhalb des DSA-Universums besser erklärbar gewesen wäre. Auch wenn ich persönlich nicht gerade ein Freund des "3-Helden sollt ihr sein" Konzepts war, mit dem LMK = The Lady, the Mage, and the Knight daher kam, lies ich Larian/attic diesbezüglich jegliche Freiheit. Von mir stammt allerdings der Vorschlag, den Titel in Deutschland/Aus./Schw. mit LMK = Legenden der Magierkriege zu benennen.

Alrik hat Folgendes geschrieben
"Attic und Larian bekamen irgendwann Streit. Es muß ziemlich häßlich gewesen sein, was sich da am Ende tat."

Das mag stimmen, wobei eine Störgröße maßgeblichen Einfluss hatte, die in Foren, in denen auch viele Mitarbeiter von Larian und attic posten, viel zu wenig Beachtung findet, nämlich die des damaligen Publishers Bomico. Dreiecksbeziehungen sind ja bekanntlich viel explosiver, da man die Parteien wechselseitig ausspielen kann.

Alrik hat Folgendes geschrieben
"CDV kürzte gegen Ende der Entwicklung die Gelder für das Spiel, weshalb Larian es eigentlich nur zu 4/5 komplett herausbrachte - das Ende ist daher sehr flach geworden - aus Geldmangel."

An dieser Stelle muss ich mal eine Lanze für Publisher brechen. Larian hat erst lange Zeit an "Unless - The treachery" gearbeitet, dann an diesem Spiel weiter unter "LMK", dieses unter "Project C" weitergeführt und es schließlich unter "Divine Divinity" nur zu 4/5 fertig gestellt? Da kamen gut und gerne 5 oder gar 6 Jahre Entwicklungszeit zusammen. Man könnte demnach auch mal die andere Seite der Medaille beleuchten und feststellen, dass Larian - aus welchen Gründen auch immer - nicht im Entferntesten in der Lage war, ein Spiel in gegebener Zeit und Budget zu entwickeln. Entwicklungsstudios genießen ja gerne den Ruf des Davids gegen den übermächtigen Goliath namens Publisher. Aber gar nicht mal so selten ist dies objektiv betrachtet hinterfragenswürdig.

-- Stefan Blanck, TGC entwickelt neues DSA Computerrollenspiel

Stefan Blanck nennt den LMK-Publisher Bomico, damit ist wohl Infogrames gemeint. Bomico wurde etwa 1997 von Infogrames aufgekauft.

Links[Bearbeiten]

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