Koboldgeschenk

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Begriffsklärung Dieser Artikel behandelt den Roman Koboldgeschenk. Der gleichnamige Zauber findet sich unter Koboldgeschenk (Zauber).
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Biographische Romanserien:
AnswinDajinGalottaThalionmelRaidriRhiana

[?] R054 " R54 Koboldgeschenk
Koboldgeschenk-Roman054.jpg
Roman (Softcover)
Derisches Datum RON bis HES 1024 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 283 (Erstauflage)
Mitwirkende
Autoren Gun-Britt Tödter
Cover Zoltán Boros & Gábor Szikszai (Agentur Kohlstedt)
Illustrationen Ralf Hlawatsch
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Perricum, Globule
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 2001/03/08 " 08. März 2001
E-Book: 17. Februar 2015
2. Auflage 2002/XX/XX " 2002
Preis 5,00 € (Erstauflage)
6 € (2. Auflage)
4,99 € (Download)
Preis pro Seite 1,77 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 6,86 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-17895-5
Erhältlich bei ISBN-Suche
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Buchkatalog.de
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Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Ein Schatz aus alter Zeit lockt Azaril Scharlachkraut nach Perricum, in die Kaiserliche Hafenstadt. Und alsbald stehen nur noch eine junge Schelmin und deren Freunde zwischen Borbarads Spionin und ihrer Beute.
Klappentext von Koboldgeschenk; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Verknüpfungen

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Koboldgeschenk (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1) 
gut  (2) Tommek, Torjin, Kunar, Danzelot, Crysis, Orci, Quandt
zufriedenstellend  (3) Balrik, Raskir Svallasson, Falk Steinhauer, Lerix von Lowangen, Avatar MacMillan, Geron, Theaitetos, Teliana Reisigritt
geht so  (4) Nottr, Lidon, Mythram Leuenbrand von Perricum, Ohrenbär
schlecht  (5)
Durchschnitt 2.8
Median 3
Stimmen 19

Kommentare[Bearbeiten]

Falk Steinhauer:

Der Roman ist durchweg durchschnittlich. Von den Akteuren wird ein sympathisches Bild gezeichnet. Allerdings ist Spannung im kompletten Buch Fehlanzeige. Daher hab' ich für den Roman ewig gebraucht. Nicht zuletzt die massig auftauchenden, überschüssigen Kurzwörter (kleinere Grammatikfehler) unterstreichen den Eindruck einer lieblosen Auftragsarbeit. Jedoch ist die aventurische Stimmigkeit durchweg gegeben.

Danzelot:

Ich kann mich dem nicht anschließen. Der Spannungsanstieg ist zwar nicht sehr steil, aber dafür finde ich das letzte Kapitel sehr gelungen. Es enhält für mein Empfinden sehr reizvolle Beschreibungen, was einige (kleinere) Schwächen der vorherigen Kapitel wieder wettmacht. Auch die Sage der Chalwen (und vor allem die koboldische Sicht derer) finde ich aventurienstimmig.

Mythram Leuenbrand von Perricum:

Ich muss mich Falk anschließen, von einem Spannungsbogen hat die gute Frau Tödter wohl noch nichts gehört. Bei mir kam nur einmal Spannung auf, aber hier wurde der Ansatz eines Spannungsbögchens gekonnt wieder zerstört, indem am Höhepunkt (der in anderen Büchern vielleicht der Schluss gewesen wäre) abgebrochen wurde und danach noch 100 Seiten kamen, die aber keinen großen Sinn hatten. Die Charaktere sind nett und kommen meist sympathisch rüber, manchmal versteht man sogar deren Handeln. Jedoch muss ich sagen, dass in dem Buch absolut NULL passiert. Der kurze Text auf der Rückseite des Buches sagt eigentlich schon alles aus. Die ersten 100 Seiten sind nur „jeder lernt den anderen im Roman kennen“, mit der Story hat das aber nix zu tun. Und das von Danzelot als sehr gelungen beschriebene letzte Kapitel würde ich genau gegenteilig beschreiben. Ich fand es sehr verwirrend und unnötig, mir hat sich die ganze Zeit die Frage gestellt Warum?. Ich dachte immer: Da kommt noch was im Buch!, aber da kam nie was... Ich muss aber sagen, vom Schreibstil her war es gut zu lesen, grammatische Fehler sind mir jetzt auch keine ins Auge gesprungen. Ich würde diesen Roman jedoch sicherlich nicht nochmal lesen und würde ihn auch keinem weiterempfehlen.

Teliana Reisigritt:

Ein schönes Buch, das von seiner leichten Erzählung um die jugendlichen Charaktere lebt. Insbesondere der Anfang ist vielversprechend, da mit der Schelmin eine liebenswert-anarchische Person die Hauptrolle in einem Setting nahe den schwarzen Landen spielt, der es gelingt, alle weiteren Personen auf eine sympathische Weise miteinander zu verknüpfen. Leider flacht die Geschichte dann etwas ab und verliert sich in irrelevanten Nebenhandlungen und wenig nachvollziehbaren plot-twists. Als Rollenspieler bekommt man Lust, die Entwicklung der Hauptpersonen ihr weiteres „Heldenleben“ lang zu verfolgen, da sie als Personen sehr herzlich beschrieben sind und als Gruppe so widersprüchlich daherkommen.

Rezensionen[Bearbeiten]

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