Kaiserlose Zeit

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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

Nach dem Tod Kaiser Valpos 902 BF begannen im Mittelreich die Erbfolgekriege, die 31 Jahre dauerten und aus deren Verlauf 74 selbsterklärte Kaiser überliefert sind. Diese Epoche wird Kaiserlose Zeit oder Interregnum genannt, da keiner der sogenannten Kaiser als legitim gezählt wird.

Phasen der Kaiserlosen Zeit
Weitere Ereignisse

Perval von Gareth ging siegreich aus der Kaiserlosen Zeit hervor und ließ sich 933 BF zum Kaiser des Mittelreiches krönen.

Prägend für diese Zeit war das teilweise unkontrollierte Wüten der Söldnerheere. Nahezu die Hälfte der Bevölkerung des Mittelreichs kam durch die Kriege und ihre Folgen um.

Selbsternannte Kaiser

Von 74 Persönlichkeiten ist bekannt, dass sie sich selbst Kaiser in jener Zeit nannten, darunter:

Irdisches[Bearbeiten]

  • Das Interregnum bezeichnet in der irdischen deutschen Geschichte den Zeitraum von der Absetzungserklärung (1245) oder dem Tod Friedrichs II. (1250) bis zur Wahl Rudolfs von Habsburg (1273). Es war gleichfalls nicht königslos, sondern gekennzeichnet von Gegenkönigen und Doppelwahlen.
  • In Länge und Auswirkungen erinnert die Kaiserlose Zeit an den Dreißigjährigen Krieg, auch wenn viele Unterschiede bestehen.
  • Es bestehen ebenfalls Parallelen zur "Zeit der streitenden Reiche" (ca. 1400-1600) Japans, die ebenfalls mit der Errichtung eines strengen Polizeistaats (durch Tokugawa) endete.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]