Glyndhaven

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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Glyndhaven
Kleinstadt
Einwohnerzahl 550 (20 % Norbarden, einige Dutzend Schneegoblins, einige Rote Zwerge, 1034 BF)
500 (1032 BF)
550 (20 % Norbarden, 1022 BF)
Gründungsdatum zwischen 100 und 200 BF
(Datierungshinweise)
Oberhaupt quasi Quenia Goldwige vom Berg
Zugehörigkeit
derographisch Hoher Norden
politisch unabhängig (unter starkem Einfluss der Praios-Kirche)
Handelszone FIR
Verkehrswege Bernsteinbucht
Nachbarorte
Asainyf
Pfeil-Nordwest-Grün.png
Glyndhaven
Pfeil-Südost-Blau.png
Frisov
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Das an der Bernsteinbucht liegende kleine Städtchen Glyndhaven wurde in der Frühzeit der Nordbesiedlung des Neuen Reiches gemeinsam mit Städten wie Leskari oder Paavi als Station für Pelzjäger und Walfänger gegründet. Hier befindet sich das Kloster des Hüterordens Auridalur, das das Monopol für den hier gefundenen Bernstein beansprucht. Der Name des Ortes stammt vom Alaani-Wort "glyndschan" für Bernstein. Die Stadt ist einer der wenigen Häfen für Walfänger, nachdem Enqui an die Thorwaler fiel und Paavi vom ewigen Eis umschlossen wurde.

Stadtteile
Robbenstrand, Bernsund
Tempel
(1034 BF): Praios (Tempel vom Weißen Licht), Efferd, Phex (Haus des Silberfuchses) mit Mokoscha-Schrein
Frühere Tempel
(1022 BF): Praios, Efferd, Phex
Ordenshäuser
Orden des Heiligen Hüters (Kloster Auridalur)
Gasthäuser
Gasthof Daunenweiße, Schänke Zum Blasloch
Besondere Orte
Kloster Auridalur
Handelswaren
Bernsteinsand, Walbein, Tran, Ambra, geräucherte Walwurst, Robbenspeck
Militäreinheiten
5 Sonnenlegionäre, 15 Bannstrahler
Persönlichkeiten
Hohe Hüterin Quenia Goldwige vom Berg, Wirtin Nasen-Kendra, weitere Einwohner

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]


Bildquellen[Bearbeiten]