Ektor Gremob

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Der Namenlose Gott

Dunkle Wunder - Selbstverstümmelung


Alveraniare:
Kalte Braut - Lügenbringer


Dämonen:
Atesh'Seruhn - Ghon'chmur - Grakvaloth - Ivash - Maruk-Methai


Augen des Namenlosen:
Feyangola - Iblistyssa - Micto'ala - Vrucacor - Zadig von Volterach


Kreaturen des Namenlosen:
Basilisken - Basiliskenkönig - Ghule - Nachtalben
Mindervampire - Vampire - Feylamias - Xadurolokasch
Erzvampire:   Walmir von Riebeshoff - Xymatuur - Zerwas


Kulte:
Anhänger des Rohafan von Pailos - Fürst der Niederhöllen
Gebetspfänder - Güldener Bund
Jünger des reuigen Sünders - Kult des Älteren der Äonen
Kult des verstümmelten Gottes - Schlitzer
Spinnentätowierte Meuchler - Wahrer Gott der Herrschaft


Erzgeweihte:
Ektor Gremob - Kazak - Kerbhold - Pardona - Perdan Warfal
Rohafan - Sephirim zu Laescadir - Tionnin Madaraestadin


Artefakte:
Dämonenkrone - Dreizehn Lobpreisungen des Namenlosen
Finger der Finsternis - Kaisertöter - Seulasslintan - Tridekarion

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Ektor Gremob
NSC
Spezies
Profession Geweihter des Namenlosen
Tsatag 956 BF
(Datierungshinweise)
Boronstag 1038 BF
(Datierungshinweise)
Gesellschaftliche Stellung
Position Höchster Geweihter des Namenlosen im Orkland
Sonstiges
Wohnort Phexcaer
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Ektor Gremobs Leben nahm eine verhängnisvolle Wende während der Plünderung Phexcaers 1030 BF durch die Orks. Davor betreute er den "Güldenen Tempel", der trotz seiner Worte nicht dem Namenlosen geweiht war. Während der Plünderung kehrte er aber in seiner Verzweiflung den Zwölfgöttern den Rücken und nahm die Weihe des Namenlosen in Empfang.

Bevor er sich 992 BF in Phexcaer niederließ, bereiste er Aventurien als Drogenhändler Morkus Delta.

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]

Offizielle Computerspiele[Bearbeiten]