Druiden-Rache

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Begriffsklärung Dieser Artikel behandelt den Roman Druiden-Rache. Die gleich klingende Sonderfertigkeit befindet sich unter Druidenrache.
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Kurzgeschichtenbände:
Aufruhr in AventurienDas Echo der Tiefe
Der GöttergleicheEin Hauch von Untergang
GassengeschichtenMagische ZeitenMond über Phexcaer
Netz der Intrige (Myranor) • SchattenlichterSternenleere
Unter Aves' SchwingenVon Menschen und Monstern


Biographische Romanserien:
AnswinDajinGalottaThalionmelRaidriRhiana

[?] R059 " R59 Druiden-Rache
DruidenRache-Roman059.jpg
Roman (Softcover)
Derisches Datum 1019 BF/1020 BF (Sommer)
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 330 (Erstauflage)
Mitwirkende
Autoren Olaf Flattergast
Cover Zoltán Boros & Gábor Szikszai (Agentur Kohlstedt)
Illustrationen
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Salamandersteine, Niritul, Roter Pass, Bornland, Norburg
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 2001/09/XX " September 2001
Preis 6,95 (Erstauflage)
Preis pro Seite 2,11 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 9,54 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-18830-6
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
1: Referrer-Link; Einnahmen an Dennis Reichelt
Links
Bewertung per Abstimmung Suche in den dsa-Forum-Bewertungen
Rezensionen x-zine.de von Nina Horvath
grimoires.de von Nico Zorn
Weitere Informationen Ulisses-Produktseite
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Ein uraltes Sturmwesen erwacht zu neuem Leben. Die Hoffnung der Menschen und Elfen ruht auf einem Mann, der die erste Manifestation einst miterlebte und dem unheimlichen Treiben Einhalt gebieten soll. Doch in Wirklichkeit spinnt eine ganz andere Kraft die Fäden ...
Klappentext von Druiden-Rache; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Druiden-Rache (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1) 
gut  (2) Tommek, Torjin, Callidor
zufriedenstellend  (3) Raskir Svallasson, Nottr, Lidon
geht so  (4) Rondrikan, Crysis, Quandt
schlecht  (5) Delazar, Abdul ben Dschinni, Arikarion, KahDhargo, Theaitetos
Durchschnitt 3.7
Median 4
Stimmen 14

Kommentare[Bearbeiten]

Nottr:

Zwar ist der Roman an sich durchaus gut und ich hatte auch die entsprechende Bewertung gegeben, aber rückblickend betrachtet ist er einfach zu aventurienfremd und passt leider nicht so ganz in das DSA-Universum (die böse Elfin und die Kampfschule an sich sind schon sehr badoc, des Weiteren gab es mehrere weitere komische Sachen). Deshalb stufe ich die Bewertung nun etwas ab.

Callidor:

Ja, ich muss mich wohl Nottrs Meinung anschließen. Der Roman hat ein paar Stellen, die nicht so ganz nach Aventurien passen (Eine Elfe, oder ein anderer Aventurier, flucht nun mal nicht: „Gott,...!“). Die Geschichte ließ sich jedoch gut lesen und hat mir gefallen. Nur das Ende konnte mich nicht komplett überzeugen. Die Bewertung liegt für mich zwischen 2 und 3 Punkten.

Rezensionen[Bearbeiten]

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Rezension vorhanden:
Rezension von Krassling, 2006

In den Salamandersteinen wird eine ganze Elfen-Sippe von einem Heer aus Orks und Menschen niedergemacht. Der junge Aldhelm wird als einziger Überlebender von den Söldnern ins Eherne Schwert verschleppt. Dort erwartet ihn der Eishüter - ein mächtiger Druide, der sich ganz und gar dem Eis verschrieben hat und eine uralte Feste in einem Gletscher bewohnt. Doch das entscheidende Ritual geht schief, und Aldhelm überlebt den Sturz des Hüters.

250 Jahre später leitet Aldhelm, der sich jetzt Varmendrion nennt, eine kleine Akademie. Eine Allianz aus Menschen und Elfen, die inmitten des Waldes eine alte Festung benutzen. Da taucht eine Elfe auf. Sie gibt sich als Überlebende des Massakers vor 250 Jahren zu erkennen. Ebenso wie Varmendrion glaubte auch sie, die einzige Überlebende zu sein.

Mit vereinten Kräften beginnen die Bewohner der Feste eine neue Bedrohung zu bekämpfen. Ein fremdartiges Wesen, das einem Wirbelsturm gleicht, schneidet unaufhaltsam mächtige Schneisen in den Wald. Schließlich erkennt Varmendrion, dass die Schneisen die Vorbereitungen für eine gewaltige Beschwörung sind. Mit den vereinten Kräften von Elfen und Menschen gelingt es, das Eherne Schwert als Ursprung des Übels ausfindig zu machen. Der Eishüter ist zurückgekehrt.

Erschienen im Jahr 2001, als 59. Roman aus der aventurischen Spielewelt, stellte Druiden-Rache noch einmal eindrucksvoll die schwankende Qualität der Romanreihe zum Schwarzen Auge unter Beweis. Seitdem Der Spieler fünf Jahre zuvor seine Seele beim Kartenspielen zurückgewann, hatte man solchen Unsinn wohl nicht mehr gesehen. Da wären eine Burg im Wald, die eine Allianz von Menschen, Elfen und Zwergen beherbergt (seltsamerweise wird 'Angroschim' in diesem Roman immer klein geschrieben), Zauber, die mit einer Geschwindigkeit gelingen, die selbst einen Großmeister erblassen ließen, und eine Elfe, die so badoc ist, dass sie ganze Elfensippen ausrotten lässt.

Fazit:
Nachdem im gleichen Jahr Ulrich Kiesows Das Zerbrochene Rad neu aufgelegt wurde, und auch die anderen Romane vor allem aventurisch recht überzeugend waren, lässt Druiden-Rache den Leser geradezu schockiert zurück. Ein solcher Roman mag zwar in anderen (Spiel)welten durchaus denkbar sein, aber er hat nichts mit Aventurien zu tun. Punkt. Dieser Roman sollte nicht die Aufschrift Aventurien tragen, und selbst dann wäre er keineswegs zufriedenstellend. 3 Punkte müssten für dieses Machwerk genügen.

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