Die Zeit der Gräber

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[?] R003 " R3 Die Zeit der Gräber
DieZeitDerGraeber-Roman003.jpg
Roman (Softcover)
Derisches Datum Datumsangabe fehlt
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 247 (Erstauflage)
Mitwirkende
Autoren Bjørn Jagnow
Cover Krzysztof Wlodkowski
Illustrationen
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Bornland, Totensümpfe, Stadt der Toten
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 1995/06 " Juni 1995
(E-Book: 29. Juli 2014)
2. Auflage 1995 " 1995
Preis 6,60 € (Erstauflage)
12,90 DM (Originalverkaufspreis)
7,99 € (Download)
Preis pro Seite 2.67 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 10.2 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-08678-3
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
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Rezensionen media-mania.de von Stefan Knopp
grimoires.de von Nico Zorn
lorp.de von Anke Biernat
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Weitere Informationen Ulisses-Produktseite
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

An zwölfmal dreißig Tagen herrschen die Zwölfgötter in Aventurien, und der Gerechte muß keine Furcht haben, aber an fünf Tagen regiert der Namenlose Gott. Da bleiben die Menschen in ihren Häusern und halten Türen und Läden fest geschlossen. Wer aber – wie die junge Narena und ihr Freund Wulfen – ausgerechnet an den Tagen des Namenlosen durch die »Stadt der Toten« streift, weiß nicht, welche Gefahren er weckt und welche Mächte er herausfordert.
Klappentext von Die Zeit der Gräber; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Während der Namenlosen Tage folgen die neureichsche Narena und der magiebegabte Wulfen einer Ketzerin in die Stadt der Toten, einer Kultstätte Borons, um dort den Machenschaften der Anhänger des purpurnen Gottes auf die Schliche zu kommen. Doch dort angekommen, läuft alles nicht nach Plan der beiden Abenteurer …

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Die Zeit der Gräber (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Asmina von Riva, Torjin, Raskir Svallasson, Quandt
gut  (2) Falk Steinhauer, Scoon, Zerwas, Rohal, Hilgert aus Abilacht, Answin von Andergast, Boromil Hollerow, Balduan Bronziton, Callidor, Wahnfried, tzzzpfff
zufriedenstellend  (3) Boronian Westfal, Nottr, Priscylla, if_then_else, Ucurian, 82er, Rondrian, Orasilas
geht so  (4) Derograph, Campaigner, Lidon, Geron, Degro s. d. Dralosch, Theaitetos, Tiyadan
schlecht  (5)
Durchschnitt 2.6
Median 2.5
Stimmen 30

Kommentare[Bearbeiten]

Nottr:

Dieser Roman ist recht düster geschrieben, passt in die Stimmung der Namenlosen Tage und kann durch ein überraschendes Ende auftrumpfen und so die eher langwierige Gesamthandlung ausgleichen.

if_then_else:

Die Charaktere (vor allem Narena und Wulfen) sind mir zu „flach“ und hätten besser ausgearbeitet sein können. Die Stimmung der Namenlosen Tage ist gut wiedergegeben, die Zusammenführung der Plotteile gefällt mir auch gut. Unverständlich ist mir jedoch, wieso die doch eher zaghafte Narena am Ende jemand ist, die sowohl Kultisten als auch Bannstrahlern locker entkommen kann.

Boronian Westfal:

Bei „Die Zeit der Gräber“ haben wir ein Buch vor uns, das dem etwas zarter besaiteten Leser an gewissen Stellen wohl schwer auf den Magen schlagen wird, denn der Autor spart nicht mit farbenfrohen Beschreibungen der namenlosen Beschwörungspraktiken. Kaum eine Facette wird nur angedeutet, selbst eine komplikationsreiche Geburt wird über mehrere Seiten recht detailreich geschildert. So mancher Fantasyfan würde bei der Lektüre dieses Genres wohl eher lieber auf Beschreibungen in diese Richtung verzichten.
Andererseits bietet der Roman gerade zum Schluss eine überraschende Wendung, in der die beiden vorliegenden Handlungsstränge – wenngleich 25 Jahre von einander entfernt – recht geschickt miteinander verknüpft werden. Ansonsten muss man leider sagen, dass die Geschichte über die meiste Zeit eher vor sich hinplätschert und bei weitem nicht so zu fesseln versteht, wie bekanntere Romane aus der Reihe.

Rondrian:

Eine düstere Geschichte, die gut zu den Namenlosen Tagen passt. Vor allem in Hinblick auf viele andere DSA-Romane der ersten Tage ist dieser Roman positiv hervorzuheben! Obwohl der Roman sicherlich kein Meisterstück ist, bietet er doch eine recht spannende Geschichte und eine ordentliche Sprache. Insgesamt also ein durchaus passabler DSA-Roman!

Callidor:

Mir hat „Die Zeit der Gräber“ gut gefallen. Zwei Handlungsstränge, deren Verbindung man fast bis zum Schluss so nicht erwartet. Deswegen bleibt das Buch bis zum Ende hin spannend.

Rezensionen[Bearbeiten]

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