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[?] R017 " R17 Die Suche
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Roman (Softcover)
Derisches Datum EFF 1018 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 494 (Erstauflage)
Verwandte Publikationen
Serie Die Reise nach Salza Bd. 2
Mitwirkende
Autoren Ina Kramer
Cover Krzysztof Wlodkowski
Illustrationen Ralf Hlawatsch
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Salza, Albernia, Bornland, Yumudas Insel
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 1996/09/XX " September 1996
(PDF-Klassiker: 20. Dezember 2012)
2. Auflage 1997/XX/XX " 1997
Preis 6,60 (Erstauflage)
12,90 DM (Originalverkaufspreis)
7,99 € (Download)
Preis pro Seite 1,34 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 10 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-10967-8
Erhältlich bei ISBN-Suche
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Buchkatalog.de
Amazon1
1: Referrer-Link; Einnahmen an Dennis Reichelt
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Klappentext[Bearbeiten]

Bei der Hexe Karlitta findet Sylphinja Aufnahme und stößt auf ein Geheimnis ihrer Mutter. Als Mitglied der Schwesternschaft darf sie schließlich das große Hexenfest besuchen. Doch es soll anders kommen ...

Auch Anselm entdeckt Zusammenhänge, die ihm eine schwere Entscheidung abverlangen. Er tritt die Reise in den hohen Norden an und trifft Sylphinja wieder. Nun zeigt es sich, daß die beiden ihre Questen nur gemeinsam zu Ende bringen können.

Klappentext von Die Suche; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Die Suche (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1) 
gut  (2) Aikar Brazoragh, Raskir Svallasson, Avatar MacMillan, Derograph, Rondrian, Quandt, Danzelot, Helven, Elavion, Boromil Hollerow, Begomir
zufriedenstellend  (3) Asmina von Riva, Adanos, Torjin, Boronian Westfal, Nottr, Geron, Crysis, Orasilas
geht so  (4) Lidon, Priscylla
schlecht  (5)
Durchschnitt 2.6
Median 2
Stimmen 21

Kommentare[Bearbeiten]

Adanos:

Also von der Story her nichts so besonderes, dazu kommt noch, dass Teile nicht wirklich regelgetreu wiedergegeben werden oder einfach nicht nach Aventurien passen. Einige Handlungsstränge sind auch leicht sinnlos (bzw. dienen nur als Stimmungsonanie). Ganz peinlich ist am Ende das Nachwort, dass „Romane ja keine Regelwerke seien“. Sorry, wir reden hier über Romane, die auf einer durch Regeln festgesetzten Spielwelt basieren. Künstlerische Freiheit, schon klar.

Lidon:

Der Roman kann eigentlich nur Hexenspielern empfohlen werden, da sich im Buch einige schöne Inspirationen, zum Beispiel zum Thema Vertraute oder Hexentreffen, für die Ausgestaltung der eigenen Hexe finden lassen. Die Geschichte selbst ist sehr vorhersehbar und plätschert so dahin.

Nottr:

Nette Geschichte. Das mit den Regelwidrigkeiten ficht an und bei der Seitenstärke des Buches hätte ich mir Hintergründe, tiefgründigere Charaktere usw. gewünscht. Alles in allem ganz in Ordnung.

Boronian Westfal:

In diesem Roman setzt Ina Kramer ihre Hexengeschichte rund um Sylphinja und den Medicus Anselm Peckert fort. Der erste Teil ist unter dem Namen „Im Farindelwald“ erschienen.
Die Junghexe Sylphinja findet, nachdem sie aus dem Farindelwald entkommen ist, bei Karlitta von Lyckweiden, einer Schönen der Nacht, ihr neues Heim. Langsam wird sie in die Geheimnisse der Schwesternschaft eingeweiht und findet schließlich auch ihr Vertrautentier. Ihr erstes Hexenfest bildet den Höhepunkt des Romans und schließlich wird auch noch ein Problem aus dem ersten Teil der Geschichte gelöst.
Was in „Im Farindelwald“ begonnen worden ist, setzt sich hier unverändert fort: Die Charaktere treten in den Hintergrund und verkommen beinahe zu klischeehaften Schatten. Wer den ersten Teil, der Geschichte nicht gelesen hat, dem sei die Lektüre dieses Romans aus diesem Grund nicht empfohlen. Er würde wohl auf Helden treffen, die aus dem Zusammenhang gerissen auftauchen und fast ohne Vergangenheit und Beweggründe in ihr Abenteuer stolpern. Ob dies von der Autorin verschuldet wurde, oder ob die beiden Teile der Geschichte von ihr für ein einziges Buch gedacht waren – was dieses Problem naturgemäß behoben hätte – können wir hier nicht erörtern. In diesem Fall müsste man sie von jeglicher Schuld freisprechen und selbiges dem Verlag ankreiden. Auch die Nebenfiguren erscheinen in einer aventurischen Welt, die stark auf die genaue Ausgestaltung von Charakteren baut, seltsam blass und fehl am Platz. Mancher langjährige Spieler des Schwarzen Auges wird die eine oder andere Meisterfigur aus Regionalpublikationen und Regelbüchern wiedererkennen und enttäuscht sein, wie wenig er über sie erfährt.
Allein wirklich positiv an diesem Roman sind wiederum die Darstellung der Landschaften und Bräuche, denen die junge Hexe begegnet. So bietet das Hexenfest wirklich farbenfrohe Unterhaltung, welche die enge, wahrscheinlich magische Bindung der Schwestern zueinander hervorragend wiedergibt. Man fühlt sich hineingezogen in den Reigen der Frauen und ihr Sehnen und Verlangen, auf dass der EINE erscheinen möge. Dass das Buch durch die vielen Beschreibungen über 500 Seiten umfasst, die nur wenig fesselnde Handlung enthalten, schlägt dem Leser hier noch mehr auf den Magen als im ersten Teil der Erzählung.
Zum Thema Schreibstil verweise ich auf meine Ausführungen zu „Im Farindelwald“. Dort genannte Problematik wirkt sich in diesem „Mammutwerk“, wenn man es mit den meisten anderen aventurischen Romanen vergleicht, noch stärker aus. Wieder muss man sagen: Für Hexenspieler ist das Buch sehr geeignet - für alle anderen, die Hexen eher als mystische, sagenumwobene Gestalten im Spiel betrachten wollen, mag selbst die Lektüre einer Regionalpublikation unterhaltsamer erscheinen.

Rondrian:

Ein guter Roman, vor allem für Leser, die sich für das aventurische Hexenleben interessieren. Leider ist die Handlung in dem zweiten Teil weniger mitnehmend, als noch Im Farindelwald, die Darstellung der Hexenbräuche ist aber weiterhin sehr gelungen. Auch wenn ich den Roman durchaus lesenswert fand, war er an manchen Stellen etwas zu lang.

Danzelot:

Ein kurzweiliger Roman, den jeder Spieler einer DSA-Hexe unbedingt gelesen haben sollte. Mir macht es jedenfalls Appetit, vielleicht auch einmal eine Hexe zu spielen oder als NSC zu führen. Die Hinweise zur Magie-Regelwidrigkeit seitens Spielern, sowie im Nachwort die entsprechende Selbstverteidigung der Autorin halte ich für vollkommen überflüssig. Für mich gibt die Welt und die Beschreibungen ein stimmiges Bild ab. Auch der größere Umfang des Romanes störten mich eher weniger. Einzig negativ fiel mir auf, dass so sehr wie man sich zuvor für die gesamte Story Zeit und Platz nahm – am Ende wirkt die Geschichte dann doch stark gerafft. Es macht ganz den Eindruck, als ob hier gekürzt oder hastig dem Ende entgegengeschrieben wurde. Gerade an diesen Stellen hätte ich mir etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht. Somit hat für mich das „Finale“ auch keinen besonderen Reiz erhalten und verpufft sozusagen im zusammenfassenden Schreibstil.

Rezensionen[Bearbeiten]

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