Die Ränke des Raben

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[?] R013 " R13 Die Ränke des Raben
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Roman (Softcover)
Derisches Datum während Abu Dhelrumuns Herrschaft und Khômkrieg
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 380 (Erstauflage)
Verwandte Publikationen
Serie Drei Nächte in Fasar Bd. 2
Mitwirkende
Autoren Bernhard Hennen
Cover Krzysztof Wlodkowski
Illustrationen Ralf Hlawatsch
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Fasar, Unau, Cichanebi, Khôm, Al'Anfa, geheimnisvolle Insel, Kalifat
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 1996/03 " März 1996
Preis 6,60 € (Erstauflage)
12,90 DM (Originalverkaufspreis)
Preis pro Seite 1.74 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 10 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-09498-0
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
1: Referrer-Link; Einnahmen an Dennis Reichelt
Links
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Rezensionen grimoires.de von Nico Zorn
x-zine.de von Nico Zorn
media-mania.de von Markus Bug
Weitere Informationen Ulisses-Produktseite
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Am zweiten Tag seiner Erzählung berichtet der Greis Mahmud von den Ränken des Hohenpriesters von Al'Anfa, der das Land mit einem grausamen Krieg überzieht. Obwohl das Schicksal die Salzgängerin Neraida, den Wüstensohn Omar und die Tänzerin Melikae getrennte Wege gehen lässt, verirren sich alle drei im tödlichen Ränkespiel des Al'Anfaner Raben.
Klappentext von Die Ränke des Raben; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Nachdem Omar, Neraida und Melikae von Abu Dschenna gestellt wurden, wird Omar zum Sterben in der Wüste zurückgelassen. Ein mysteriöser Krieger namens Gwenselah rettet ihn und nimmt ihn als seinen Schüler auf. Derweil herrscht Krieg in Unau, Tar Honak, der Patriarch von Al'Anfa hat die Stadt erobert und Melikae kollaboriert mit ihm. Doch ihr Hass auf die Al'Anfaner kennt keine Grenzen. Nach einem misslungenen Anschlag auf den verhassten Patriarchen soll sie als Sklavin nach Al'Anfa verkauft werden. Omar und Gwenselah folgen ihr und finden sie, doch aus Ironie des Schicksals retten sich Omar und Melikae ausgerechnet auf die Insel des Abu Dschenna …

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Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Die Ränke des Raben (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Adanos, Asmina von Riva, Torjin, Anloén, Scoon, Nottr, Tjorjolf, Lidon, Raskir Svallasson, Avatar MacMillan, Danzelot, Ucurian, Caleya, Geron, Falk Steinhauer, Fingayn, Orasilas, Theaitetos, Quandt, Gralkor, Helven, Boromil Hollerow, Lorion Albenhaupt, Aluin
gut  (2) Campaigner, Forevertobias, Priscylla, Leodan der Lautenkönig
zufriedenstellend  (3)
geht so  (4)
schlecht  (5)
Durchschnitt 1.1
Median 1
Stimmen 28

Kommentare[Bearbeiten]

Adanos:

Wunderbarer Ausflug in die Welt von 1001 Nacht. Sehr interessant ist die Figur des Gwenselah. Insgesamt ist der zweite Roman der Trilogie der interessanteste, da er die ganzen Geschehnisse um den Khomkrieg am besten beleuchtet.

Forevertobias:

Zwar werden die Geschehnisse des Khomkrieges in der Tat gut beschrieben, jedoch sind eine Schwäche dieses Mittelteils die Charaktere. Hierbei macht Bernhard Hennen den Fehler den größten Teil der Geschichte nur aus der Sicht von Novadis zu erzählen. Das realistisch darzustellen gelingt dem Autor, wie eigentlich auch nicht anders zu erwarten ist, sehr gut. Das jedoch erweist sich dieses Mal nicht als Stärke, sondern als Schwäche, da die Novadis kurze Auskünfte in lange mit blumigen Worten ausgeschmückten Sätze packen, die nach einiger Zeit wirklich nervig werden. Zudem verhallten sich die Charaktere mit ihrem streng gesehenen Rastullahglauben teilweise so was von starr und unflexibel, dass man sich als Leser nur die Haare raufen kann und fragt, warum die Al'anfaner nicht schon bei Erscheinung Rastullahs die ganze Khomwüste hätten erobern können. Hier wäre es besser gewesen außer den Elfen noch andere nicht-novadische Charaktere, wie zum Beispiel den Thorwaler im ersten Band, einzubauen. Zudem wundert es, dass die Hand Borons in der Geschichte so schwach wegkommt. Diese stelle ich mir überlegener vor. Sieht man von diesen Mali ab, gelingt es Bernhard Hennen wieder eine spannende, fesselnde Geschichte zu erzählen.

Danzelot:

Ich kann mich den Kritikpunkten des Vorhergesagten nicht anschließen. Gerade der Fakt, dass die Geschichte aus der Sicht der Novadis erzählt wird, macht diesen Roman für mich interessant und gibt viele Ideen und Anregungen fürs Rollenspiel. Natürlich sind viele Novadis sehr starr in ihrem Glauben, weswegen sie aber nicht schwach werden, sondern durch festen Glauben gerade an Stärke gewinnen. Man kann sehr gut nachvollziehen, wie der Rastullahglaube gerade durch die Probe des Krieges erneut erstarken konnte. Und dieser Aspekt wird vom Mawdliyat ja auch angeführt. Sie sehen es als eine Säuberung von jenen an, die nicht stark genug im Glauben an Rastullah sind. Rastullahs Werkzeug für diese Säuberung ist der Patriarch mit seiner Armee. Die blumigen Umschreibungen habe ich als sehr schöne Ausschmückungen angesehen, die mich in keinster Weise nervten. So reden Novadis und Tulamiden eben. Dass die Hand Borons schwach wegkam, kann sein, aber immerhin war es das Finale des Buches und Gwendselah musste dadurch sein Leben lassen. Auch tat sein Zaubereinsatz wohl noch einiges zum Scheitern der Hand Borons hinzu.

Elidir:

Hinzuzufügen ist noch, dass man sich grade als Meister sehr gut in das novadische Denken und das Verhalten der Rastullah-Gläubigen einlesen kann. Also für mich war es eine große Hilfe.

Lorion Albenhaupt:

Der zweite Roman der Drei Nächte in Fasar-Trilogie ist ebenso ein sehr guter Roman. Der Sprachliche Stil und der erzählerische Rahmen bleiben positiv anzumerken und auch die kleineren Mängel aus dem ersten Roman sind hier kaum noch zu wiederzufinden. Etwas schwer habe ich mich mit den doch sehr konservativen Gläubigen an einen einzigen Gott getan. Gerade, wenn ein scheinheiliger Fanatiker mit Geboten um sich schmeißt, wäre es ein Leichtes, einfach mit anderen Geboten zu kontern, aber es wird nicht getan (obwohl die in Frage kommenden Personen alle Gebote kennen). Das mag nur mich stören, vielleicht liegt es daran, dass ich zu viel mit Fundamentalisten diskutiert habe und hier ähnliche „Argumentationen“ auftreten... Naja, dafür macht es alleine der Handlungsstrang um den geheimnisvollen Wüstenkrieger, der Omar rettet, wieder wett! Auf einer Skala von 10 (perfekt) bis 0 (bodenlos): Charaktere: 09; Setting: 08; Spannung (DSA-Kenner): 09; Spannung (kein DSA-Kenner): 09; Sprachlicher Stil: 09; Fazit: Ein sehr guter Roman, sehr empfehlenswert!

Rezensionen[Bearbeiten]

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