Die Legende von Assarbad

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[?] R010 " R10 Die Legende von Assarbad
DieLegendeVonAssarbad-Roman010.jpg
Roman (Softcover)
Derisches Datum 1018 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 288 (Erstauflage)
Mitwirkende
Autoren Jörg Raddatz
Cover Krzysztof Wlodkowski
Illustrationen Ralf Hlawatsch
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Aranien, Punin, Gareth
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 1996/05/XX " Mai 1996
(E-Book-Klassiker: 10. Januar 2013)
3. Auflage 1999/XX/XX " 1999
Preis 6,60 (Erstauflage)
12,90 DM (Originalverkaufspreis)
7,99 € (Download)
Preis pro Seite 2,29 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 10 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-09495-6
Erhältlich bei ISBN-Suche
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Buchkatalog.de
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Klappentext[Bearbeiten]

"Seid gewarnt vor Assarbad!" So klingt es in den Träumen des aranischen Prinzen Arkos. Doch wer ist die verschleierte Frau, jene Traumgestalt, die diese rätselhafte Warnung überbringt? Und was verbindet den vor Jahrtausenden verschollenen Magiermogul Assarbad mit dem gefürchteten Borbarad, einem anderen Schrecken der Vergangenheit, der bis in unsere Tage wirkt? Prinz Arkos begibt sich auf eine gefahrvolle Queste.
Klappentext von Die Legende von Assarbad; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Beschrieben wird das Verhältnis des aranischen Prinzen Arkos zu seiner Schwester Dimiona, ebenso taucht Arkos künftige Frau Eleonora auf.
Der eigentliche Inhalt des Romans ist aber die ständige Wiedergeburt von Rohal und Borbarad, besonders aus der Sicht Borbarads, der einst auch Assarbad war.

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Verknüpfungen

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Die Legende von Assarbad (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Alrik Normalaventurier, Degro s. d. Dralosch, Quandt, Callidor, Boromil Hollerow
gut  (2) Adanos, Derograph, Michael, Thoras, Connar Firunwulf, Nottr, Danzelot, Aikar Brazoragh, Raskir Svallasson, Mythram Leuenbrand von Perricum, Leodan der Lautenkönig, Avatar MacMillan, Geron, Hilgert aus Abilacht, Rondrian, Theaitetos, Orci, Balduan Bronziton
zufriedenstellend  (3) Torjin, forevertobias, Boronian Westfal, LarsF, Orasilas,Schommi, Halrech, Lorion Albenhaupt
geht so  (4) Thimorn Sturmfels, Campaigner, Lidon, Unicrack
schlecht  (5)
Durchschnitt 2.3
Median 2
Stimmen 35

Kommentare[Bearbeiten]

Adanos:

Der Perspektiven- und Erzählzeitenwechsel ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist der Roman gut und spannend zu lesen.

Campaigner:

Was mir vom Roman in Erinnerung blieb, war eine recht flache Story (mit einem etwas klischeehaften Ende). Allerdings ließ sich das Buch aufgrund seiner sehr kurzen Kapitel sehr angenem und schnell lesen (eine komischer Pluspunkt, ich weiß, aber ein Pluspunkt nichtsdestotrotz).

forevertobias:

Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Durch die kurzen Kapitel liest man die recht dürftige Story doch ganz motiviert. Zwar erreicht der Roman bei mir nur so grade eine 3, aber irgendwie schafft er es, dass man doch immer weiter liest, fast wie bei einer Soap. Ärgerlich ist, dass nicht alle Fragen, die sich im Laufe des Romans stellen, beantwortet werden.

Nottr:

Die zwei Handlungsstränge (das Leben der Borbarad Reinkarnation Tharsonius von Bethana, welches sich circa 5 Jahrhunderte vor dem zweiten Handlungsstrang, die Queste des Prinzen Arkos, abspielt) sind beides zwei interessante, sich dauernd abwechselnde Erzählungen. Durch die kurzen Kapitel wird die Story kurzweilig und schnell vorangetrieben. Der Handlungsstrang um Prinz Arkos ist nett und liebevoll dargestellt, doch gilt der eigentliche Inhalt wohl dem Leben von Borbarad zur Regierungszeit Rohals. Dadurch entsteht ein intelligenter, guter Roman, der jedoch allenfalls Einblicke und Hintergrundinformationen liefert.

Danzelot:

Dieser Roman gehört zwar nicht zur besten DSA-Literatur, jedoch für den Spielleiter der Borbaradkampagne wärmstens zu empfehlen. Besonders die Hintergründe zu Assarbad, Tarlisin von Borbra, Borbarad, Tharsonius von Bethana, Sulman al'Nassori und Rohal dürften hier recht interessant sein. Speziell, wer Bastrabuns Bann leiten will, sollte diesen Roman lesen. So schlecht und platt fand ich den Roman nicht, aber das liegt wohl eher daran, dass schon viele Hintergrundinfos bekannt waren, und deren Verknüpfung die Spannung brachte, anstelle des Schreibstils.

Mythram Leuenbrand von Perricum:

"Die Legende von Assarbad" war nicht schlecht, er hat zwar einige Mängel, jedoch wird dies durch die Geschichte von Borbarad so gut wie wett gemacht. Man kann den Roman jedoch weiterempfehlen, das Buch ist kurzweilig, und die kurzen Kapitel sind wirklich sehr erfrischend, da man auch zwischendurch mal ein Kapitel lesen kann.

Avatar MacMillan:

Ich habe den Roman als Hintergrundlektüre für die Jugendgeschichten von Arkos und Dimiona und vor allem die Schilderungen über Tharsonius von Bethana gelesen. Hätte mich die Borbaradgeschichte nicht interessiert, wäre ich enttäuscht gewesen. Charaktere wie Bernfried sind einfach zu blutarm – dafür, dass sie so oft vorkommen. Und die Läuterung des Prinzen von einem Träumerich zum Mann ist einfach zu flach und nicht überzeugend genug. Warum es trotzdem noch zu einem 2,X gereicht hat, sind die Schilderungen von Rohal und Borbarad (neben der verrückten, schrulligen und wirklich erfrischenden Amala). Es ist sehr schwierig, Urböses und – gutes als handelnde (und vor allem redende!) Personifizierungen darzustellen, ohne lächerlich oder übertrieben zu wirken. Und das ist, muss man schon sagen, Herrn Raddatz wirklich gelungen. Und Gruß an Mythram: Ich musste auch an Lord Voldemort denken.

Thimorn Sturmfels:

Ich habe das Buch hinsichtlich Infos zu Borbarads Leben gelesen, da ich dabei war, die Borbarad-Kampagne zu leiten. Man erfährt ein paar Details, aber im Prinzip nichts derebewegend neues, höchstens seine näher beleuchtete Jugend ist ganz interessant.
Abgesehen davon hat mir das Buch nicht besonders gut gefallen. Die gewöhnungsbedürftigen Zeitenwechsel wurden schon erwähnt, waren aber meiner Meinung nach noch das kleinste Problem. Hauptsächlich ärgerlich fand ich es, dass über das Buch hinweg immer wieder Nebencharaktere aufgetaucht sind, die scheinbar nur wegen ihrer Erwähnung in offiziellen Publikationen oder im besten Fall zur Unterstreichung des Flairs oder zur Mitteilung von aranischen Ansichten auftreten. Sei es die lange Erzählung einer Perainegeweihten über ihre religiösen Ansichten (die für die Story aber völlig unerheblich sind) oder sei es - das beste Beispiel - Tarlisin von Borbra, der lediglich in einer nebensächlichen Szene ohne wirkliche Motivation zur Mitte des Romans auftritt und dann am Ende als „Deus Ex Macchina“ fungiert. Es wirkt letztlich alles ein wenig wie eine nacherzählte DSA-Abenteuerhandlung eines mäßig guten Abenteuers mit vielen Zufallsbegegnungen ohne große Zusammenhang zum Haupthandlungsstrang. Die Charaktere sind flach und statt sich auf die Ausarbeitung und Motivation der Hauptcharaktere und der eigentlichen Handlung zu konzentrieren, werden möglichst viele Nebencharaktere kurz und ohne Notwendigkeit beleuchtet. Ich war offen gesagt sehr enttäuscht.
Für Aranienkenner und Spielleiter, die etwas über Borbarads Jugendleben erfahren wollen ist es aber halbwegs interessant wegen der Informationen.

Boronian Westfal:

Ich habe „Die Legende von Assarbad“ von Jörg Raddatz ohne jegliche Vorstellungen oder Erwartungen zu lesen begonnen und war zu Beginn etwas enttäuscht.
Die Einführung eines schwächlichen Prinzen Arkos Schah II., der in der Vergangenheit lebt und seinen ruhmreichen Vorfahren nacheifert, ohne jegliches Gespür oder Interesse für gegenwärtige politische oder gesellschaftliche Verhältnisse, reißt den Leser nicht gerade mit. Ein geplantes Komplott, das ihm nach dem Leben trachtet, um seine Schwester Dimiona von Zorgan an die Macht zu bringen, ist zwar eine reizvolle Idee für einen solchen Roman, allerdings kommt diesen Ränkeschmiedereien und politischen Geheimbünden nur eine kleine Rolle zu und bleibt für den Leser wenig fesselnd. Auch die anderen Personen, die aus seinem Umfeld, also Familie und Bedienstetenkreis stammen, wirken eher zweidimensional und ohne charakterliches Profil.
Eine kleine Ausnahme davon macht vielleicht des Prinzen Verlobte Eleonora von Revennis von der man noch so manches bezüglich ihrer Kindheit, abgebrochenen Magierausbildung sowie Geweihtenschaft erfährt.Sie wird im Laufe des Romans zu einer der Hauptpersonen. Ich hatte allerdings nicht den Eindruck, dass ihre Handlungen irgendeine Auswirkung auf das Voranschreiten der Erzählung hätte. Vielmehr scheint die wichtigste Aufgabe dieser Figur diejenige zu sein, dem Buch mehr Volumen zu geben und die doch ziemlich langweilige Geschichte ein wenig facettenreicher zu gestalten. Das gelingt aber leider nicht wirklich.
Im Endeffekt geht es aber im Roman darum, die Jugend und den Werdegang des Schwarzmagiers Borbarad zur Zeit des weisen Herrschers Rohal näher darzustellen. Dies, obwohl eigentlich eine Nebenhandlung, wird aufgrund des schwachen, langweiligen Haupthandlungsstranges für den Leser zum zentralen Punkt des Interesses. Sein Weg aus der Gosse Bethanas über die Kusliker und Puniner Magierakademien hin an die Seite des größten Herrschers dieser Zeit und die anschließende Abspaltung von diesem wird wohl für den größten Teil der Leserschaft, vor allem dann wenn sie auch selbst Spieler des Schwarzen Auges sind, eine Fülle interessanter Hintergrundinformationen liefern. Auch die Hinweise auf Borbarads frühere Inkarnation Assarbad und dessen Leben birgt spannende Seitenblicke, die von der eigentlichen Geschichte über Arkos ablenken.
Im Großen und Ganzen versucht der Autor zwei Handlungsstränge, die mehrere Jahrhunderte auseinander liegen, zu vereinen. Der einzige Kontaktpunkt der beiden getrennten Erzählungen ist das kleine aranische Dorf Borbra, wo sich Arkos’ Geschichte vor dem Hintergrund „borbaradianischer“ Vergangenheit abspielt. Eigentlich ist dies – wie ich finde – eine interessante Herangehensweise an das Schreiben eines Romans, lediglich ist es Jörg Raddatz nicht so recht geglückt, dies auf gänzlich spannende Art und Weise zu vollführen.
Zusammenfassend ist wohl zu sagen, dass dieses Buch als gute Hintergrundinformation heranzuziehen ist, um die Borbaradkampagne vielschichtiger auszuspielen, nicht aber wenn man sich eine spannende, intelligente Intrigengeschichte am aranischen Hof inmitten des politischen Brennpunkts „Mittelreich-Kalifat“ erwartet.

Mythram Leuenbrand von Perricum:

Die Zeitenwechsel und kurzen Kapitel taten dem Buch wirklich gut, haben mir auch gut gefallen. Der Erzählstil war auch nicht schlecht, es gibt bei DSA wirklich schlechtere Erzählstile! Die Geschichte um Arkos war wirklich etwas flach, und manche Personen waren wirklich nicht wichtig für die Geschichte. Aber die Peraine-Geweihte Milhibet war nicht unnütz, sie hatte zwar keine tragende Rolle aber sie war ja dazu da, Eleonoras strenge Disziplintreue zu lockern und ihre Einstellung zur Magie etwas zu ändern, sie hat Eleonora also schon ziemlich beeinflusst. Und dass die Alte mehrmals aufgetaucht ist, fand ich auch gut.
Allerdings möchte ich wirklich kritisieren, dass Dimiona meiner Meinung nach viel zu nett dargestellt wurde, sie sollte etwas intriganter sein. So aber war sie eine ganz normale Person, die nach Macht giert, die sich aber von anderen Machtgierigen nicht abhebt. Nach dem tollen Prolog hätte ich sie mir noch viel herrischer gewünscht, dem war leider nicht so, was die Wertung etwas nach unten zieht. Aber Borbarad, einfach spitze! Seine Beweggründe und alle Erklärungen! Er hat mich auch irgendwie auf gewisse Weise an Lord Voldemort erinnert, das ist ja aber nur Zufall.
Das Ende hat mich aber mal so was von überhaupt nicht befriedigt. Friede Freude, Eierkuchen, allen geht's gut un Dimiona wird verurteilt, ein leider gewöhnliches und unspektakuläres Ende. Und auch dass Arkos den Verrat seiner Schwester aus einer Vision bekommt fand ich extrem besch...ssen. Was mir aber nicht klar ist: Was hat es mit dem Licht aus Bernfrieds Gesicht auf sich? (Wenn es jemand verstanden hat, mir bitte posten!) Sogar der Schlusssatz war total nicht zufrieden stellend. Ein bis zwei Sätze wären noch nötig gewesen, so aber bracht die Geschichte einfach ab.
Kritisiert muss noch werden, dass die beiden Stränge nicht wirklich verknüpft werden.
Schlussendlich muss ich sagen, dass man den Roman wirklich weiterempfehlen kann, auch wenn er einige Schwächen aufweist. Wäre etwas mehr Handlung da gewesen, Dimiona mehr ausgearbeitet und das Ende befriedigender hätte der Roman sicher eine 1 verdient, so ist es aber nur eine GUTE 2.

Alrik Normalaventurier:

Recht guter DSA-Roman. Gut erzählt und spannende Geschichte, mindestens nach den Maßstäben einer zeitlich zu überbrückenden Zugfahrt. Inhaltlich-expositionelle Schwächen zu Beginn, die Vorstellung eines Protagonisten betreffend, soweit in Erinnerung, verblassen im Urteil.

Unicrack:

Enttäuschend. Die Story ist durch die flache Erzählweise kaum mitreißend. Die Charaktere sind wenig facettenreich und ohne besonderen Tiefgang. Die beschriebene Entwicklung der Hauptfiguren ist meiner Meinung gerade noch ausreichend.

Rondrian:

Der Roman beschreibt sehr gelungen die verschiedenen Inkarnationen Borbarads und bettet dies mit dem Arkos-Plot, der die Träumereien des jungen aranischen Prinzen Arkos beleuchtet, wunderbar in die aventurische Gegenwart ein. Die Zeitwechsel fand ich sehr gelungen und spannend. Besonders gefallen hat mir die Darstellung des jungen aufstrebenden Tharsonius. Man hätte die gesamte Geschichte sicherlich noch deutlich besser erzählen können, aber man bekommt durchaus eine runde Sache geboten. Der Roman gehört für Spielleiter der Borbarad-Kampagne zur absoluten Pflicht-Lektüre!

Callidor:

Ein großartiger Roman, in dem bedeutungsvolle Hintergründe offenbart werden. Der Erzählstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Unterm Strich nur zu empfehlen.

Lorion Albenhaupt:

Für DSA-Kenner bietet der Roman sicher interessanten Stoff. Der Borbarad-Hintergrund ist schön und kann durchaus auch Spielmaterial für die G7 liefern! Der Arkos-Plot setzt besonders schön und überzeugend das aranische Setting um. Da hat mir besonders gefallen, dass einem richtig bewusst wird, wie sehr der Hochadel am Volk vorbeilebt! Leider ist die Verknüpfung der Handlungsstränge miserabel, die letzten paar Dutzend Seiten werden immer gehetzter, bis schließlich auf den letzten Seiten der Roman zu einem Ende gezwungen wird. Die Hetze steht in keinem Verhältnis zum liebevoll gestalteten Roman vorher. Dennoch liefert der Roman eine Fülle an gelungenen Einzelszenen, die klassische Rollenspiel-Situationen praktisch umgesetzt sehen (Beispiele: Das rondra-moralische Dilemma des Prinzen gegen Ende, die grandiose Kombination eines FLIM FLAMs und eines IGNISPHAEROs, die Anspielung auf Vertrautentiere, die sich in Menschen verwandeln). Auf einer Skala von 10 (perfekt) bis 0 (bodenlos): Charaktere: 07; Setting: 08; Spannung (DSA-Kenner): 07; Spannung (kein DSA-Kenner): 05; Sprachlicher Stil: 07 (gegen Ende 5); Fazit: Ein Roman mit potential, der leider zum Ende hin vermasselt wurde. Die schönen Aspekte stehen für sich, müssen aber nicht gemeinsam einen Roman bilden. Eine Sammlung loser Szenen hätte es da auch getan.

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