Die Burg des Schreckens

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PublikationenBrettspiele

2015+:
Orkensturm


2005-2006:
Der Weg nach DrakoniaDrachenjäger von Xorlosch


1992-1993:
Burg des SchreckensDorf des Grauens
Tal des DrachensSchlacht der Dinosaurier


nicht erschienen:
DrachenschiffeSchatten über Havena

[?] Die Burg des Schreckens
DieBurgDesSchreckens-Brettspiel.jpg
Brettspiel (Box)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Spieleranzahl 2-5
Alter ab 10 Jahre
Inhalt  ?
Mitwirkende
Autoren Roger Ford
Cover
Verfügbarkeit
Erschienen bei Schmidt Spiele
Erscheinungs­datum 1992/XX/XX " 1992
Preis Erstverkaufspreis fehlt
Erhältlich bei
Links
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Rezensionen
Weitere Informationen wir-testen-spiele.de
goodgameguide.de
boardgamegeek.com
luding.org
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Viele Jahre lang stürzte Nemesis der Kobrainer, das Land in tiefe Finsterniss. Er sandte Horden schrecklicher Wesen und Untoter aus, die das Reich mit Verwüstung und Grauen heimsuchten.

Die Herscher des alten Reiches schickten immer wieder Kämpfer aus, um Nemesis zu vernichten. Doch keiner kehrte zurück. Die vier besten unter ihnen sind die letzte Hoffnung des Reiches. Sie werden entscheiden, ob der Herrschaft des Nemesis ein Ende bereitet wird, oder ob das Reich für immer in der Finsternis versinkt...

die letzte Schlacht beginnt!

Klappentext von Die Burg des Schreckens; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

  • Das Spiel wurde unter dem Titel "Dark World" auch im (englischsprachigen) Ausland verkauft. Hierbei sind zwei Versionen (von "Waddingtons" und "Mattel") bekannt, welche aber inhaltlich identisch sind.
  • Das Spiel konnte auch mit Dorf des Grauens und Tal des Drachens kombiniert werden.
  • Diese DSA-Brettspielreihe wurde vom Erfolg von HeroQuest inspiriert.

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Brettspiel: Die Burg des Schreckens (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1) 
gut  (2)
zufriedenstellend  (3)
geht so  (4)
schlecht  (5) Dedel
Durchschnitt 5
Median 5
Stimmen 1

Kommentare[Bearbeiten]

Dedel: Das Spiel ist deutlich an Hero-Quest angelehnt, kommt aber nicht annähernd an dessen Klasse heran. Der wesentliche Unterschied ist, dass die Kämpfer den Monstern nicht nach und nach ihre Hitpoints runterschlagen können, sondern dies in einem Schlag schaffen müssen. Bei kleinen Monstern ist das kein Problem, aber die Chancen kippen sehr schnell zugunsten der Gegner. Der Spielleiter hat die Möglichkeit, seine stärksten Monster zum Ende hin zu konzentrieren und keinen Anzreiz, dies nicht zu tun. Dadurch wird dies Problem weiter erschwert und am Ende hat man gute Chancen, zu verlieren.
Daneben unterscheiden sich die Charaktere nicht in ihren Fähgikeiten und können nicht für ein weiteres Abenteuer behalten werden, die es aber auch gar nicht gibt, da der Spielplan nicht flexibel verwendet werden kann. Einige Mechanismen wie z. B. die Bestimmung der Charakterreihenfolge mittels Kinderrassel sind ziemlich lächerlich.
Das Spielbrett sieht im ersten Augenblick recht pompös aus, verliert aber schnell an Reiz, wenn man das billige Plastik, die dünnen Karten, die klobigen Türangeln usw. bemerkt.

Das Spiel taugt daher eigentlich nur als Kinderspiel bis vielleicht 12 Jahren, wenn die Eltern den Spielleiter mimen und damit den Anreiz haben, die Monster "kindgerecht" zu verteilen.

Rezensionen[Bearbeiten]

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