Der Schwertkönig

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Biographische Romanserien:
AnswinDajinGalottaThalionmelRaidriRhiana

[?] R035 " R35 Der Schwertkönig
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Roman (Softcover)
Derisches Datum 958 bis 996 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 330 (Erstauflage)
Verwandte Publikationen
Serie Das Leben des Raidri Conchobair Bd. 1
Mitwirkende
Autoren Hadmar von Wieser
Cover Arndt Drechsler
Illustrationen Ralf Hlawatsch
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Albernia, Kosch, Gareth, Königreich Garetien, Almada
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 1998 " 1998
Preis 7,62 € (Erstauflage)
14,90 DM (Originalverkaufspreis)
Preis pro Seite 2.31 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 11.1 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-14037-0
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
1: Referrer-Link; Einnahmen an Dennis Reichelt
Links
Bewertung per Abstimmung dsa-Forum
Rezensionen x-zine.de von Michael Bozenicar
Weitere Informationen Ulisses-Produktseite
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Raidri Conchobair gilt seit über dreißig Jahren als vollendeter Meister der Schwertkunst und als größter lebender Held Aventuriens.

Dies ist die offizielle Autobiographie des Schwertkönigs – aus der Feder von DSA-Altmeister Hadmar von Wieser.

Klappentext von Der Schwertkönig; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Nach einer kurzen Erläuterung der Ursprünge des Hauses Conchobair erzählt der Schwertkönig von seinem Leben in den Jahren von 35 v. Hal bis 3 Hal.

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Der Schwertkönig (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Lechdan Gemiol, Xolgrim, Tommek, Galotta, Borotin, Asmina von Riva, Kirgam, Falk Steinhauer, Torjin, Balrik, Raskir Svallasson, Alirion, Geron, Crysis, Quandt, Falatyr von Arivor
gut  (2) Delazar, Borbaradwurm, Quendan von Silas, Michael, Mythram Leuenbrand von Perricum, Nottr, Priscylla, Derograph, Danzelot, Alrik Normalaventurier, Theaitetos, Orci, Helven, Sendorian
zufriedenstellend  (3) Sindoran aus Tarschoggyn, Lidon, Anloén, Orasilas
geht so  (4) Rondrian
schlecht  (5) Amriato, Agrippa
Durchschnitt 1.9
Median 2
Stimmen 37

Kommentare[Bearbeiten]

Agrippa:

Der Hauptcharakter ist die absolute Mary Sue. Es gibt nichts was er nicht sofort besser macht als alle anderen. Auch legendäre Helden können mal scheitern - siehe der Name des Windes. Ich bin fast durch das Buch durch und alles was er bisher fasch gemacht hat, war eine Vergewaltigung. Die hat der Frau natürlich gefallen.

Lechdan Gemiol:

Raidri Conchobair (gesprochen laut Hadmar v. Wieser: „Ra-i-dri Kon-cho-bÄr“): Dieses Buch erzählt die Geschichte des legendären Schwertkönigs, von Anbeginn seines Lebens bis zum Kampf um Maraskan. Ein selbstbewusster (böse Zungen behaupten „arroganter“) Raidri erzählt von seinem Leben auf der Burg der Conchobairs im Albernischen, seinen Beziehungen zum Fürstenhof, seinen Schritte auf Rondras Wegen, die Kriegerausbildung im Weidenschen und vielem mehr.
Keine einzige Seite lässt den Bann vom Leser fallen, man ist gezwungen dieses Buch in rasantem Tempo zu verschlingen! Eine einmalige Beschreibung eines aufregenden Lebens, wie man es selbst allzu gerne erleben würde.
Selten hat mich ein Buch dermaßen in seinen Bann gezogen. In großen Schritten schreitet die Handlung voran, die Höhen und Tiefen einer schwungvollen Autobiographie erlebt man nahezu hautnah. Große Persönlichkeiten Aventuriens werden ins Rampenlicht gestellt … großartig!

Tommek:

Habe es damals gelesen ohne zu wissen wer Raidri ist und ohne mit DSA angefangen zu haben, hat mich sofort gefesselt von der ersten bis zur, für mich viel zu schnell kommenden, letzten Seite.

Nottr:

"Bennain und Conchobair – Gnade Albernia, wenn sie vereint": ein grundsolides Buch, welches die ersten 38 Jahre einer der bekanntesten aventurischen Persönlichkeiten erzählt und dabei viele geschichtliche Hintergründe preisgibt (daher auch gut für Einsteiger geeignet).

Amirato:

Also ganz ehrlich, das geht gar nicht. Der Stil ist schlecht und die Handlung regelrecht kindisch. Diese Biographie wird dem Schwertkönig Raidri Conchobair nicht annähernd gerecht. Von den „Erotik“ Szenen möchte ich gar nicht erst anfangen, das wurde ja schon in vielen Foren lang und breit diskutiert. Für mich ist der Roman ganz klar durchgefallen.

Anloén:

Das Buch erzählt schön die Geschichte des Schwertkönigs. Eigentlich auch nicht schlecht geschrieben und durchaus kurzweilig. Doch die Passagen mit seinen unzähligen geschlechtlichen Abenteuern sind einfach - unter anderem durch ihre Häufung und Beiläufigkeit - kaum zu ertragen. Ein ganzes Kapitel ist beinahe ausschließlich dem gewidmet, mit wem er nicht alles geschlafen hat und wieviele er nicht geschwängert hat. Seltsamerweise werden fast alle Frauen nach einer Nacht mit dem Schwertkönig schwanger. Die Geschichte und der Stil sind nicht allzu ausgefeilt, aber doch passend (mit der oben genannten Ausnahme). Trotz allem sollte man das Buch lesen, wenn man sich mit der Geschichte Aventuriens auseinandersetzen will (und über die Unzahl an geschwängerten Amazonen hinwegsieht).

Danzelot:

Für das Hintergrundwissen zur aventurischen Geschichte eine sehr hilfreiche Zusammenfassung – mehr aber auch nicht. Man sollte jedoch die erotischen Eskapaden des Autors besser überspringen. Meiner Meinung nach hätte der Autor dieses Thema besser in einer Therapiegruppe aufgearbeitet, als DSA-Leser damit zu belasten. Die 2 gibt's für die Zusammenfassung, einen „Roman“ hätte ich mit 4 benotet.

Alrik Normalaventurier:

Das Buch wurde ja oftmals wegen einer Sexualisierung verrissen. Ich fand es gar nicht so schlimm bzw. habe mich weniger echauffiert als andere, muss aber sagen, dass das Thema dadurch 'n bisschen verfehlt wurde und es ein bisschen nervte.

Rondrian:

Als informativer Rundumschlag durch die aventurische Geschichte leidlich gut zu gebrauchen, als unterhaltsamer Roman eine Katastrophe! Grausiger Schreibstil mit furchtbar schlechten Erotikszenen. Eigentlich mag ich die Figur des Schwertkönigs sehr gerne und ich finde Erotik in einem Heldenleben auch gut und passen, aber was Hadmar von Wieser daraus gemacht hat kann man nur mit „schlecht“ etikettieren! Den einzigen Pluspunkt, den ich dem Roman abringen kann, ist der historische Informationsgehalt und unter Berücksichtigung dieses Aspekts mag der Roman ganz dienlich sein.

Sendorian:

Sehr informativer Roman über das Leben des Schwertkönigs. Stellenweise etwas schlaglichtartig, teils wieder zu detailliert an Stellen, die nicht so sehr interessieren (etwa die Kindheit). Ja, es stimmt, die vielen amourösen Abenteuer werden schließlich etwas viel und ja, es ist immer wieder unglaublich, wie unbedarft der Schwertkönig in seine Abenteuer rennt und trotzdem überlebt. Aber immerhin ist er einer der größten Helden Aventuriens! Im Verhältnis zur durchschnittlichen DSA-Gruppe wurde auch, meine ich, nicht zu sehr übertrieben. Der Charakter und die Einstellungen Raidris werden sehr gut wiedergegeben. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Raidri zu flach dargestellt wird, im Gegenteil wächst er einem trotz oder wegen seiner Marotten schnell ans Herz. Wer einmal lebendige aventurische Geschichte erleben möchte oder die 7-Gezeichneten-Kampagne spielen will, ist hier absolut richtig. Wer einen ausgewachsenen Roman sucht, wird enttäuscht werden, da wichtige Elemente, wie wiederkehrende Charaktere, ein Spannungsbogen oder gar ein Happy End völlig fehlen. Man sollte den Roman lieber als Kurzgeschichtensammlung über Raidri sehen.

Mythram Leuenbrand von Perricum:

Ich fand den Roman solide, ein Rundumschlag durch die aventurische nähere Vergangenheit. Der Roman ist durchaus spannend, allerdings nur abschnittsweise, da oft ein Ereignis abgeschlossen wird und dann ein neues beginnt. Es fehlt ein bisschen der Spannungsbogen und rote Faden, allerdings handelt es sich hier auch um eine Autobiographie. Die Sex-Szenen nehmen wirklich etwas überhand, aber als ich den Roman vor einigen Jahren schon einmal gelesen hatte, war es mir schlimmer in Erinnerung geblieben. Insgesamt für alle geeignet, die gerne in alten Zeiten schwelgen und die gerne Heldengeschichten lesen. Für jemanden, der einen Spannungsbogen etc. möchte, eher weniger zu empfehlen.

Rezensionen[Bearbeiten]

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