Der Schrecken von Arlingen

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[?] R126 " R126 Der Schrecken von Arlingen
Der Schrecken von Arlingen.png
Roman (Softcover)
Derisches Datum 1014 BF, 1019 BF, 1030 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 288 (Erstauflage)
Mitwirkende
Autoren Thomas Walach-Brinek
Cover Arndt Drechsler (Cover), Ralf Berszuck (Layout)
Illustrationen
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Arlingen, Montacci, Grangor, Methumis, Windhag, Havena
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei FanPro
Erscheinungs­datum 2010/12/15 " 15. Dezember 2010
Preis 10,00 (Erstauflage)
7,99 € (Download)
Preis pro Seite 3,47 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 11,49 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 978-3-89064-146-1
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
F-Shop
1: Referrer-Link; Einnahmen an Dennis Reichelt
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Links
Bewertung per Abstimmung dsa-Forum
Rezensionen Nandurion (4/9)

Weitere Informationen Ulisses-Produktseite
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Winterstürme peitschen das Meer an die steilen Küsten des Windhags, als sich in einem kleinen Ort eine Serie grauenvoller Morde ereignet. Die Bewohner des Fischerdorfes sind überzeugt, dass sich hinter dem Schrecken Übernatürliches verbirgt: Das Böse, so sagen sie, sei nach Arlingen gekommen.

Der eilends aus Grangor herbeibeorderte junge Gelehrte Geron di Montacci hingegen vermutet Menschenwerk in den Verbrechen. Allzu schnell muss er jedoch feststellen, dass hinter dem Grauen mehr steckt als bloßer Aberglaube. Bald wird der Jäger zum Gejagten – und nicht nur der Schrecken von Arlingen ist Geron dicht auf der Fährte, sondern auch die Dämonen seiner eigenen Vergangenheit.

Klappentext von Der Schrecken von Arlingen; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Der Schrecken von Arlingen (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  CritiC, Callidor, Nottr
gut  (2) Theaitetos, Crysis
zufriedenstellend  (3)
geht so  (4) Ohrenbär, Fingayn
schlecht  (5)
Durchschnitt 2.1
Median 2
Stimmen 7

Kommentare[Bearbeiten]

Theaitetos:

Ein spannender Kriminalroman mit eingebetteter atmosphärischer Lebensgeschichte des Esquirios Gerion di Montacci. Der Spannungsbogen bleibt auch lange erhalten, und wenn man an dem Punkt angekommen ist, an dem man die eigenen Vermutungen anstellt, werden diese gleich aufgenommen und weitergeführt. Es bleiben zwar einige kleinere Punkte offen in der Geschichte der verdächtigen Personen, aber zentral sind sie nicht. Das Zögern einer aktiveren Beteiligung an der Meinungsmache im Dorf durch Gerion hätte jedoch ein wenig besser herausgearbeitet werden können, ansonsten sind Handlungen und Motivationen jedoch bei allen Personen durchgehend greifbar und lebendig.

Callidor:

Zu Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, das sich aber nach den ersten Seiten gelegt hat. Der Roman ist wirklich gut geschrieben und die Schauplätze und Figuren sind sehr plastisch beschrieben. Ebenfalls gefallen haben mir die Rückblicke, sie bildeten einen Kontrast zu den Geschehnissen in Arlingen und dadurch traten extreme Meinungs- und Gefühlsschwankungen auf. Das Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen. Wer den Roman noch lesen möchte sollte hier NICHT weiter lesen: Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die vllt. etwas zu frühe Aufdeckung der Person, die hinter all dem steckt. Es wird zwar nur angedeutet, dennoch, wenn man die Widersacher der Zwölf und deren verschiedene Namen kennt, kann man schnell eins und eins zusammenzählen. Es bleiben aber durchaus noch ein paar offene Fragen die geklärt werden müssen, sodass es nicht das Ende der Geschichte bedeutet. Wiederum hervorragend hat mir die letzte Seite des Buches gefallen, damit habe ich zwar während des Lesens fast gerechnet, aber nicht mehr am Ende des Buches. Durchweg ein hervorragendes Buch.

Nottr:

Gute und runde Story. Aufgrund der sehr gut gelungenen Rückblenden, des erfrischenden Schreibstils aus der Ich-Perspektive und der Schlusspointe reicht es für die Bestnote.

Rezensionen[Bearbeiten]

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