Der Nabel der Welten

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Kurzgeschichtenbände:
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Der GöttergleicheEin Hauch von Untergang
GassengeschichtenMagische ZeitenMond über Phexcaer
Netz der Intrige (Myranor) • SchattenlichterSternenleere
Unter Aves' SchwingenVon Menschen und Monstern


Biographische Romanserien:
AnswinDajinGalottaThalionmelRaidriRhiana

[?] R147 " R147 Der Nabel der Welten
Der Nabel der Welten-Roman147.jpg
Roman (Softcover)
Derisches Datum 1032 BF, 1009-1010 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 380 (Erstauflage)
Verwandte Publikationen
Serie Drachenschatten II
Mitwirkende
Autoren Michael Masberg
Cover Karsten Schreurs
Illustrationen
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Kuslik, Vinsalt, Silas, Punin, Limbus, Asdramur
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Ulisses (Label: FanPro)
Erscheinungs­datum 2013/10/31 " 31. Oktober 2013
Preis 11,95 (Erstauflage)
9,99 € (Download)
Preis pro Seite 3,14 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 12,94 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 978-3-86889-215-4
Erhältlich bei ISBN-Suche
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Klappentext[Bearbeiten]

Im Ringen um den Umbilicus, heiliges und geheimnisumwobenes Artefakt der Hesindekirche, mussten die junge Magierin Avesa Farfara und ihre Gefährten eine schwere Niederlage gegen den unheilvollen Drachenkult einstecken. Doch Avesa ist nicht bereit aufzugeben. Um die finsteren Pläne ihrer Feinde zu durchkreuzen und die geraubte Reliquie zurückzuerlangen, entwickelt sie einen gefährlichen Plan, der sie direkt in die Höhle des Drachen führen wird. Zur gleichen Zeit begibt sich der Draconiter Borson Erantes in die Silberstadt Silas. Ihn treiben Visionen von Drachen, die sich erheben, um das Land zu verbrennen und die Flüsse zum Kochen zu bringen.

Der Nabel der Welten ist der abschließende Band des Zweiteilers Drachenschatten. Er führt nicht nur die Geschichte um Avesa und ihre Gefährten fort, sondern erzählt auch von dem Magier Killgorn von Punin, der Jahrzehnte zuvor Welten jenseits von Aventurien bereiste, um das Geheimnis des Umbilicus zu lüften.

Klappentext von Der Nabel der Welten; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Der Nabel der Welten (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Kirgam, Ohrenbär, Estmeer Käsetoast, Waldemar, Morgoth Feuerklinge
gut  (2) Ibranax
zufriedenstellend  (3) Mythram Leuenbrand von Perricum
geht so  (4) FRAZ
schlecht  (5)
Durchschnitt 1.8
Median 1
Stimmen 8

Kommentare[Bearbeiten]

Kirgam:

Ein würdiger Nachfolger zu Der Kreis der Sechs, spannend geschrieben mit schönen Charaktern. Ganz kleiner Wehmutstropfen war die Hexe mit dem fliegenden Hartholzharnisch. Sonst schöne Überraschungsmomente eingebaut.

Ohrenbär:

Drachenschatten, das eigentlich ein Buch in zwei Bänden ist, gehört zu meinen liebsten Erzählungen aus Aventurien und erfüllt nicht nur die Standards für einen guten DSA-Roman, sondern, ganz allgemein, für einen guten Roman. Für "Der Nabel der Welten" gelten jedoch dieselben Einschränkungen wie auch für Der Kreis der Sechs: Nur für Kenner, obligatorisch für Spielleiter*innen der Drachenkampagne. Nichts für DSA-Neulinge, Spieler*innen der Königsmacher-Kampagne oder der Drachenchronik.

Morgoth Feuerklinge:

Und wieder kann ich mich Ohrenbär voll und ganz anschließen. Das Buch schließt die Reihe sehr gut ab und gehört definitiv zu meinen Lieblings-DSA-Romanen.

FRAZ:

Irgendwie werden ich das Gefühl nicht los, dass der Autor mit seinen Romanen seinen Spielercharakteren ein Denkmal setzen wollte. Killgorn di Madjani erscheint mir wie ein unbeschränkter Zauberer der dritten Edition, Gorodez Sgirra (mit seinen berechenbaren Schwächen) ist vermutlich der Nachfolger aus der vierten Edition und die junge Avesa Farfara wirkt wie ein Kind von DSA4.1.

Mythram Leuenbrand von Perricum:

Der zweite und letzte Teil der Drachenschatten-Reihe schließt nahtlos an den ersten Teil an. Leider haben einige Personen immer noch keine Bedeutung für den Roman, weshalb ich mich z.B. bei Borson frage: Warum braucht man den? Was soll sein Ende? Man muss dem Autor aber loben, er hat sehr viel Zeit in die Recherche des DSA-Hintergrundes gesteckt, man merkt wirklich, dass er sich total mit der Themaktik auskennt, über die er schreibt. Ich fand das Ende etwas unbefriedigend. Der Epilog war gut und hat nochmal einen guten Bogen geschlagen. Einen Teil des Epilogs hatte ich mir bereits gedacht, vom anderen war ich doch nochmal etwas überrascht. Ich bin wirklich zwischen der Zwei und der Drei geschwankt. Dadurch, dass ich mir aber an sehr vielen Stellen gedacht habe, hier hätte man deutlich mehr rausholen können und ich keinen der Charaktere sympatisch fand und mit ihnen mitfühlen konnte, habe ich mich für eine sehr gute Drei entschieden. Durchaus zu lesen, wie aber andere schon sagten: Nichts für DSA-Neulinge, Vorwissen sollte schon vorhanden sein, um den Roman zu genießen.

Rezensionen[Bearbeiten]

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