Der Götze der Mohas

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[?] A035 " 35 Der Götze der Mohas
AB A35.jpg
Soloabenteuer (Softcover)
Regelsystem DSA2
Derisches Datum 1010 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 38 (Erstauflage)
Anzahl der Abschnitte 224
Mitwirkende
Autoren Sven Wasner
Cover Ugurcan Yüce
Illustrationen Nicolas Bau
Pläne Sven Wasner
Spielwelt-Informationen
Ort Neetha (Wilder Süden), Mengbilla, Tiefer Süden
Hauptpersonen
(Liste)
Spiel-Informationen
Spielbare Charaktere
Komplexität Spieler niedrig
Erfahrung Helden Einsteiger (1-3)
Anforderungen Helden Talenteinsatz, Kampffertigkeiten
Verfügbarkeit
Erschienen bei Schmidt Spiele
Erscheinungs­datum 1992/03/XX " März 1992
(PDF: 17. Februar 2014)
Preis Erstverkaufspreis fehlt
4,99 € (Download)
ISBN ISBN fehlt
Erhältlich bei
Download PDF-Shop (PDFISBN)
Links
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Rezensionen
Weitere Informationen
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Die Mohas mögen nicht an die göttlichen Zwölf glauben, aber dennoch sind sie ein gläubiges Volk, und es bedeutet tiefes Unglück für sie, wenn ihnen eins ihrer wundertätigen Standbilder geraubt wird. Fassen Sie sich ein Herz, bringen Sie den Götzen zurück, auch wenn Ihre Gegner zahlreich, grausam und gnadenlos sind!
Klappentext von Der Götze der Mohas; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Soloabenteuer: Der Götze der Mohas (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1) 
gut  (2) Forevertobias, Callidor
zufriedenstellend  (3) Campaigner, Thimorn Sturmfels, Vincent, Alberik Sohn des Durin, Xenofero
geht so  (4) Walkira
schlecht  (5) Skarthrak
Durchschnitt 3.1
Median 3
Stimmen 9

Kommentare[Bearbeiten]

Skarthrak: Ich kaufte das Heft 1997 als mein erstes Soloabenteuer, eingeschweißt. Der Klappentext versprach ein Abenteuer alá Indiana Jones. Doch dann war die Hülle entfernt und das Rückgaberecht erlosch...

Es gibt keine Spielerinformation, keine Vorwarnung: man verliert beim Lesen der Einführung zwei Freunde und jegliche Ausrüstung, unbeachtet der Tatsache was für einen Charakter man spielt! Erst im Anschluss an diesen Einstieg, der mir das Heft bereits zweimal zuschlagen ließ erfährt man auch erst, dass das Abenteuer ausschließlich für nichtmagische Charaktere geeignet sei. Um die beiden verlorenen Freunde scheint sich der Protagonist übrigens die ganze Zeit nicht mit einem einzigen Gedanken zu kümmern.
Den Hinweis des Autors wie ein Phexgeweihter zu denken greife ich später nochmal auf. Aber jetzt schon mal Hand aufs Herz, wie viele nichtmagische Charaktere verhalten sich so und welche nicht?!
Also ist das Abenteuer ausschließlich mit phexisch eingestellten Charakteren zu bestreiten - das wäre einen fairer Hinweis auf dem Klappentext wert gewesen!
Folgend lässt einen gleich Abschnitt 1 das Heft wieder mehrere Male zuschlagen: ohne Ziel wählt man hier den eigenen Start aus 5 Entscheidungsmöglichkeiten, versagt aber bei 3 davon sofort das gesamte Abenteuer!
Irgendwann 1997 habe ich es dann mal durchgespielt gehabt, um an vielen anderen Stellen von einem Instand-Tod lesen zu müssen, Vorsicht Spoiler - doch wen kümmert das hier schon - bei einem Einbruch ist man neugierig was sich im Schrank verbergen könnte - ach wirklich?! - und stirbt, weil sich dort drin ein Monster befindet, das eigentlich von seiner Körpergröße gar nicht hineinpasst?! Klar doch!
Keine Belohnung für kreative Ideen zur Problemlösung, sondern blöde Sprüche und absurd lange Texte zum Thema „Du hast versagt“. An dieser Stelle sei noch einmal der lohnenswerte Hinweis vom Einstieg aufgegriffen: es erscheint der Autor habe eine ganz konkrete Vorstellung wie man in diesem Fall zu denken und zu handeln habe, verzeiht keine Abweichung und belächelt ein Scheitern.
Ebenso scheitert man bei dem Nichtbestehen von Proben hier sofort völlig. Was soll das?!
Kein Nostalgiebonus - Zeitverschwendung, Schund!

Forevertobias:

Meiner Meinung ein sehr gutes, abwechslungsreiches und spannendes Abenteuer, aber die üblichen unsinnigen: „Du bist tot oder hier endet das AB weil du plötzlich Sklave geworden bist“-Szenen, die sich meistens vorher nicht aus dem Spielerverlauf heraussehen lassen, sind vorhanden.

Callidor:

Wenn man mal von den kleinen Schwächen, sprich die Tode, die man nicht ahnen kann und zwangsweise überspringt, absieht, ist „Der Götze der Mohas“ ein sehr nettes kleines Abenteuer. Mir hat es gut gefallen. Die Abenteueridee ließe sich auch leicht als Gruppenabenteuer umsetzen.

Rezensionen[Bearbeiten]

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