Das Reich der Rache

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Biographische Romanserien:
AnswinDajinGalottaThalionmelRaidriRhiana

[?] R014 " R14 Das Reich der Rache
DasReichDerRache-Roman014.jpg
Roman (Softcover)
Derisches Datum zum Ende des Khômkriegs (ca. 1010 BF)
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 331 (Erstauflage)
Verwandte Publikationen
Serie Drei Nächte in Fasar Bd. 3
Mitwirkende
Autoren Bernhard Hennen
Cover Ruud van Giffen
Illustrationen Ralf Hlawatsch
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Fasar, Unau, Cichanebi, Khôm, Al'Anfa, geheimnisvolle Insel, Kalifat
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 1996/07/XX " Juli 1996
2. Auflage 1996/XX/XX " 1996
Preis 6,60 (Erstauflage)
12,90 DM (Originalverkaufspreis)
Preis pro Seite 1,99 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 10 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-10954-6
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
1: Referrer-Link; Einnahmen an Dennis Reichelt
Links
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Rezensionen grimoires.de von Nico Zorn
x-zine.de von Nico Zorn
media-mania.de von Markus Bug
Weitere Informationen Ulisses-Produktseite
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Nachdem Omar jede Spur der Tänzerin Melikae verloren hat, verdingt er sich in der Armee des Kalifen, um in seiner Verzweiflung den Tod zu suchen. Melikae ist aber in die Hände des Magiers Abu Dschenna gefallen, der, von Rachsucht und Machtgier getrieben, keine Moral mehr kennt und dem Wahnsinn nahe ist ...
Klappentext von Das Reich der Rache; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Drei Handlungsstränge durchziehen den Roman: Omars Suche nach seiner Geliebten Melikae und sein Aufstieg in der Armee des Kalifen, Melikaes Gefangenschaft auf der Insel des Abu Dschenna und die Verfolgung Mahmuds durch einen mysteriösen Krieger.
Was hat der alte Greis zu verbergen? Melikae rebelliert gegen ihren Peiniger Abu Dschenna, der nur ihre Liebe gewinnen möchte. Unheimliche Experimente gehen auf der Insel vor. Da taucht ein junger gut aussehender Magier auf, der sich ihr als Schüler des Abu Dschenna vorstellt. Omar schließt indes Freundschaft mit Scheich Said von den Beni Schebt. Gemeinsam reiten sie mit dem Mittelländer Leomar vom Berg gegen die verhassten Al'Anfaner.

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Das Reich der Rache (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Adanos, Asmina von Riva, Torjin, Anloén, Scoon, Nottr, Lidon, Forevertobias, Raskir Svallasson, Avatar MacMillan, Priscylla, Ucurian,Leodan der Lautenkönig, Geron, Theaitetos, Quandt, Helven, Boromil Hollerow, Aluin
gut  (2) Thorjolf, Danzelot, Campaigner, Caleya, Falk Steinhauer, Orasilas, Lorion Albenhaupt
zufriedenstellend  (3)
geht so  (4)
schlecht  (5)
Durchschnitt 1.3
Median 1
Stimmen 26

Kommentare[Bearbeiten]

Adanos:

Wunderbarer Ausflug in die Welt von 1001 Nacht. Grandioser und doch tragischer Abschluss einer der besten Romanreihen des Schwarzen Auges.

Forevertobias:

Auch wenn ich mir die Auflösung des Rätsels über den Erzähler schon im ersten Band so gedacht habe und obwohl die Experimente an den Sklaven in „meine“ Phantasiewelt nicht so gut reinpassen, ist das wieder einer der besten Romane in der DSA-WELT. Die Hand Borons ist wieder so stark, wie man es sich vorstellt und die Charaktere haben viel aus ihren Fehlern gelernt, so dass der sture Novadi-Ehrenkodex nicht mehr nervig rüberkommt.

Danzelot:

Wieder ein guter Roman aus Hennens Feder, aber meiner Meinung nach der schlechteste der Trilogie. Gerade als Abschluss hätte ich mir mehr gewünscht. Die Geheimnisse des Reiters und Mahmuds waren schon lange abzusehen und auch die Verbindung zwischen Abu Dschenna und Nachud Bensa lagen auf der Hand. Auch die Auflösung dieser haben bei mir nur Langeweile ausgelöst.
Alles in allem aber wegen der Beschreibung der Kultur und des Landes ein sehr guter Roman.

Orasilas:

Ein ohne Frage wunderbarer DSA Roman, der jedoch im Vergleich zu den vorherigen beiden Büchern schwächer ausfällt. Die Sklavenexperimente haben einen seltsamen Beigeschmack, aber im Kontext gesehen kann man es durchaus in Aventurien ansiedeln denke ich. Wenn das ganze drum herum um den Magier und seine Umgebung betrachtet wird. Der Abschluss hat mich enttäuscht, hätte doch etwas mehr erwartet nach 900 Seiten hervorragender (über alle drei Bücher) Geschichte. Nur als kulturelle Hintergrundlektüre sind es die besten Bücher, die ich bisher gelesen habe.

Lorion Albenhaupt:

Der abschließende Roman der Trilogie rundet die Geschichte um Omar und Melikae, aber auch die des Märchenerzählers gut ab. Es ergibt sich ein rundes und ganzes Bild. Besonders Omar macht eine besonders interessante Entwicklung durch. Auch spannend empfand ich, dass sich aus dem anfänglichen Verdacht, nach und nach das Bild dessen, der hinter dem Krieger steckt, der den Märchenerzähler verfolgt, abzeichnet und man versucht, sich schon einmal einen Reim daraus zu machen, wie es dazu wohl kommen wird. Leider gab es hier ein paar Passagen, die arg gerafft wirken. Das wird gegen Ende sehr auffällig, ist aber auch schon während des Romans zu spüren. Einige der sonst so detaillierten Berichte ähneln auf einmal den kursiv gedruckten Eröffnungen/Abschlüssen der jeweiligen Erzähl-Einheiten. Generell wird hier oft gerafft und ich empfand es als etwas schade, dass aus den drei Nächten nicht vier gemacht wurden. Auch viel mir hier auf, dass wohl ein DSA-Fremder etwas weniger Gefallen an einigen Inhalten des Romans haben könnte (was sich aber auch auf ein paar Stellen der beiden Vorgänger-Romane übertragen lässt). Zum Beispiel wird einem DSA-Fremden der Abschluss des Handlungsstrangs um den Patriarchen vielleicht etwas zu nebenbei erwähnt erscheinen, während ein DSA-Kenner hier eben den fortlaufenden und - abseits dieser Geschichte - existierenden Metaplot sieht. Auf einer Skala von 10 (perfekt) bis 0 (bodenlos): Charaktere: 08; Setting: 07; Spannung (DSA-Kenner): 09; Spannung (kein DSA-Kenner): 07; Sprachlicher Stil: 07; Fazit: Ein gelungener und über weite Strecken sehr guter Roman, der die Trilogie stimmig abschließt, sehr empfehlenswert Leider an einigen Stellen etwas gerafft!

Rezensionen[Bearbeiten]

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