Das Jahr des Greifen (Roman)

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Diese Publikation ist in mehreren Auflagen erschienen, deren Seitenangaben voneinander abweichen. Für Quellenangaben werden daher diese Links verwendet:
[[Das Jahr des Greifen (1995)]], [[Das Jahr des Greifen (2001)]]
Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Das Jahr des Greifen. Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: Publikation: Sammelband der Jahr des Greifen-Romane von 1995 bzw. 2001.
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Biographische Romanserien:
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Das Jahr des Greifen

Abenteuerkampagne Das Jahr des Greifen:
Originalausgabe:
Das Jahr des Greifen I (MI) - Das Jahr des Greifen II (MI)
DSA4-Neuauflage:   Das Jahr des Greifen


Romanserie Das Jahr des Greifen:
Der Sturm - Die Entdeckung - Die Amazone
Sammelband:   Das Jahr des Greifen

[?] X04 " (X4) Das Jahr des Greifen
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Roman (Softcover)
Derisches Datum TRA 1012 BF bis 3. Ingerimm 1013 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 747 (Erstauflage)
Verwandte Publikationen
Serie Das Jahr des Greifen
Mitwirkende
Autoren Bernhard Hennen, Wolfgang Hohlbein, Ulrich Kiesow
Cover Larry Elmore / Arndt Drechsler
Illustrationen
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Greifenfurt, Xorlosch, Reichsforst u.a.
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Bastei
Erscheinungs­datum 1995/04/99 " April 1995
2. Auflage Oktober 2001 (Neuausgabe)
3. Auflage Oktober 2003 (2. Auflage der Neuausgabe)
4. Auflage Februar 2007 (3. Auflage der Neuausgabe)
5. Auflage April 2010 (4. Auflage der Neuausgabe)
Preis 12,00 DM / 6,14 € (Erstauflage)
18,00 DM / 9,00 € (ab 1.1.2002) (Preis Neuausgabe)
Preis pro Seite 0,82 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 9,49 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-404-14612-3
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
1: Referrer-Link; Einnahmen an Dennis Reichelt
Links
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Rezensionen
x-zine.de von Schwertfang
x-zine.de von Janeela
Weitere Informationen
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Die gefährlichen Orks haben Greifenburg, die größte Stadt von Aventurien besetzt. Da zettelt Inquisitor Marcian einen Aufstand an, um die Stadt für seinen Prinzen Brin zu befreien. Doch statt der erwarteten kaiserlichen Armee, die eigentlich zu Hilfe eilen sollte, stehen plötzlich weitere Orks vor den Mauern von Greifenburg. Mit einer Hand voll Soldaten und Freiwilligen nimmt Marcian dennoch den Kampf auf ...
Klappentext von Das Jahr des Greifen (Roman); zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Gemeint ist Greifenfurt. Die größte Stadt Aventuriens ist aber Gareth.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Beschrieben wird die Belagerung Greifenfurts durch die Orks. Der Inqusitor Marcian soll auf Seiten des Kaisers die Stadt wieder erobern. Schnell wird klar, dass die Orks etwas in Greifenfurt suchen. Hilfe bekommt Marcian vom Magier Lancorian und der Amazone Lysandra. Auch ein mysteriöser Henker namens Zerwas ist unter seinen Freiwilligen.

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

  1. Der Sturm
  2. Die Entdeckung
  3. Die Amazone
Verknüpfungen

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Das Jahr des Greifen (Roman) (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Adanos, Eckhard von Bruk, Olvir Albruch, Rondrian, Fafnar, Delazar, Quendan von Silas, Nottr, Michael, Anloén, Mythram Leuenbrand von Perricum, Marius, Danzelot, Rondrikan, Aikar Brazoragh, Raskir Svallasson, Zerwas, Nottr, 82er, Scoon, Ferolan aus Hirschfurt, Theaitetos, Orci, Ohrenbär, Wulf, Tiyadan, Alrik Normalaventurier, Calad
gut  (2) Borbaradwurm, Irion Ehrwald, Kunar, Lorion Albenhaupt, Halrech
zufriedenstellend  (3) Ucurian, Amriato, Falk Steinhauer
geht so  (4) Gralkor
schlecht  (5)
Durchschnitt 1.4
Median 1
Stimmen 37

Kommentare[Bearbeiten]

Adanos:

Sehr schön. Ein Roman, wie ich ihn mag. Sehr gute Protagonisten, insbesondere Marcian, der nur das Beste für die Stadt will und dennoch am Ende von allen gehasst wird. Innere Zerrissenheit und Geheimnisse aus der Vergangenheit. Super!

Rondrian:

Gehört meiner Meinung nach zu den besten DSA-Romanen. Eine sehr abwechslungsreiche und spannende Geschichte, mit wunderbar tragischen Charakteren. Man kann die Entwicklung der Figuren geradezu mitfühlen …

Mythram Leuenbrand von Perricum:

Der Roman weiß zu gefallen. Die Anzahl der Rechtschreibfehler ist zwar manchmal fast unerträglich, doch die Story ist packend. Meiner Meinung nach ist er nicht so gut wie Drei Nächte in Fasar, jedoch ca. auf dem Niveau von Im Schatten des Raben, wenn mich meine Eindrücke nicht trügen. Es hat zwar einige Unstimmigkeiten, z. B. merkt man, welche Charaktere in den Abenteuern Spielerhelden waren und welche Nichtspielercharaktere, es sind auch ab und zu Klischees und Abklatsche zu finden, aber alles in allem ein sehr gutes und spannendes Buch!

Danzelot:

Für mich auch ein sehr guter DSA-Roman, packende Storyline, bei der man auch über die kleinen Fehler bezüglich der aventurischen Welt hinwegsehen kann.

Amriato:

Für ein frühes DSA Werk kann man „Das Jahr des Greifen“ durchus für gelungen erklären, doch gibt einen gravierenden Qualitätsunterschiede zu den neuen Puplikationen. Der Schreibstil ist doch recht einfach gehalten. Die Protagonisten gefallen mir recht gut, besonders Zerwas wirkt farbig aber auch Marcian und Lancorian zeigen lebhafte Präsenz. Die weiblichen Figuren wirken aber dann leider doch ein wenig schablonenhaft. Die Handlung des ersten Teils Der Sturm finde ich recht gelungen und spannend leider konnte sich das im zweiten Teil Die Entdeckung nicht ganz fortsetzen. Die Feenwelt wirkt ein wenig fehlplatziert so als würde man den Roman künstlich in die Länge ziehen wollen. Doch der dritte Teil Die Amazone versöhnen den Leser wieder ein wenig.
Wer aber gerne ein fast episches DSA Werk lesen möchte und sich auch nicht gegen Kleischees verwehrt ist dennoch gut beraten, immerhin behandelt die Roman Reihe eine der wirklich großen Schlachten Aventuriens.

Irion Ehrwald:

Spannende Belagerung mit Höhen und Tiefen
„Das Jahr des Greifen“ ist als großes Epos angelegt, das auch eben durch seine inhaltliche Fülle glänzt. Der Leser hat stets das Gefühl, dass hier etwas weitreichendes, quasi welt- (bzw. dere)bewegendes geschieht. Zahlreiche und tiefgründige Handlungsstränge verzweigen und verdichten sich immer wieder auf eindrucksvolle Art und Weise. Besonders Pro- und Antagonist Marcian bzw. Zerwas werden mit Liebe zum Detail beschrieben und wahrlich zum Leben erweckt. Aber auch die Nebencharaktere haben zumeist ihren sinnvollen Platz in der Geschichte, die bis auf wenige Mängel durchgehend spannend ist und fesselt.
Doch von dieser überaus positiven Ausgangslage ausgehend stören viele Aspekte den Gesamteindruck mehr oder weniger erheblich: Das weite inhaltliche Abschweifen in die Feenwelt wirkte auf mich deplatziert; die Voraussehbarkeit einiger Ereignisse (das hin und her der Belagerung sowie das Ende) nahm für mich Fahrt aus den Segeln; einige schon (zu) oft gesehene Stereotype (der Schmied Darrag, Oberst von Blautann) waren zwar allesamt gut und stimmig entwickelt, allerdings könnte man hier durchaus von einem Mangel an Originalität sprechen. Ebenfalls Unbehagen ausgelöst haben bei mir das nicht zufriedenstellende, überstürzte Ende sowie die nicht wenigen Handlungsstränge, die anscheinend mittendrin einfach fallen gelassen worden sind: Was ist mit der Feenwelt oder was sollte ihr Auftritt im Buch? Was passiert nun mit dem orkischen Streitkolben? Und was genau hatte die Jägerin überhaupt noch im weiteren Verlauf der Geschichte zu suchen? Meines Erachtens haben sich die Autoren hier zu viel vorgenommen, wollten viel und konnten nicht alles verwirklichen und haben einiges daher nur halbherzig geschrieben. Unglücklich ist gerade für DSA-Fans, dass es einfach viel zu viele sowohl inhaltliche als auch plump rechtschreibliche Fehler gibt (Siehe inoffizielle Errata). Diese Tatsache trübt leider den Lesefluss erheblich.
Dennoch macht das Lesen des Buches Spaß, was doch die Hauptsache sein sollte. Freunde epischer Schlachten und Ereignisse kommen vollkommen auf ihre Kosten. Es gibt Orks, Oger, Zauberer, Krieger, Zwerge, Elfen, Feen, Dämonen, Vampire; es gibt Kämpfe, Götterwunder und wütendes Feuer; es gibt Schiffe, Belagerungswaffen, Armeen und eine zertrümmerte Stadt: also alles, was das Fantasy- und Kriegerherz eigentlich begehrt. Ein zweites Mal werde ich diesen Roman allerdings wohl nicht lesen. „Das Jahr des Greifen“ kann keinen richtigen Zauber versprühen, denn es wirkt eher wie ein überladener Klotz im Vergleich zur geschmeidigen Kugel, die z. B. so wundervolle Romane wie die auch von Hennen stammenden Drei Nächte in Fasar darstellen, um es pointiert zu formulieren.

Tyrion:

Zweifellos DER grosse epische DSA-Roman, der fast alle Elemente der Abenteuer-Welt Aventurien in sich vereinigt (die Feenwelt empfand ich als zauberhafte, zu DSA gehörende Märchen-Komponente!) und tatsächlich so etwas wie eine eigene, düstere Atmosphäre aufbaut. Ich mochte dieses Werk durchaus drei Mal lesen …
Am Ende stellte sich aufgrund der durchaus auch oft tragischen Entwicklungen bei mir eine melancholische Stimmung ein - etwa als die den Orks entgangenen und dann von der kaiserlichen Inquisition und KGIA Gesuchten in den endlosen Weiten des aventurischen Nordlandes untertauchen...das mir und anderen durch die DSA Computerspiele natürlich besonders vertraut geworden ist. Eine zweite Heimat in Aventurien, wenn man so will.

Lorion Albenhaupt:

Ein schöner und spannender Roman, der auch sprachlich nicht negativ auffällt. Zum „sehr gut“ reicht es nicht, da mit zwei Dinge doch nicht ganz so gut gefallen haben. Den einen oder anderen Exkurs abseits der Geschichte um Greifenfurt hätte ich in etwas kürzerer Form begrüßt. Und das Ende erschien mir etwas zu schnell dahererzählt. Hätte man sich da nicht auch noch etwas Zeit und Mühe nehmen/geben können? Auf einer Skala von 10 (perfekt) bis 0 (bodenlos): Charaktere: 08; Setting: 08; Spannung (DSA-Kenner): 08; Spannung (kein DSA-Kenner): 07; Sprachlicher Stil: 07; Fazit: Toller Roman mit (zu) schnellem Ende.

Falk Steinhauer: Ich habe die 3 Einzelteile 2016 gelesen. Vielleicht will sich deshalb kein so positiver Eindruck einstellen, wie bei meinen Lesegenossen, da heutzutage die Ansprüche an einen guten DSA-Roman höher liegen als vor 10 Jahren.

Schlecht ist der Roman allerdings nicht. Aber wenn man keine nostalgischen Gefühle für die Alte Garde aus der Guten Alten Zeit hat, dann glaube ich nicht, dass man an dem Roman wird gefallen finden.

Rezensionen[Bearbeiten]

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