Das Geheimnis der Zyklopen

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Geheimnis der Zyklopen (Begriffsklärung). Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: Publikation: Soloabenteuer von 1985.
Abenteuerlisten

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[?] A003 " 3 / A49 Das Geheimnis der Zyklopen
AB A3.jpg
Soloabenteuer (Softcover)
Regelsystem DSA1-Ausbau
Derisches Datum 1000 BF
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 63 (Erstauflage)
Anzahl der Abschnitte 200
Mitwirkende
Autoren Werner Fuchs
Cover Claus D. Biswanger
Illustrationen Josef Ochmann
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Zyklopeninseln und Horasreich, Chababien, Neetha
Hauptpersonen
(Liste)
Spiel-Informationen
Spielbare Charaktere
Komplexität Spieler Einsteiger
Erfahrung Helden Einsteiger bis Erfahren (5-10)
Anforderungen Helden Kampffertigkeiten
Verfügbarkeit
Erschienen bei Schmidt Spiele & Droemer Knaur / Schmidt Spiele
Erscheinungs­datum 1985/07/XX " Juli 1985
(PDF: 22. November 2013)
2. Auflage 1994/XX/XX " 1994 (Neuausgabe; inhaltlich unverändert)
Preis 22,95 DM / 11,73 € (Erstauflage)
4,99 € (Download)
Preis pro Seite 18,62 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 22,11 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-426-30024-9
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
1: Referrer-Link; Einnahmen an Dennis Reichelt
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Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Originalausgabe

Klein der Anlaß, unübersehbar die Folgen: Aus dem Tempel der Praios-Geweihten in Neetha ist ein Heiligtum verschwunden: Eine Kette mit 12 magischen Amuletten, die alle zusammen furchtbaren Schaden anrichten können, wenn sie in falsche Hände geraten. Denn: alle 12 Amulette gemeinsam können über weite Entfernungen hinweg andere Personen beeinflussen, ihnen einen fremden Willen aufzwingen. Die Spur der Kette ließ sich bis auf die Zyklopen-Inseln verfolgen, dort kam der Tod. Unerschrockene Helden werden gesucht, die sich in die gefährliche Inselwelt wagen und die Kette zurückbringen. Retten Sie Praios und die Götter Aventuriens! Bezwingen Sie das Böse oder verschwinden auch Sie in der trügerischen Schönheit einer tropischen Inselwelt ...?

Klassiker-Ausgabe

Aus dem Praios-Tempel in Neetha ist ein Heiligtum verschwunden: eine Kette mit den Amuletten der Zwölfgötter. Jedem einzelnen Amulett wird eine wundertätige Kraft zugeschrieben, zur Kette verbunden, besitzen sie eine fast unvorstellbare Macht ...
Die Spur des Diebes und des göttlichen Artefakts läßt sich bis auf die Zyklopeninsel verfolgen, dort wurde der Schurke getötet, die Kette zerstückelt! Finden Sie die Glieder des machtvollen Schmuckstückes, bevor es zu spät ist. Aber seien Sie auf der Hut: Sie sind nicht der einzige, der nach der Kette sucht, und Ihre Widersacher kennen in ihrer Gier nach der Macht weder Skrupel noch Erbarmen!

Klappentext von Das Geheimnis der Zyklopen; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Soloabenteuer: Das Geheimnis der Zyklopen (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1)  Apocolocyntosis, Eckhard, Morpheus II, Geron
gut  (2) De Roit, Falk Steinhauer, Elavion, Asleif, Stip, Avatar MacMillan, Alberik Sohn des Durin, Cato Minor, Xenofero, Cendrasch, Halrech
zufriedenstellend  (3) Adanos, Lukas, Aikar Brazoragh, Raskir Svallasson, Jorgrimm, Neferu, Josold, Loehni
geht so  (4) Danzelot
schlecht  (5)
Durchschnitt 2.3
Median 2
Stimmen 24

Kommentare[Bearbeiten]

Adanos:

Ich denke die Neuauflage unterscheidet sich nicht nennenswert. Ich fand es einigermaßen okay, da ich damals alle Amulette gefunden hatte. Nervig sind aber diese Rätsel, die bei Falschbeantwortung immer tödlich enden. Dafür sind die Kämpfe meist sehr einfach, für Helden der Stufen 5-10 (empfohlen), es sei denn man hat natürlich großes Pech.

Aikar Brazoragh:

Die Idee des Abenteuers ist gut. Ebenfalls die Zusammenhänge und die eigentlich interessante Suche. Da haben wir schon das eigentlich, denn da muss ich Adanos zustimmen, es ist recht nervig, dass der Tod in diesem Abenteuer allgegenwärtig ist! Also lieber Finger weg von diesem Abenteuer, wenn euch der Held ans Herz gewachsen ist!

Elavion:

Sehr schönes Abenteuer was die Geschichte angeht, aber zu hohe Mortalitätsrate. Vielleicht wäre es gut ein Gruppenabenteuer daraus zu machen.

Falk Steinhauer:

Das mit den Rätseln stimmt. Ansonsten seinerzeit ganz nett.

Asleif:

Zustimmung zu den teils fragwürdigen Rätseln. Aber das war halt früher so. ;) Was mir in Erinnerung geblieben ist, ist diese wunderbare Schatzsuche über ein halbes Dutzend Inseln. Inklusive Schiffbruch, Minotauren und sogar Sub-Games wie Glücksspieleinlagen und Schatztauchen an einem Wrack. Großes Kino war das. Insgesamt für damalige Maßstäbe schon fast episch zu nennen, konnte das Abenteuer einen ziemlich lange Zeit unterhalten. Und da es nicht ganz so einfach war, wirklich alle 12 Amulette zu finden, sogar mit einem gewissen Wiederspielbarkeitswert. Für das immense Alter ein sehr gutes Abenteuer, von mir eine 2.

Jorgrimm:

Ich meistere dieses Abenteuer derzeit (völlig spontan, also unvorbereitet) als ersten Versuch mit zwei unerfahrenen Spielern und neuen Charakteren. Kämpfe und Belohnungen werden dabei an zwei Spieler angepasst und es läuft gut und ist auch spannend. Nur diese Situationen, bei denen drei von vier Entscheidungen zum Tod oder jahrelangem Kerkeraufenthalt führen, also das Abenteuer beenden, sind bei Spielern, die viel ausprobieren wollen, eher störend. Ansonsten eine interessante Story.

Halrech:

Ich war positiv überrascht von diesem alten Solo-Abenteuer. Es war ziemlich leicht, das Abenteuer in ein Gruppenabenteuer nach modernen Standards umzuwandeln. Besonders gut war, dass die Inseln abgeschlossene Spielorte waren. Ich empfehle beim Leiten, die Gruppe als Finale nach Pailos zu schicken, hilfreich sind dort Beschreibungen aus Zyklopenfeuer.

Rezensionen[Bearbeiten]

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