Blutopfer

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Biographische Romanserien:
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[?] R042 " R42 Blutopfer
Blutopfer-Roman042.jpg
Roman (Softcover)
Derisches Datum 20. Efferd ? BF und ?+7 BF; nach dem Orkensturm, während der Besetzung; 2 Jahre nachdem Borbarad den Nordosten besetzte
(Datierungshinweise)
Seitenzahl 300 (Erstauflage)
Mitwirkende
Autoren Barbara Büchner
Cover Thomas Thiemeyer
Illustrationen
Pläne
Spielwelt-Informationen
Ort Lowangen, Tiefhusen, Svellttal, in der Nähe des Firunswalls, Schloss Abbadon
Hauptpersonen
(Liste)
Verfügbarkeit
Erschienen bei Heyne
Erscheinungs­datum 1999/08/XX " August 1999
(E-Book: 14. August 2014)
Preis 6,60 (Erstauflage)
12,90 DM (Originalverkaufspreis)
7,99 € (Download)
Preis pro Seite 2,2 Cent (Erstauflage)
Preis heute mit 2% Inflation p.a. 9,43 € (Erstauflage)
ISBN ISBN 3-453-15627-7
Erhältlich bei ISBN-Suche
Buchhandel.de
Buchkatalog.de
Amazon1
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Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Klappentext[Bearbeiten]

Eine uralte Prophezeiung beruft den friedlichen Lowanger Bürger Roisin Bellentor zu einer heldenhaften Aufgabe: Er muß ins finstere Orkland ziehen und dem Chimärenvolk der Nachtwandler in großer Bedrängnis beistehen. Am Ende des Wegs erwartet ihn eine grauenhafte Feindin: das menschenfressende, dämonische Ogerweib Buirzum, das in den tiefsten Tiefen des Firunswalls haust.
Klappentext von Blutopfer; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Zusatzinformationen[Bearbeiten]

  • Buirzum ist möglicherweise an die Black Metal Band Burzum angelehnt. Wahrscheinlicher ist aber derselbe Ursprung wie beim Bandnamen: Burzum ist in der Schwarzen Sprache das Wort für Dunkelheit (Der Herr der Ringe von JRR Tolkien).
  • Dazu passt auch der Name Wimmerlaik: Als Dwimmerlaik bezeichnet Éowyn den von ihr kurz darauf getöteten Hexenkönig von Angmar ebendort.
  • Barbara Büchner hat viele Texte aus der Orkland-Box direkt oder mit minimalen Umformulierungen übernommen. Dies zeigt eine Gegenüberstellung der beiden Publikationen:
Stichworte Blutopfer Das Orkland
Fuhrfrau Lederhaut-Gratt aus Tirrakis 61 46
Paschok 63-64 46
Flussgegend, Große Öde, Grauer Wald 65, 67-68 39-40
Blutzinnen 86 7
Kupfermond 93 78
Sang 87 aus dem Jurga-Lied 94 36
Rik Tarlanen 97 77
Bären-Benja 113 80
Echsen im Orkland 116, 118-119 15
Tiefzwerge, Umrazim 124-127 15-16
Tsathalan Halbork 135-136 78-79
Firunswall 137 5
Goblinsklaven 245-246 25
Riesen 258-261 14-15
Geschichte Tiefhusens 274-276 59-61
Thasch 278-280 7
Reno I., Svalltermoor 280-282 39, 77
Doctor Hierosebia Damicilia Pantalogereon 286 78
typischer Hut aus dem Svellttal 286 45

Kritik[Bearbeiten]

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Bewertung[Bearbeiten]

Roman: Blutopfer (Rangliste)
Note Bewertung durch Unterschrift (Anleitung)
sehr gut  (1) 
gut  (2) Torjin, Falk Steinhauer, Crysis, Boromil Hollerow
zufriedenstellend  (3) Sunkist, Aikar Brazoragh, Quandt, Callidor
geht so  (4) Tommek, Raskir Svallasson, Nottr, Kunar, Geron, Avatar MacMillan, Ohrenbär, TheSmirre
schlecht  (5) BB
Durchschnitt 3.4
Median 4
Stimmen 17

Kommentare[Bearbeiten]

Tommek:

Ich fand diesen Roman sehr enttäuschend. Er beginnt eigentlich recht schön mit den Beschreibungen in Lowangen, aber dann wurde er für mich aventurisch immer verquaster. Das Beschriebene passt nicht in das offizielle Aventurien (mag aber nur meine Meinung sein...).

Falk Steinhauer:

Der Roman beschreibt ein Reiseabenteuer im Orkland. Warum manche Dinge nicht in das offizielle Aventurien passen sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Das Volk der Nachtwandler ist von seiner Kopfstärke so klein und regional so beschränkt, dass es in einer schlecht erforschten Region wie dem Orkland, meiner Meinung nach, noch gut Platz hat. Eine daimonide Ogerin ist auch nichts unpassendes und das Phänomen des Wimmerlaik könnte man sich ebenso im Farindelwald vorstellen.
Ansonsten hält sich Barbara Büchner sehr an offizielle Vorgaben, was Karten, Zauber und sonstige Begriffe betrifft.
Was mir ein Rätsel ist, warum das Abenteuer nach dem Höhepunkt nicht endet, sondern erst noch die Rückreise nach Lowangen beschrieben wird.

Nottr:

Ein typischer Büchner-Roman, irgendwie ähneln sie sich alle. Leider ist dieser langwierig, vorhersehbar und plätschert nach dem Höhepunkt nur noch vor sich hin.

Avatar MacMillan:

Die daimonide Ogerin ist eine sehr originelle Idee. Und das war es auch schon. Allzu viel Positives kann man zu diesem Roman nicht mehr sagen. Die Geschichte ist so fesselnd wie die Herstellung von Pumpernickel. Es ist schon nicht wirklich korrekt, einfach Unmengen von Passagen aus einer Spielhilfe so fast völlig unverändert in einem Roman zu verpflanzen und dann den eigenen Namen darunter zu setzen. Barbara Büchner ist eigentlich eine Autorin, die so was nicht nötig hat. Aber der Roman ist sowieso ziemlich zermürbend und die unendliche Rückkehr hat was von Folter. Büchner stopft alles aus dem „Orkland“ nach dem Muster einer Checkliste in die Erzählung hinein. Und wenn die Orte und NSC nicht vorkommen, werden sie unnötigerweise als Füllmaterial beschrieben. Auch die Charaktere sind extrem flach. Nichts ist glaubwürdig. Weder das angebliche Zusammenwachsen der Gefährten, noch Roisins Läuterung, noch die Weisheit von Morgwyn usw. usw. Nur kleine Punkte wie die bereits erwähnte Ogerin, die lüsternen Harpyien, das Lied des Schelms und das >bäh< des Widders sind unterhaltsam. Und woher zum Teufel weiß Bären-Benja (!) was der Limbus ist!?!

Callidor:

Der Roman bietet eine gute kurzweilige Unterhaltung, was nicht negativ klingen soll. Mir haben sowohl Geschichte als auch die Figuren im Großen und Ganzen gefallen. Als angenehm habe ich auch die ausführliche Beschreibung der Rückreise empfunden. Unvorteilhaft ist mal wieder der Klappentext formuliert, wer das Buch lesen möchte sollte lieber darauf verzichten.

Rezensionen[Bearbeiten]

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