Benutzer:StipenTreublatt/Mülheimer Runde/Chronik 1013

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1013 BF (20 Hal)

Frühjahr

Nachdem Heridian von Wehrheim seine Ausbildung zum Rahjakavalier beendet hatte, trug ihm die Hochgeweihte des Puniner Rahjatempels, Madalena Galandi, der er untersteht, auf, sich ein wenig mit den verschiedenen Facetten des Rahjaglaubens vertraut zu machen. So sandte sie ihn zunächst nach Fasar, wo er sich mit dem tulamidischen Radschaglauben auseinander setzen sollte. Heridian trat also die beschwerliche Reise über den Raschtulswall an, als Begleiter einer Karawane. Dort hatte er auch die erste Begegnung mit den Ferkinas, die er jedoch nicht als sonderlich schrecklich erlebte, da sich ein recht junger Krieger mit ihm anlegte, der leicht zu besiegen war.
Die Lebensweise in Fasar kam ihm recht seltsam vor, und auch mit den von den Ferkinas beeinflussten Sitten der dortigen Rahjageweihten konnte er nicht sonderlich viel anfangen, so dass Heridian bald wieder die Reise zurück in nördlichere Gefilde antrat. Er reiste jedoch nicht allein: In Fasar hatte er einen der vielen Künstler kennen gelernt, die sich ständig im Umkreis der Rahjageweihten aufhielten. Heridian war nicht ganz klar, was den jungen Mann mit dem seltsamen Namen Tyrus dazu brachte, weiter mit ihm herumreisen zu wollen – sicher war es sein herausragendes Aussehen -, aber es störte ihn auch nicht, ein wenig Begleitung auf seinen Reisen zu haben, so dass er nichts dagegen hatte.


Ich werde den Rahjakavalier auf seinen Reisen begleiten. Er scheint mir ein interessantes Studienobjekt zu sein.
-- Tyrus, Tagebuch 1013 BF