Answin Garbit Hildebald von Rabenmund

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Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Answin. Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: langjähriger Gegenspieler Hal von Gareths.

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Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

[?] Answin Garbit Hildebald von Rabenmund
Answin von Rabenmund-AB37.png
Aventurisches Archiv Sammelband I Seite 98
Bild/Wappen von Answin Garbit Hildebald von Rabenmund
NSC
Spezies Menschen
Tsatag 956 BF
(Datierungshinweise)
Boronstag 1028 BF
(Datierungshinweise)
Aussehen
Körpergröße 1,85 Schritt
Haarfarbe schwarz
Augenfarbe blau
Gesellschaftliche Stellung
Titel Reichserzkanzler, Graf von Wehrheim, Baron von Bröckling, Burggraf von Rabenmund, Junker zu Dorngras, Hornhausen, Ochsenzung und Dragensruh (bis 998 BF); als Usurpator, Kaiser des Mittelreichs
Familie
Familienstand verheiratet
Verheiratet/liiert mit Lanore Isentraud von Greifax
Kinder Fredo, Barnhelm, Hornbald, Edelmunde, Giseltraud, Wolfrat, Ludeger, Fredegard
Stammbaum Haus Rabenmund
Eltern Egilmar von Rabenmund, Samia von Gareth
Stand der Eltern Grafenfamilie
Geschwister Hildelind von Rabenmund, Aldessia von Rabenmund
Verwandte Fürstin Irmegunde von Rabenmund
Sonstiges
Wohnort Friedland
Alter Wohnort Burg Rabenmund, Wehrheim, Gareth
Geburtsort Rommilys
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Answin von Rabenmund war Knappe und langjähriger Weggefährte Kaiser Retos, der sogar von Hals Geheimnis erfuhr. Nachdem er bis zum Reichserzkanzler aufgestiegen war, verlor er 998 BF sein Amt und alle Titel. Nach Kaiser Hals Verschwinden ließ Answin sich zum Kaiser krönen, was einen Bürgerkrieg im Reich auslöste. Dieser endete mit seiner Inhaftierung, es gelang ihm aber ins Svelltland zu fliehen bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte. Im Jahr des Feuers kehrte Answin zurück, um das Reich im Kampf gegen die Heptarchen zu unterstützen und fiel dabei in der Schlacht der drei Kaiser.

Seine Anhänger wurden und werden als Answinisten bezeichnet.

Geschichte[Bearbeiten]

Datierungshinweise zu den angegebenen Daten

Widersprüchliches[Bearbeiten]

Laut dem Aventurischen Boten Nr. 42 Seite 13 und Der Dämonenmeister Seite 198 heiratete Answin seine Frau Lanore Isentraud Greifax erst nach dem Ende seiner fünfjährigen Verbannung, um an die Grafenwürde zu Gratenfels zu gelangen. Nach Gaukelspiel Seite 27, dem Aventurischen Boten Nr. 37 sowie Macht und Verrat hat er zu dem Zeitpunkt aber bereits mehrere Kinder, und es wird auch nirgends erwähnt, dass deren Mutter gestorben sei. Außerdem wird in den Romanen Macht und Verrat, die vor diesen Ereignissen spielen, immer nur Lanore als seine Frau genannt.

Laut Geographia Aventurica Seite 147 werden Schwerverbrechen (dazu zählen auch Mord, Mordversuch (GA S. 146) und Verschwörung gegen den Kaiser) mindestens mit langer Haft und schweren Geldstrafen, Zwangsarbeit oder der Verbannung in eine Strafkolonie geahndet, auch die Todesstrafe ist möglich. Im Widerspruch dazu steht die Strafe, die Answin laut Enzyklopaedia Aventurica (1990) Seite 111 nach seiner Verurteilung wegen des Attentats auf Brin erhielt: Verlust fast aller Titel und Ländereien. Möglicherweise wurde Answin von seiner Richterin zugebilligt, dass er im „Irrtum, aus zeitweiliger Verwirrung oder auch aus Leichtsinn heraus handelt[e]“ (Geographia Aventurica Seite 146) – in diesen Fällen kann die Strafe geringer ausfallen.
Laut Verrat Seite 334 wurde Answin überhaupt nicht verurteilt; der Verlust seiner Titel und Ländereien wurde von Hal von Gareth angeordnet. Laut Aventurisches Archiv Sammelband I Seiten 121 und 152 behielt er den Titel als Baron von Bröckling.

Spekulatives[Bearbeiten]

Offizielle Spekulationen
  • Das milde Urteil von Praiodane von Falkenstein über Answin resultiert möglicherweise aus einer heimlichen Liebe der Richterin Answin gegenüber. Das Urteil wurde später „auf dem Hoftag aller Grafen und Barone des lieben Friedens willen bestätigt“ – dies ist zumindest Raidri Conchobairs Interpretation der Ereignisse. (Der Dämonenmeister Seiten 68, 197-198)
Spielerspekulationen
  • Dass Answin für das Attentat auf Brin, dessen er für schuldig befunden wurde, nur milde bestraft und nicht hingerichtet wurde, bietet Raum für Spekulationen:
    • Möglich ist es, dass Answin in Wirklichkeit unschuldig war, wie er auch selbst immer beteuert hat. Die Verurteilung entspringt dann einer Verschwörung gegen ihn, möglicherweise aus den Reihen des Hauses Gareth. Die milde Strafe entspränge dann entweder dem schlechten Gewissen der von Gareths, einen Unschuldigen zu verurteilen, oder den mangelnden Beweisen.
    • Da Answin um Hals Geheimnis wusste, ist es auch möglich, dass Answin zwar schuldig war, jedoch damit drohte, im Falle einer Verurteilung das Geheimnis auffliegen zu lassen. Hal und Answin könnten sich dann darauf geeinigt haben, dass Answin nur sehr milde bestraft wird, und im Gegenzug Hals Geheimnis für sich behält.
    • Da im Mittelreich Frauen von der Thronfolge ausgeschlossen sind, sind weder Hal noch Brin rechtmäßig auf den Thron gekommen. Möglicherweise hat dieser Umstand Hal milde gestimmt.
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Irdisches[Bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten]

Ausführliche Quellen[Bearbeiten]

Ergänzende Quellen[Bearbeiten]

Erwähnungen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]

Inoffizielle Quellen[Bearbeiten]

Links[Bearbeiten]

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Externe Links[Bearbeiten]