Am Großen Fluss/Klappentext

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Abenteuerliche Vergangenheit und aktuelle Adelsfehden, Feenmagie und politische Intrige vereinen sich wie in keiner anderen Region Aventuriens an den Ufern des Großen Flusses, dem westlichen Teil des Mittelreichs zwischen Ferdok und Havena, dem Farindelwald und dem Phecadital.

Im eher ruhigen Kosch leben, arbeiten und streiten Zwerge und Menschen Seite an Seite, und zwergische Geschäftigkeit – aber auch der Hang zum Altbewährten – ist hier auch bei den Menschen vorherrschender Charakterzug. Der wildromantischen Windhag ist bis zum heutigen Tag Wohnort vieler Drachen, weswegen es nur wenige Siedlungen abseits der Wege gibt – und viele von diesen von Strandpiraten und Außenseitern bewohnt werden.
Albernia und Nordmarken liegen in Fehde, seit die albernische Königin sich den Ansprüchen des Nordmärker Herzogs auf das Mittelreich widersetzte. Nordmarken ist ein Hort von Recht und Ordnung und eines der Zentren der Praios-Kirche – andererseits haben auch hier die konservativen Erzzwerge großen Einfluss, und in den Wäldern sollen mächtige Druiden hausen. In Albernia wiederum findet man Efferd-Verehrung, Freiheitsdrang und eine abergläubische Scheu vor dem Wirken der Feen und verschiedener Bewohner der Anderswelten.
Das Land am Großen Fluss ist vielfältig wie kaum eine andere Landschaft Aventuriens, und so ist diese Region nicht nur für erfahrene Streiter, sondern auch besonders für jene geeignet, die sich zum ersten Mal auf eine Reise in die Welt des Schwarzen Auges wagen wollen.

Klappentext von Am Großen Fluss; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer